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VfL Gummersbach vergibt in entscheidenden Phasen den Sieg gegen den TSV Hannover-Burgdorf

  • VfL Coach Emir Kurtagic: „In einigen entscheidenden Phasen haben wir ein, zwei Fehler zu viel gemacht und gute Chancen vergeben…“
  • TSV Hannover-Burgdorf – VfL Gummersbach 29:26 (15:13)


Der VfL Gummersbach vergibt in entscheidenden Phasen den Sieg gegen den TSV Hannover-Burgdorf! Auch aus der niedersächsischen Landeshauptstadt konnten die Gummersbacher trotz einer engagierten und disziplinierten Leistung keinen Zählern entführen. Die Partie war über die komplette Distanz recht ausgeglichen. Hannover führte zunächst, aber Kevin Schmidt erzielte den 4:4-Ausgleich. Nach einer neuerlichen 6:4-Führung für den TSV, kam der VfL ebenfalls zurück und durch Julius Kühn zum 7:7-Ausgleich. In der Folgezeit setzten sich die Gastgeber in der mit 7.102 sehr gut besuchten TUI-Arena erneut mit zwei bis drei Toren ab, da sie ihre Chancen konsequenter nutzten und der Gast mehr Würfe im Angriff vergab. Das 15:13 durch Kühn war der Schlusspunkt in Durchgang eins, aber die Gäste aus dem Oberbergischen sollten ihre Chancen in der zweiten Halbzeit bekommen. Archivfotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Redaktionelle Fotoanfragen gerne telefonisch an 0171-6888777 oder per Email: cs@ntoi.de 

Schnell konnte der VfL durch Florian von Gruchalla zum 18:18 ausgleichen (38.). Kühn besorgte das 19:19. In dieser Phase verpasste es der VfL, in Führung zu gehen, vergab zwei sehr gute Chancen in Überzahl und kassierte prompt Treffer über den Gegenstoß. Dennoch blieb es bis zum 23:22 durch Kühn spannend, ehe der VfL einmal mehr sehr gute Gelegenheiten vergab und die Gastgeber durch einen 3:0-Lauf zum 26:22 (52.) die Weichen auf Sieg stellten.

 


„In einigen entscheidenden Phasen haben wir ein, zwei Fehler zu viel gemacht und gute Chancen vergeben. Dann verliert man eben so ein Spiel gegen eine Topmannschaft“, erklärte der enttäuschte VfL-Trainer Emir Kurtagic. Seine Mannen gaben sich aber auch in der Schlussphase nicht auf, und als Carsten Lichtlein nach dem 26:23 durch von Gruchalla (53.) eine starke Parade zeigte, witterte der Gast noch einmal kurz Morgenluft. Als Julius Kühn dann aber im folgenden Angriff per Siebenmeter an Ziemer scheiterte und der beste TSV-Werfer Casper Mortensen (12/8 Treffer) im Gegenzug Lichtlein von der Siebenmeterlinie überwand, waren die Messen in der TUI-Arena gelesen.

Torschützen VfL Gummersbach: Julius Kühn (8/2), Florian von Gruchalla (4), Alexander Becker (3), Simon Ernst, Christoph Schindler, Evgeni Pevnov, Mark Bult (je 2), Tobias Schröter, Andreas Schröder, Kevin Schmidt (je 1).

Quelle: VfL Handball Gummersbach GmbH

 

 

 

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06 968 · 07 2 · # Sonntag, 25. Juni 2017