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Final UPDATE!! Saisonauftakt der IDM bei strahlendem Sonnenschein auf dem Eurospeedway – Doppelsieg für Jörg Teuchert bei den Superbikes…

Jörg Teuchert - IDM Superbike - Saisonauftakt

Saisonauftakt der IDM bei strahlendem Sonnenschein auf dem Eurospeedway! Auftakt nach Maß – Jörg Teuchert (GER) gewinnt beide Läufe der IDM SUPERBIKE-Rennen zu Saisonbeginn auf dem Eurospeedway Lausitz vor 14.000 Zuschauern. Zum dritten mal konnte er einen Doppelsieg auf dieser Rennstrecke feiern. Fotos: Dirk Birkenstock [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 

Marcel Schrötter

Marcel Schrötter (GER) hat am Sonntag seinen Rennsieg in der Klasse IDM 125 vom Vorjahr wiederholt. Der 16-jährige Honda-Pilot kontrollierte das Rennen von Beginn an. Mit 1,2 Sekunden Vorsprung kam er ins Ziel

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Sebastien Diss (links) und sein Teamchef Guido Bray freuen sich über die ersten 25 Punkte des Jahes im IDM Supersport. 

 

Klettwitz (Von Dirk Birkenstock) – Saisoneröffnung bei der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) auf dem Eurospeedway in der Niederlausitz. 14.000 Zuschauer sahen bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen über 20°C spannende Rennen in den Klassen Superbike, Supersport, 125-er und Sidecar. Daneben starten der ADAC Junior Cup und der Yamaha R6-Dunlop Cup, sowie weitere Rahmenprogrammrennen. Und in allen Serien gab es spannende Rennen zu sehen, die die Herzen der Fans des Motorradsports höher schlagen ließen.

 

  • IDM SUPERBIKE: Motorräder mit einem Hubraum über 600 ccm und bis einschließlich 1000 ccm (es gibt Ausnahmen bis 1200 ccm). Honda, Kawasaki, Suzuki und Yamaha sowie Ducati gehören mittlerweile schon zu den festen Größen der Liste. Dazu kommt 2009 der Einstieg von BWM und KTM. PS: 180 bis 190, Geschwindigkeit: > 300km/h, gefahren werden 2 Rennen a 75 km.
  • IDM SUPERSPORT: zugelassen für diese Klasse sind Motorräder zwischen 400 ccm und 600 ccm – mit 4 Zylindern (es gibt Ausnahmen bis 750 ccm). Auf Motorrädern der Marken von Yamaha, Triumph, Suzuki, Kawasaki und Honda wird hier gestartet. PS: 130 bis 140, Geschwindigkeit: > 250km/h, gefahren werden 2 Rennen a 65 km.
  • IDM 125: Gefahren wird mit Einzylinder-Motorrädern mit bis zu 125 Kubik, ab 2009 mit Zulassung von 250er 4-Takt-Maschinen. PS: 180 bis 190, Geschwindigkeit: > 300km/h, gefahren werden 2 Rennen a 75 km. In der IDM 125 starten drei Fabrikate: Honda, Aprilia und Derbi, Moriwaki in der 250 ccm-Klasse. PS: 45 bis 50, Geschwindigkeit: > 200km/h, gefahren wird 1 Rennen mit 60 km.
  • IDM SIDECAR: Seitenwagenmaschinen mit Aggregaten zwischen 850 ccm und 1000 ccm, 4-Takt und maximal 4 Zylinder sind für die Teilnahme an dieser Klasse zugelassen. Chassis zumeist von LCR, Motoren von Honda, Kawasaki, Suzuki oder Yamaha. PS: 185 bis 200, Geschwindigkeit: > 250km/h, gefahren wird 1 Rennen mit 60 km.


 

 

Didier van Keymeulen

Noch beim Zeittraining am Samstag hatten die beiden KTM-Piloten Didier van Keymeulen (BEL) und Stefan Nebel (GER) knapp die Nase vorn. Die erste Startreihe sicherten sich neben ihnen der zweifache SUPERBIKE-Meister Martin Bauer (GER) und Kai-Borre Andersen (NOR) auf seiner Honda. In den Rennen sicherte sich der Franke Jörg Teuchert beide Siege in der IDM SUPERBIKE der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM). Dem Piloten vom Team Yamaha Motor Deutschland gelang damit nach 2005 und 2006 bereits der dritte Doppelsieg auf dem Kurs nahe Senftenberg.

 

 

Werner Daemen

Das Vormittagsrennen gewann Teuchert vor Werner Daemen (B) auf seiner BMW und dem Berliner Dario Giuseppetti auf Ducati.

 

 

Dario Giuseppetti

Dario Giuseppetti auf seiner Ducati.

 

 

Martin Bauer

Drei Stunden später verwies Teuchert Titelverteidiger Martin Bauer (D) auf seiner Honda und den Belgier Didier van Keymeulen auf KTM auf die Plätze. Mit BMW und KTM gelang damit beiden Neu-Einsteigern der IDM SUPERBIKE ein beeindruckendes Debüt mit jeweils einem Podiumsplatz. Teuchert übernahm mit seinem idealen Saisonauftakt gleichzeitig die Führung in der Meisterschaft und sorgte mit seinen Punkten für die Führung von Yamaha in der IDM Markenmeisterschaft.

 

 

1. Lauf:

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Blitzstart von Martin Bauer (hier beim Start vor Arne Tode (GER)) wie oft in der Vergangenheit. Leider dauerte seine Führung nur kurz. Eingangs der zweiten Runde rutschte der Österreicher ohne Vorwarnung weg. „An der Stelle sind vorher schon Leute runter gefallen. Ich vermute, ich habe da irgendwie Dreck erwischt. Mir hat es schlagartig beide Räder weggerissen. Na ja, es ist eben doch nicht ratsam, immer der Erste zu sein…“ Auch für Didier van Keymeulen kam in der zweiten Runde das Aus. „Ich kann mich nur noch erinnern, dass das Bike plötzlich stehen geblieben ist.“, meinte er nach dem Rennen.

 

Die Führung ging zunächst an den Glauchauer Arne Tode auf seiner Honda, eine Runde war Jörg Teuchert in Führung. Tode hatte auf weiche Reifen gesetzt, was sich ab Mitte des Rennens als klarer Nachteil erwies, er fiel noch zurück bis auf Rang elf.

 

 

Stefan Nebel

Während Teuchert vorn langsam auf und davon fuhr, blieben die Verfolger Stefan Nebel (KTM) und Werner Daemen (BMW) lange beisammen. Vier Runden vor Schluss schloss auch Giuseppetti auf. Nebel verlor in den letzten beiden Runden einen möglichen Podestplatz. Erst ging Daemen vorbei und kurz vor dem Ziel schnappte sich auch Giuseppetti den KTM-Piloten. Hinter Werner Daemen, Dario Giuseppetti und Stefan Nebel fuhren Roman Stamm (SUI) und Gabor Rizmayer (HUN) beide auf Suzuki nach beeindruckenden Aufholjagden als Fünfter bzw. Sechster über die Ziellinie.

 

 

1. Lauf:

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Blitzstart von Martin Bauer,wie oft in der Vergangenheit. Leider dauerte seine Führung nur kurz. Eingangs der zweiten Runde rutschte der Österreicher ohne Vorwarnung weg.

 

 

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Sturz von Ghisbert van Ginhoven (NED) #52 mit seiner Ducati noch in der ersten Kurve, er kann jedoch weiterfahren und wird noch als letzter gewertet.

 

 

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Auch Sami Penna (SWE) Kawasaki #28, Lukasz Wargala (POL) Yamaha #99 und Björn Rasmussen (NOR) Suzuki #74 stürzen noch in der gleichen Kurve, für sie sowie für Branko Srdanov (NED) auf Yamaha, Patrick Muff (SUI) auf Suzuki und Norvald Haaland (NOR) auf Yamaha kommt noch in der ersten Runde das Aus.

 

Der amtierende Meister: “An der Stelle sind vorher schon Leute runter gefallen. Ich vermute, ich habe da irgendwie Dreck erwischt. Mir hat es schlagartig beide Räder weggerissen. Na ja, es ist eben doch nicht ratsam, immer der Erste zu sein…” Auch für Didier van Keymeulen kam in der zweiten Runde das Aus. “Ich kann mich nur noch erinnern, dass das Bike plötzlich stehen geblieben ist.”, meinte er nach dem Rennen.

 

 

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Die Führung ging zunächst an Arne Tode aus Glauchau auf seiner Honda von G-LAB Racing/Sport-Evolution aber schon eine Runde später war Jörg Teuchert in Führung. Tode war mit weichen Reifen gestartet, was sich ab Mitte des Rennens als Nachteil erwies, er fuhr nur auf Rang elf durchs Ziel.

 

 

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Verfolger Stefan Nebel (KTM) und Werner Daemen (BMW) blieben lange beisammen und Giuseppetti schloss langsam auf. Nebel verlor seinen möglichen Podestplatz als erst Daemen, und kurz vor dem Ziel auch noch Giuseppetti den KTM-Piloten hinter sich lassen konnten. Als fünfter fuhr Roman Stamm (SUI) auf seiner Suzuki über die Ziellinie.

 

 

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Gabor Rizmayer (HUN) ebenfalls auf Suzuki kam nach beeindruckender Aufholjagd als Sechster über die Ziellinie.

 

 

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Siebter Platz für Günther Knobloch “Knobi” (AUT) vom Team TECHNOGYM DUCATI auf seiner Ducati 1098 R

 

 

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Philipp Hafeneger (GER) #22 kam auf seiner Suzuki GSX-R 1000 auf Platz 14 ins Ziel

 

 

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Siegerpodest der IDM SUPERBIKE nach dem ersten Lauf des Jahres 2009: Werner Daemen, Jörg Teuchert und Dario Giuseppetti (von links nach rechts)

 

 

 

2. Lauf:

Zu ihrem zweiten Rennen gingen die SUPERBIKE-Piloten etwa drei Stunden später und mit rund 5 Grad höherer Asphalt-Temperatur an den Start.

 

Die Piloten, die in Lauf 1 auf weiche Reifen gesetzt hatten, fuhren dieses Mal meist mit Medium-Reifen los. Fast schon gewohnt gewann Martin Bauer den Start erneut. Stefan Nebel verlor gleich sieben Plätze. Bald schon fand sich die Reihenfolge an der Spitze ein. Martin Bauer auf Honda, Didier van Keymeulen auf KTM, Jörg Teuchert auf Yamaha, Arne Tode und Kai-Borre Andersen, beide auf Honda und Werner Daemen auf seiner BMW. In dieser Reigenfolge spulten die Piloten Runde um Runde herunter.

 

In der zweiten Hälfte des Rennens kehrte dann wieder Spannung ein. Während Bauer, van Keymeulen und Teuchert sich absetzten konnten, fuhr dahinter eine zweite Gruppe mit Arne Tode, Werner Daemen, der Norweger Kai-Borre Andersen sowie Stefan Nebel, der wieder Anschluß gewonnen hatte.

 

 

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Fünf Runden vor Schluss übernahm Jörg Teuchert die Führung vom Titelverteidiger aus Österreich. Martin Bauer dazu nach dem Rennen: “Ab Mitte des Rennens hatte ich Fahrwerksprobleme, und mir war klar, dass ich so den ersten Platz nicht halten kann. Und Jörg ist dann auch vorbei gegangen. Aber Rang zwei habe ich ins Ziel gebracht.” – Teuchert erklärte in der anschließenden Pressekonferenz: “Es sieht so aus, dass das Motorenkonzept der neuen Yamaha R1 reifenschonend ist. Und die Performance war natürlich auch ein Verdienst von Dunlop, aber auch unseres Fahrwerksmanns – eigentlich des ganzen Teams. Es muss halt alles zusammen passen. Im Training lief es bei uns nicht so gut. Also haben wir uns gleich auf eine gute Renn-Performance konzentriert. Der Plan ist aufgegangen – da bin ich natürlich glücklich. Ich habe jetzt 50 Punkte, aber alles liegt dicht beieinander, wir schauen jetzt von Rennen zu Rennen.”

 

Rang drei ging an den Belgier Didier van Keymeulen auf KTM, der damit für den Ausfall im ersten Rennen etwas entschädigt wurde. Der Teamkollege Stefan Nebel sicherte sich am Ende Rang vier, vor Arne Tode und dem Norweger Kai-Borre Andersen.

 

In der Fahrerwertung führt Jörg Teuchert (Yamaha, 50 Punkte) vor Werner Daemen (BMW, 28 Punkte) vor Stefan Nebel (KTM, 26 Punkte).

 

Auch in der Markenmeisterschaft hat sich Yamaha dank Teuchert (58 Punkte) in Führung gesetzt, aber alle liegen dicht beieinander. Honda und KTM (je 42 Punkte) und BMW (35 Punkte).

 

 

 

IDM SUPERSPORT

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Die Fans sahen zwei packende Rennen in der IDM Supersport, aus denen die Yamaha YZF-R6-Piloten Rico Penzkofer (GER) vom Penz13com Racing Team und Christian Kellner (GER) vom Team SKM Racing – Shell Advance als Sieger hervor gingen.

 

Das Training in der Klasse IDM SUPERSPORT zeigte, dass es eine spannende Saison 2009 werden würde. Die ersten Zehn der Qualifikation lagen innerhalb einer Sekunde. Die Pole-Position für Kevin Wahr (GER) vom Team G-LAB Racing auf seiner Triumph Daytona 675 um 0,058 Sekunden vor Sascha Hommel (GER) vom HKM PZmotorsport auf Honda CBR 600 RR. Pascal Eckhardt (GER), Team SKM Racing – Shell Advance und Rico Penzkofer (GER), beide auf Yamaha YZF-R6, komplettierten die erste Startreihe.

 

 

Rennen 1, Samstag

Sieg im ersten Lauf des Jahres ging an Rico Penzkofer.

 

 

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Sebastien Diss (FRA) vom BMR-GTS Racing Team (Wildbergerhütte) sicherte sich Platz zwei

 

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Sascha Hommel kam auf Platz 3 ins Ziel.

 

Dabei hatte es “Penz” aber nie leicht. Der Böhlener hatte einem schlechten Start und musste sich erst wieder durch das Feld kämpfen. Kevin Wahr hielt in der Spitzen-gruppe mit, musste nach fünf Runden das Rennen aufgeben als er unverschuldet stürzte. Die Spitzengruppe bestand nunmehr nur noch aus Diss, Eckhardt und Hommel – und schon bald auch aus Penzkofer. Dieser setzte sich in Front liegend ab und gab die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab.

 

Die Verfolger-Gruppe war hart umkämft. Es stritten unter anderem Michael Peh (GER), Herbert Kaufmann (GER), Steven Michels (GER), Christian Kellner (GER) und der Ex-MotoGP-Pilot Jeremy McWilliams (GBR) miteinander. Peh behielt schließlich die Oberhand und fuhr mit Rang vier sein bestes IDM Supersport-Ergebnis überhaupt ein

 

Besonders zu erwähnen ist: 1. der Brite Joshua Elliott, erst 14 Jahre alt, fuhr mit einer Sondergenehmigung in seinem ersten IDM-Rennen gleich drei Punkte ein; 2. Sarah Heide aus Limbach-Oberfrohna, die dieses Jahr die einzige Frau in der Supersport-Klasse ist, holte ihre ersten zwei IDM-Punkte überhaupt.

 

Da Rico Penzkofer in diesem Jahr nur Gaststarter ist, erntete Sebastien Diss die vollen 25 Zähler.

 

 

 

Rennen 2, Sonntag

Sebastien Diss konnte das Rennen für sich entscheiden aber die technische Nachuntersuchung seiner Kawasaki ergab aber, dass Teile der verwendeten Verkleidung nicht regelkonform waren. Diss wurde nachträglich ausgeschlossen. Sieger wurde dadurch Christian Kellner vom Team SKM Racing – Shell Advance, vor Pascal Eckhardt und Herbert Kaufmann vom Team Romero.

 

Kevin Wahr mit seiner Triumph ging in Führung, sie wurde ihm aber bereits in der zweiten Runde durch Sebastien Diss wieder genommen. Für Rico Penzkofer lief das Rennen unterdessen analog dem vom Samstagabend. Wieder musste er sich nach einem schlechten Start durch das Feld kämpfen. An der Spitze angekommen ließ sich Diss dieses Mal nicht abschütteln. In der letzten Runde stürzte Rico Penzkofer und rollte schließlich in die Box. An Diss kam keiner mehr heran.

 

Um den zweiten Platz kämpften Christian Kellner, Pascal Eckhardt und Herbert Kaufmann suf der letzten Rille. Nach dem Wertungsausschluss von Diss gewann schließlich Christian Kellner den zweiten Lauf der Saison vor Pascal Eckhardt und Herbert Kaufmann.

 

Zu erwähnen bleibt noch ein Vorfall aus der fünften Runde des Rennens. Jeremy McWilliams kollidierte noch vor der Startkurve mit der Seitenwand des EuroSpeedway Lausitz’ und rauschte schließlich in Michael Peh. Beide Fahrer stürzten. Während Peh unverletzt blieb, humpelte McWilliams in den Krankenwagen. Später klärte das “Jeremy McWilliams Superbike Academy”-Team auf, dass sich der Brite das linke Fußgelenk gebrochen habe und schmerzstillende Spritzen bekomme. Trotz dieses unglücklichen Umstandes betonte das Team noch einmal, wie herzlich man in der IDM aufgenommen worden sei. Der 14-jährige Joshua Elliott wird in Oschersleben aber auf jeden Fall am Start stehen. Jeremy McWilliams’ Teilnahme ist eher unwahrscheinlich.

 

In der Meisterschaft führt nach den ersten beiden Läufen Kellner mit 33 Punkten vor Kaufmann (26), Diss (25), Michels (24), Eckhardt und Hommel (beide 20).

 

 

 

Fotos vom Wochenende:

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Überholen mit Millimeterabstand in der IDM

 

 

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Die Berichte zur IDM 125 und IDM SIDECAR folgen in Kürze…

 

 

 


 

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06 13339 · 07 2 · # Donnerstag, 14. Dezember 2017