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(straßen.nrw). Der Frühjahrsputz auf den Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen von Nordrhein-Westfalen hat begonnen. Nach dem Schnee kommt zu Tage, was während des langen Winters zugedeckt war. Zigarettenschachteln, Pommestüten, Bierdosen, aber auch Altreifen und Autobatterien muss der Landesbetrieb Straßenbau entlang der Straßen und auf den Park- und Rastplätzen einsammeln. Das kostet nach der jüngsten Statistik jährlich sechs Millionen Euro für Personal, Fahrzeuge und Entsorgung.

 

93.000 Tonnen Müll fallen dabei insgesamt an. Das Entleeren der Abfallbehälter auf den Park- und Rastplätzen schlägt dabei mit mehr als 2,1 Millionen Euro zu Buche. Rund 1,2 Millionen Euro fallen allein für den illegal im Bereich der Straßen entsorgten Müll der Verkehrsteilnehmer an. Ein Sonderproblem stellen die abgestellten Autowracks dar: 56 alte Autos innerhalb eines Jahres weist die Statistik aus. Private Firmen und auch die Straßenwärter des Landesbetriebes gehen zu Fuß die Straßen ab, um den Müll aufzulesen.

 

Quelle:  Bernd A. Löchter, straßen.nrw

 

 


 

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06 948 · 07 3 · # Samstag, 9. Dezember 2017