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Besonders im Winter, wenn kaum andere Nahrung zu finden ist, fressen Wildtiere die Knospen junger Laubbäume. Eine zu hohe Population würde die natürliche Verjüngung und Entwicklung von Laubwäldern verhindern. Jagdliche Maßnahmen sollen die natürliche Regulation durch Wolf, Bär und Luchs ersetzen. Mit der Begrenzung dieser Eingriffe auf wenige Wochen im Jahr und langen jagdfreien Zeiten möchte die Nationalparkverwaltung die Tagaktivität der Wildtiere erhöhen. Der Rothirsch als größte in Deutschland frei lebende Wildtierart soll so für Nationalpark-Besucher in freier Wildbahn erlebbar werden.

 

 

Am Freitag, den 27. April veranstaltet das Nationalparkforstamt Eifel einen Infoabend rund um den Rothirsch. Treffpunkt ist um 19 Uhr in der Gaststätte Dederichs in Monschau-Rohren (Borngasse 5). Als ausgewiesener Rotwildexperte und Mitautor wird der Diplom-Biologe Olaf Simon das „Leitbild Rotwild“ der Deutschen Wildtier Stiftung vorstellen. Referenten der Nationalparkverwaltung werden über das Rotwild im Nationalpark und notwendige Regulierungsmaßnahmen zur Entwicklung naturnaher Laubwälder informieren. Der Eintritt ist frei. Infos und Programm sowie Quelle: Nationalpark Eifel 

 


 

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06 1083 · 07 2 · # Samstag, 16. Dezember 2017