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NEWS-Oberberg.de gratuliert dem VfL Gummersbach zum Einzug ins Finale der “Final Four” in Hamburg!

  

DHB-Pokal: VfL Gummersbach – HSG Nordhorn/Lingen 25:24 (13:11)  

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Nach einem nervenaufreibenden Spiel siegt der VfL Gummersbach mit Trainer Sead Hasanefendic  gegen die HSG Nordhorn mit 25:24-Toren und hat sich somit erstmals für das Lufthansa Final Four am 9. und 10. Mai in Hamburg qualifiziert. Am Ende war alles gut. Die VfL Fans feierten, „Oh wie ist das schön“ Gesänge erklangen in der Eugen-Haas-Halle nach dem DHB-Pokal Handball-Krimi. Die VfL-Spieler tollten in „Hamburg, wir kommen! Final Four 2009“ T-Shirts übers Spielfeld. Dem VfL winkt nun eine 150.000 Euro Spritze für den Einzug ins Finale in Hamburg. Der Sieg hat zusätzliche eine sehr positive Signalwirkung auf Sponsoren, so VfL Geschäftsführer Houlet.  HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 

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“Die Halle muss brennen”, das hatten sich die VfL-Spieler gewünscht – und genau so kam es auch. Dafür sorgten die u. a. auch die “Trommler” Frank Messerer (Sport Messerer) und Andreas Linneboden (Brauhaus Gummersbach). Die Eugen-Haas-Halle brannte nicht nur, sie kochte mit 1.800 Fans sogar fast über. Wer Ohrenstopfen dabei hatte, war klar im Vorteil:

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Die blau-weißen VfL Gummersbach Fans sorgten mit ihren „Schwalbe Tröten“ für einen ohrenbetäubenden Lärm und eine Riesen-Stimmung. Der VfL und seine Fans brauchen eine neue Halle und dafür möchten sich die Fans des VfL auch tatkräftig einsetzten. Sie können diese tolle Aktion unterstützen, indem Sie sich ins Gästebuch auf  www.gummersbach-ist-vfl.de eintragen, die Internet- Petition für eine neue VfL Halle in Gummersbach.

Goran Stojanovic

“Teufelskerl” Goran Stojanovic, der VfL-Torwart hatte wie schon so oft in den letzten Spielen einen Sahnetag erwischt und entschärfte einen Wurf nach dem anderen

 

Gummersbach (Von Holger Klein und Wolfgang Sasse) – Der VfL begann mit Stojanovic im Tor, dazu kamen Tuzolana, Vukovic, Ilic, Gunnarsson, Alvanos und Zrnic. Der am Oberschenkel verletzte Abwehr-Stratege Geoffroy Krantz kam in der ersten Halbzeit nicht zum Einsatz, erst in den zweiten dreißig Minuten mischte Geoffroy mit.

 

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Die hitzige Atmosphäre schien dem Nervenkostüm der Blau-Weißen zunächst nicht gut zu tun: Erst scheiterte Momir Ilic mit einem Siebenmeter, dann parierte Nordhorn-Torwart Gentzel zwei Würfe von Vedran Zrnic und Alex Alvanos. Doch auch Goran Stojanovic war auf dem Posten und so dauerte es bis zur 5. Minute, ehe Nordhorns Rastko Stojkovic durch einen Siebenmeter das erste Tor des Spiels erzielte. Postwendend glich Momo Ilic aus, den Gegenstoß entschärfte Stojasnovic erneut – und Ilic traf zum 2:1.

 

 

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Schon in den Anfangsminuten wurde deutlich, dass es sich um ein K.O.-Spiel handelte. Es ging direkt emotional und hitzig zur Sache. Nordhorn war gewohnt bissig, der VfL ein bisschen zu nervös. Immer wieder fanden Anspiele nicht den Adressaten. Nach neun Minuten ging Nordhorn wieder in Führung, doch nach eine tollen Kombination über Ilic und Alvanos sorgte Zrnic für das 4:4 – allen in der Halle wurde klar, dass es das prognostizierte enge Spiel wird.

 

 

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In der 11. Spielminute gab das Schiedsrichter-Duo Lars Geipel / Marcus Helbig eine zwei Minuten-Strafe für Robbi Gunnarsson und Siebenmeter für die HSG – doch Stojanovic parierte erneut.

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Goran Stojanovic, der VfL-Torwart hatte wie schon so oft in den letzten Spielen einen Sahnetag erwischt und entschärfte einen Wurf nach dem anderen. Allerdings gelang es seinen Teamkollegen trotzdem nicht, einen deutlichen Vorsprung zu erspielen, zu oft wurde der Ball durch vermeidbare Fehler verloren.

 

 

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Dazu zeigte auch Peter Gentzel im HSG-Kasten seine hervorragende Form. Ein Torspektakel erlebten die Zuschauer folglich in den Anfangsminuten nicht: Nach einer Viertelstunde ging der VfL nach einem Gunnarsson-Tor wieder in Führung, doch Nordhorn war gleich wieder mit dem Ausgleich zur Stelle: es stamd 6:6.

 

 

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Beide Mannschaften zeigten Schwächen bei den Siebenmetern: Erst hielt Gentzel gegen Zrnic, dann traf Nordhorns Goran Sprem (17) bei einem Versuch die Latte.

 

 

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Auch Viktor Szilagyi (23) scheiterte aus sieben Metern an Nordhorns Torwart. Aus dem Feld lief es für den VfL ein wenig besser: Nach zwei Zrnic-Toren führten die Blau-Weißen in der 20. Minute mit 8:7.

 

 

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Vier Minuten später nahm HSG-Nordhorn Coach Ola Lindgren die erste Auszeit (Timeout), der VfL führte zu diesem Zeitpunkt mit 9:8.

 

 

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Die Auszeit nutzte den Norddeutschen nicht viel: Zwar erzielten sie den Ausgleich, doch nach einem Dreierpack von Momir Ilic (13) ging der VfL mit 12:9 in Führung.

 

 

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25 Sekunden vor dem Halbzeitpfiff nahm VfL Gummersbach Coach Sead Hasanefendic beim Stand von 13:11 seine erstes Timeout – das taktische Mittel blieb wirkungslos: Mit 13:11 wurden die Seiten gewechselt.

 

 

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Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit agierten beide Mannschaften ungewohnt fahrig. Auf beiden Seiten schlichen sich immer wieder Fehler ein. Mehr als der Zwei-Vorsprung sprang für den VfL nicht heraus – nach 37 Minuten führten die Oberbergischen nach einem Tor von Viktor Szilagy mit 16:14. Nach einem schönen Gegenstoß von Zrnic und einem Siebenmetertor von Kapitän Momir Ilic ging der VfL erstmals mit vier Toren in Führung: 18:14 (40. Minute).

 

 

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Trotzdem war jedem der VfL – Fans in der Eugen Haas Halle klar, dass das Spiel noch lange nicht entschieden war.

 

 

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Die Partie war nervenraubend, die HSG spielte völlig unbeeindruckt ihren Stiefel runter und kam in der 46. Minute wieder auf 18:17 ran. Das Spiel blieb eng, keine der beiden Mannschaften setzte sich entscheidend ab. Zehn Minuten vor dem Schlusspfiff glich Nordhorn zum Entsetzen der Zuschauer aus: 20:20.

 

 

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Die Fans peitschten das Hasanefendic-Team nach vorne, Ilic traf per Siebenmeter zum 21:20. Im Gegenzug traf Csaba Szücs (23) nur die Latte, der VfL bekam den Ball und Viktor Szilagyi traf zum 22:20.

 

 

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Die Spannung in der Eugen-Haas-Halle war kaum zu überbieten, als Alexandros Alvanos (23) mit seinem ersten Tor das 23:21 (55. Minute) erzielte. Würde der Zwei-Tore-Vorsprung reichen? Leider nein, es wurde wieder knapp…

 

 

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Nach zwei Paraden von “noch” HSG Torwart  Nikolas Katsigiannis (bald vielleicht beim VfL Gummersbach) und einem Doppelschlag der HSG, war Nordhorn wieder im Spiel: 23:23 in der 58. Minute.

 

 

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Viktor Szilagyi 
gab die einzig richtige Antwort: 24:23 für den VfL und noch zwei Minuten zu spielen – Lingren reagierte und nahm eine Auszeit, daraufhin traf Verjans postwendend zum 24:24. 41 Sekunden vor Schluss pfiffen die Schiedsrichter Siebenmeter – und Momir Ilic traf zum 25:24.

 

 

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Lindgren nahm den Torwart zugunsten eines siebten Feldspielers raus, ein Wurf von Verjans klatschte an den Innenpfosten und auch der letzte HSG-Versuch wurde von Tuzolana geblockt:

 

 

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Zum ersten Mal steht der VfL Gummersbach in den Final Four des DHB-Pokals. Ein riesen Erfolg für Sead Hasanefendic.

 

 

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Tore VfL Gummersbach: Momir Ilic (9/4), Robert Gunnarsson (3, Foto), Viktor Szilagyi (5), Vedran Zrnic (6), Alexandros Alvanos (1), Drago Vukovic (1), Audrey Tuzolana (1).

 

 

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Tore HSG Nordhorn: Weinhold (7), Piotr Przybecki (5, Foto), Sprem (5), Stojkovic (5), Szücs (1), Verjans (1). 

 

 

 

Stimmen aus der Pressekonferenz:

 

 

 

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Sead Hasanefendic, Thomas Kalus und Ola Lindgren.

 

 

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Sead Hasanefendic, Trainer VfL Gummersbach: “Wir sind sehr zufrieden, dass wir das Final Four erreicht haben. In unserem Umfeld sagten alle: Nordhorn hat Probleme, das schafft der VfL locker, doch das war nicht so. Es war ein richtiger Pokalkampf mit allen Mitteln. Uns fehlte die Erfahrung mit der Favoritenrolle, das hat sich heute gezeigt. Nordhorn hat sehr variabel im Angriff und diszipliniert in der Abwehr gespielt. Es war ein Zitterspiel, alle hatten Respekt vor der HSG. Der Druck hat uns in der ersten Halbzeit fast schon ängstlich spielen lassen. So haben wir die ersten drei Siebenmeter nicht verwandelt. Uns fehlt die Erfahrung, wir haben zu selten unsere Chance genutzt und nicht ausgenutzt, dass Goran in der ersten Halbzeit stark gehalten hat. Ich bin sehr zufrieden, dass wir in dieser Zitterpartie als Sieger hervor gegangen sind, es fehlte nicht viel und es hätte Verlängerung gegeben. Stojanovic, Zrnic, Ilic und Szilagyi haben in den entscheidenden Momenten die Verantwortung übernommen und Mut gezeigt. Mein Dank gilt den Zuschauern, deren Unterstützung ist sehr wichtig für meine Mannschaft, sie brauchen die Hilfe. Meine Jungs sitzen nun in der Kabine und eine Last ist von ihren Schultern gefallen.”

 

 

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Ola Lindgren, Trainer HSG Nordhorn: “Ich gratuliere dem VfL zum Sieg. Es war ein hart umkämpftes Spiel, das auch anders hätte ausgehen können. Ich bin stolz auf mein Team, sie haben Charakter gezeigt und all unsere Probleme verdrängt. Wir haben in der Abwehr sehr gut gestanden, doch wir hatten nicht die Torquote, die man braucht, um das Spiel zu gewinnen. Wir haben uns immer wieder zurückgekämpft und auch bei Rückstand diszipliniert weiter gespielt. Das Spiel hätte auch anders ausgehen können, die Niederlage tut sehr weh, doch wir müssen sie akzeptieren. Hut ab, vor meiner Mannschaft, sie hat unsere verletzungsbedingten Ausfälle sehr gut kompensiert.

 

 

 

 

 
 
 
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… weitere Bonusfotos aus der Eugen Haas Halle in Gummersbach: 

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Der VfL Gummersbach im Final-Four in Hamburg

 

 

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Handball Bundestrainer Heiner Brand schaute sich das Spiel in der Eugen Haas Halle in Gummersbach ebenfalls an.

 

 

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Die Tanzformation „GymAttack“ trat vor dem Spiel auf.

 

 

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Gummersbachs Bürgermeister Frank Helmenstein.

 

 

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Hans Peter Krämer (l.)

 

 

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Holger Klein (Pressesprecher, VfL Gummersbach, rechts am Laptop)

 

 

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Robin Teppich von der Handball Akadamie.

 

 

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Csaba Szücs

 

 

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Der Bundestrainer mit seiner Frau Christel Brand, seit 1975 verheiratet mit Heiner Brand.

 

 

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Das Schwalbe Trio u. a. mit Andreas Grothe (roter Pulli) und Holger Jahn (rosa Pulli).

 

 

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Das Schwalbe Trio u. a. mit Andreas Grothe (roter Pulli) und Holger Jahn (rosa Pulli).

 

 

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Eugen Haas Halle

 

 

 

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Drago Vukovic (6) und Goran Sprem (17)

 

 

 

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Eugen Halle – Zuschauer

 

 

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Mori Azghandi (Physiotherapeut, VfL Gummersbach).

 

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HSG Nordhorn

 

 

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Piotr Przybecki, HSG Nordhorn (15)

 

 

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1.800 Zuschauer (nicht ausverkauft!) in der Eugen Haas Halle in Gummersbach.

 

 

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HSG Nordhorn

 

 

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TOP Scorer in Reihen der HSG Nordhorn Steffen Weinhold mit sieben Treffern.

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

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Rastko Stojkovic, HSG Nordhorn

 

 

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HSG Nordhorn

 

 

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Goran Sprem

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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HSG Nordhorn

 

 

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Momir Ilic

 

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

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Audray Tuzolana

 

 

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Robert Gunnarsson

 

 

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Time Time Out – VfL Gummersbach

 

 

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Robert Gunnarsson

 

 

 

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Viktor Szilagyi

 

 

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Eugen Haas Halle

 

 

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Robert Gunnarsson (am Ball) und Viktor Szilagyi

 

 

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Goran Sprem (am Boden). Vedran Zrnic und Robert Gunnarsson

 

 

 

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VfL Kapitän  Momir Ilic im Zweikampf mit Steffen Weinhold

 

 

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Audray Tuzolana, VfL Gummersbach

 

 

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Geoffroy Krantz (2)

 

 

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Adrian Pfahl (26)

 

 

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Momir Ilic

 

 

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Robert Gunnarsson

 

 

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Robert Gunnarsson

 

 

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Kampfgericht (DHB-Pokal) in der Eugen Haas Halle in Gummersbach

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Momir Ilic blockt – Robert Gunnarsson und Drago Vukovic

 

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Piotr Przybecki

 

 

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Egal, wie der Spielstand ist, die Hose muss sitzen. Goran Stojanovic 😉

 

 

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VfL Fan mit Schwalbe Tröte.

 

 

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Energiebündel – Goran Stojanovic

 

 

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Rastko Stojkovic

 

 

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Sead Hasanefendic (Trainer VfL Gummersbach)

 

 

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HSG Nordhorn

 

 

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VfL Gummersbach Keeper: Nandor Fazekas (1) und Goran Stojanovic (12).

 

 

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Time Time Out: HSG Nordhorn

 

 

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Eugen Haas Halle

 

 

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Viktor Szilagyi (am Ball) – Jörg Lützelberger

 

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Peter Gentzel und Momir Illic.

 

 

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HSG Nordhorn

 

 

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Sead Hasanefendic und Jörg Lützelberger.

 

 

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Robert Gunnarsson, Vedran Zrnic, Audray Tuzolana und Momir Illic freuen sich über den Sieg und den Einzug in die “Final Four” in Hamburg.

 

 

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VfL Gummersbach

 

 

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Sead Hasanefendic hat es geschafft! Hamburg wir kommen! Final Four 2009

 

 

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Freudenstanz des VfL Gummersbach nach dem Sieg über die HSD Nordhorn im DHB Pokal.

 

 

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Jörg Lützelberger, Adrian Wagner, Momir Illic und Robert Gunnarsson.

 

 

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Die VfL Gummersbach Tribühne lebt und bebt.

 

 

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HSG Nordhorn Fan im Rollstuhl.

 

 

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Momir Illic mit neuen Fan T-Shirt “Hamburg wir kommen! Final Four 2009

 

 

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Jörg Lützelberger

 

 

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Audrey Tuzolana und Sead Hasanefendic.

 

 

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Steffen Weinhold ist nach der Niederlage traurig.

 

 

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Goran Stojanovic gibt Autogramme.

 

 

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Rastko Stojkovic ebenfalls schwer enttäuscht nach der Niederlage.

 

 

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Auf anderer Seite wieder Freude mit Alexandros Alvanos mit Tochter Christina.

 

 

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Der Handball Krimi endete 25:24 in der Eugen Haas Halle in Gummersbach.

 

 

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06 3435 · 07 2 · # Donnerstag, 14. Dezember 2017