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Thomas Kalus (re.) im Smalltalk mit Fußballprofi Christofer Heimeroth. Der Torwart von Borussia Mönchengladbach plauderte entspannt über seine handwerklichen Fähigkeiten („bei mir wird immer irgendwas gewerkelt“), seine Freundin, aber auch über seine Vorliebe zum Bier („wenn ich mich zwischen Pils und Alt entscheiden muss, nehme ich das Pils“).

 

Pulheim – Zehntausende Besucher waren am Wochenende nach Pulheim gekommen, um beim Stadtfest „Pulheim Open“ über Marktplatz und Venloer Straße zu schlendern. Einer der Höhepunkte waren die Gespräche im Rahmen der „Sportarena“ auf der Showbühne am Fuße des Riesenrads. Kein Wunder, denn Moderator Thomas Kalus hatte zu den von MADAUS präsentierten Talks wieder reichlich Prominenz eingeladen.

 

 

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Stephan Baeck gehört zu den erfolgreichsten Persönlichkeiten des deutschen Basketballsports. Als Spieler aber auch als Manager hat er mit seinem Sport alles erreicht.

 

Einer von ihnen war Stephan Baeck, eine der erfolgreichsten Persönlichkeiten im deutschen Basketball überhaupt. Als Spieler wurde er Europameister und holte den Europacup. Aber auch als Manager leistet er bei RheinEnergie Köln erfolgreiche Arbeit: Zwei Mal Pokalsieger, einmal Meister. Ob er denn lieber als Spieler oder als Manager einen Titel feiert, wollte Moderator Thomas Kalus wissen. „Ehrliche Antwort? Als Spieler. Da bist Du viel freier. Als Funktionär hast Du immer noch andere Dinge im Kopf, musst Dich um Sponsoren, um die Hallensituation oder um Vertragsverhandlungen kümmern.“

 

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Daniel Schober, American Football-Spieler der Centurions Köln, feierte am Tag der Sportarena seinen 23. Geburtstag.

 

Gedanken, die sich American Football-Spieler Daniel Schober nicht machen muss. Der Youngster, der am Tag der Sportarena seinen 23. Geburtstag feierte, spielt im zweiten Jahr bei den Centurions Köln: „Das erste Jahr war ein Lehrjahr, jetzt gebe ich richtig Gas“, erzählte der gebürtige Münchener. In Daniels Adern fließt aber auch karibisches Blut: „Meine Mutter ist Jamaikanerin. Ich war schon oft auf der Insel. Und es zieht mich immer wieder dorthin.“

 

So ganz weit weg zieht es Pulheims Bürgermeister Karl August Morisse nicht, wenn er seinen Sommerurlaub bucht: „Wir fahren seit 20 Jahren nach Mallorca. Immer in dasselbe Hotel. Wir fühlen uns einfach sehr wohl dort und können uns blendend erholen“, begründete Morisse seine Vorliebe für die spanische  Ferieninsel. An der Führungsetage beim 1. FC Köln ließ der „enttäuschte FC-Fan“ (O-Ton Morisse) dagegen kein gutes Haar: „Wenn ich sehe, wie der Albert Caspers als Präsident abserviert wurde, das zeugt doch von schlechtem Stil“. Hingegen lobte der Bürgermeister die Breitensportarbeit beim Pulheimer SC: „Der Club gehört zu den fünf mitgliederstärksten Vereine in Nordrhein-Westfalen. Ich habe Hochachtung vor der Arbeit, die da geleistet wird.“ Hochachtung hat Morisse auch vor der Leistung von Fußball-Torhüter Christofer Heimeroth, der einen Tag nach dem 1:1-Unentschieden seines Clubs Borussia Mönchengladbach gegen Bayern München auf der Sportarena-Bühne Platz nahm. Entspannt plauderte der 25-jährige über seine handwerklichen Fähigkeiten („bei mir wird immer irgendwas gewerkelt“), über seine Bier-Vorlieben („wenn ich mich zwischen Pils und Alt entscheiden muss, nehme ich das Pils“) und über seinen Wohnort Düsseldorf („Das hat rein praktische Gründe, weil von dort die Verkehrsanbietung nach Unna besser ist. Dort wohnt noch meine Freundin“).

 

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Stefan Drews, der Weltklasse Zehnkämpfer und sein Kumpel Dennis Leyckes, teilen sich ihre WG mit 3 Riesenschlangen. Eine Python und zwei Boa Constrictors leben dort Auge in Auge mit den beiden zusammen. 

 

Weltklasse-Zehnkämpfer Stefan Drews lebt in einer ganz anderen Konstellation: Er teilt sich eine Dreizimmer-Wohnung mit seinem Kumpel Dennis Leyckes, ebenfalls einer der besten Zehnkämpfer Deutschlands. „Wir haben ne ganz lockere WG. Natürlich gibt es bei uns viel mehr Gesprächsthemen als nur den Sport. Das würde einem doch zu sehr auf den Sack gehen“, sagte Drews in der Sportarena. „Und wir haben noch drei Mitbewohner“. Dabei handelt es sich, so wurden die staunenden Zuschauer bald aufgeklärt, um drei Schlangen: „Eine Python und zwei Boa-Constrictors. Ein bisschen schwierig ist das manchmal nur mit dem Futter. Die Viecher ernähren sich fast nur von Hamstern, Ratten und Mäusen.“

 

Bei Sport-Quizrunden mit von MADAUS gestifteten Preisen und beim NetKicker-Tischfußball des Sportarena-Partners NetCologne konnten die Besucher zudem auch noch attraktive Gewinne absahnen. Dass auch bei der 62. Ausgabe der Sportarena in Pulheim der Eintritt für alle Besucher frei war, verdankt die Talkreihe der Unterstützung von MADAUS, NetCologne, der Kreissparkasse Köln, Flyerking und dem Medienpartner Rhein-Erft-Rundschau. Die nächste Sportarena findet am Sonntag, den 1. Juli, beim Stadtfest in Wesseling statt.

 


 

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06 3550 · 07 2 · # Dienstag, 12. Dezember 2017