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Final Four Auslosung – VfL Gummersbach trifft am Samstag 09. Mai auf den HSV Hamburg

Fußball-Idol Uwe Seeler bescherte dem VfL Gummersbach für das Lufthansa Final Four in Hamburg ein schweres Los: Die Oberbergischen treffen im Halbfinale am Samstag, 9. Mai, in der Colorline-Arena auf den Lokalmatadoren HSV Hamburg. „Ich habe mein Bestes gegeben, ich bitte um Milde, besser ging’s nicht“, sagte Uwe Seeler.  Archivfotos: Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Anfragen erwünscht unter 0171-6888777

 

Gummersbach – Auf Gummersbacher Seite ist die Vorfreude auf das Turnier schon riesengroß. Für VfL-Geschäftsführer Francois Xavier Houlet ist die Qualifikation bereits ein toller Erfolg, in Hamburg könne die Mannschaft befreit aufspielen. „Wir waren hier die beliebteste Mannschaft – jeder wollte uns als Los haben“, sagte Houlet scherzhaft unmittelbar nach der Auslosung. Für den VfL Gummersbach sei es wichtig, „überhaupt zum erstenmal beim Final Four dabei zu sein. Das ist eine Premiere für uns, auf die wir uns sehr freuen.

 


 

Das zweite Halbfinale bestreitet der THW Kiel mit Superstar Nicola Karabatic  gegen die Rhein-Neckar-Löwen. Die Sieger der beiden Halbfinals spielen am Sonntag im Finale um den HBL-Pokal. „Das wird ein super Turnier. Die stärksten Mannschaften haben sich in den Viertelfinals durchgesetzt. Beim Final Four spielt die Creme de la Creme des deutschen Handballs“, lobte Frank Bohmann, Geschäftsführer der TOYOTA Handball-Bundesliga.

 

VfL-Sportdirektor Francois Xavier Houlet   

VfL-Geschäftsführer Francois Xavier Houlet: “Ich bin mir sicher, dass wir uns gut präsentieren werden. Ich hatte keinen Wunschgegner, ich bin nur froh, dass wir uns qualifiziert haben. Jeder der drei Gegner ist sehr stark, das sind alles aktuelle Champions League-Teilnehmer“, sagt Houlet. Der VfL habe nichts zu verlieren, die Mannschaft könne ohne Druck und befreit aufspielen. „Favoriten für den Pokalsieg sind die anderen Mannschaften, wir besetzen die Außenseiterrolle und fühlen uns wohl in dieser Rolle“, sagt Houlet.

 

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Nur leicht überrascht reagierte VfL-Coach Sead Hasanefendic auf das Auslosungsergebnis. „Ich hatte irgendwie im Gefühl, dass Kiel und die Rhein-Neckar-Löwen aufeinander treffen. Das passt in die aktuelle Situation.“

 

Für sein Team werde es gegen die Heimmannschaft sehr schwer. „Wenn beide Mannschaften 100 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit abrufen, haben wir eigentlich keine Chance. Doch vielleicht können wir ja 120 Prozent geben und eine Überraschung landen“, sagt Hasanefendic, der Hamburg derzeit zu den drei besten Mannschaften Europas zählt.

 

„Der HSV Hamburg ist der klare Favorit, doch wir werden ihnen Paroli bieten.“ Für Piet Krebs, den Geschäftsführer des HSV-Handball, ist der VfL der Wunschgegner: „Nicht weil wir den VfL unterschätzen, sondern weil nicht schon im Halbfinale auf den THW Kiel treffen wollten. Es ist schwer, eine Prognose zu geben, wer das Turnier gewinnen wird. Bis dahin sind noch viele Spiele, da kann noch viel passieren. Ich denke, alles ist offen.“

 

Quelle: VfL Gummersbach

 

 


 

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06 2598 · 07 2 · # Freitag, 15. Dezember 2017