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Motorsport.NEWS-on-Tour.de ´Grüne Hölle 2009´ (Teil 1/3) – Vierter Sieg in Folge für den Porsche von Manthey Racing beim 37. Int. ADAC Zurich 24h Rennen 2009 @Nürburgring

Internationalem ADAC Zurich 24h Rennen Nürburgring

Start zum 37. Internationalem ADAC Zurich 24h Rennen 2009 auf dem Nürburgring – die „Meute“ tobt unter dem Jubel der vollbesetzten Tribünen los. Fotos: Dirk Birkenstock  [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 

Porsche 911 GT3 RSR

Zum vierten Mal in Folge gewinnt der Porsche 911 GT3 RSR vom Team Manthey Racing GmbH mit Timo Bernhard (Dittweiler), Marc Lieb (Ludwigsburg), Romain Dumas (Basel) und Marcel Tiemann (MC) das 24h Rennen auf dem Nürburgring – Tiemann gewinnt zum 5.-mal und ist damit alleiniger Rekordinhaber was die Gesamtsiege der 24h-Rennen in der „grünen Hölle“ betrifft.

Audi R8 LMS

Zweiter wird einer der vier Audi R8 LMS – die #97 vom Team Abt Sportsline mit Christian Abt (Kempten), Jean-Francois Hemroulle (B), Pierre Kaffer (A) und Lucas Luhr (Kempten). Audi bringt alle vier R8 LMS ins Ziel und ist mit dieser ersten Vorstellung des Autos bei einem 24h Rennen mehr als zufrieden

Boxenluder

Eine andere Art sich zu präsentieren. Auf dem Heckflügel des BMW Alpina B6 GT3 wurde dieses “Boxenluder” in die Startaufstellung geschoben 😉

 

Nürburg – Auch das 37. Int. ADAC Zurich 24h Rennen, dass vom 21. – 24. Mai 2009 in der „Grünen Hölle“ stattfand, ist inzwischen Geschichte und es wird in diese als das wohl spannenste, schnellste und mit den meisten Rekorden versehene in die Analen dieser Rennen eingehen. Rekorde: 23 Führungswechsel, 155 Runden, 3933 Rennkilometer, 4. Sieg in Folge für ein Team / ein Auto und fünfter Sieg für einen Fahrer – das alles gab es noch nie!

 

Schon im Vorfeld wurde vermutet, dass es in diesem Jahr kein Langstreckenrennen, sondern ein 24-Stunden-Sprintrennen werden würde und genau so kam es. Das Wetter mit sonnigen Temperaturen und ohne Regen, eine perfekt vorbereitete Strecke und ein neues Reglement sorgten für dieses Rennen der Superlative.

 

 

Zeittraining – fahren für die Startaufstellung

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Motorschaden im zweiten Zeittraining für den BMW E46 M3 GTS der Scuderia Augustusburg Brühl e.V. im ADAC – damit musste für ihren Startplatz die Zeit aus der ersten verregneten Zeitenjagd herhalten – 115. Platz von 170, das hieß letzter Startplatz der ersten Startgruppe für Jörg Viebahn (Engelskirchen), Rodney Forbes (AUS), Duncan Huisman (NL) und Marko Hartung (Wallroda).

 

 

Das begann schon im Zeittraining. Nachdem die 1. Zeitenjagd am Donnerstag vom Regen eingebremst wurde kam alles auf die zweite Möglichkeit am Freitag Nachmittag an. Und die wurde für viele auch zunächst eingebremst, als der „Eifelblitz“ direkt zu Beginn einen „Motorplatzer“ hatte, dadurch eine Ölspur auf die Strecke legte und für eine Gelbphase sorgte. Nur wer vorher gestartet war hatte die Chance auf einen „ersten schnellen Schuss“.

 

 

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Der Audi R8 LMS vom Team Abt Sportsline mit Timo Scheider, Marco Werner, Mattias Ekström und Lucas Luhr (alle Kempten)

 

 

Dazu gehörten der Audi R8 LMS mit Timo Scheider am Lenkrad und direkt dahinter der Ford GT mit Dirk Adorf, der seine erste schnelle Runde nach Problemen mit dem Auto überhaupt an diesem Wochenende fahren konnte. Und im Windschatten von Scheider konnte er eine erste Bestmarke setzen, die bis zum Ende des Zeittraining bestand hatte.

 

 

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Polesetter – Der Ford GT #40 vom Team Raeder Automotive GmbH mit Herman Tilke (Aachen), Dirk Adorf (Hennef), Marc Henerici (D) und Thomas Mutsch (D).

 

 

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Auch der Manthey-Porsche konnte eine gute Zeit hinlegen die für den zweiten Startplatz reichte.

 

 

Beide mussten nur noch einmal zittern als zum Ende der 2-Stunden-Zeitenjagd die vier Audi noch einmal auf die Strecke gingen, aber für sie reichte es „nur“ für die Startplätze drei bis sechs.

 

 

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Startplatz 3 für den Audi R8 LMS #99, eingesetzt von Phoenix Racing mit Marc Basseng (Leutenbach), Marcel Fässler (CH), Mike Rockenfeller (CH) und Frank Stippler (Bad Münstereifel).

 

 

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Vom vierten Startplatz ins Rennen gehen konnte der R8 vom Team Abt Sportline #97 mit Abt, Hemroulle, Kaffer und Luhr

 

 

Fünfter Startplatz für den zweiten Audi von Abt Sportsline #100 mit Scheider, Werner, Ekström, Luhr

 

 


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Platz sechs für den zweiten R8 von Phoenix Racing #98 mit Hans-Joachim Stuck (A), Frank Biela (MC), Emanuele Pirro (I) und Marcel Fässler (CH)

 

 


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Ebenfalls von der Manthey Racing GmbH eingesetzte Porsche auf den Startplätzen sieben, der 911 GT3 Cup S #2 mit Emmanuel Collard (F), Wolf Henzler (Nürtingen), Richard Lietz (A) und Dirk Werner (Kissenbrück), und…

 

 


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… der „Wochenspiegel-Porsche“ 911 GT3 #5 mit Georg Weiss (Monschau), Peter-Paul Pietsch (Leonberg), Michael Jacobs (Roetgen-Rott) und Martin Ragginger (A) auf Startplatz acht

 

 


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9. Starplatz für den Porsche 997 GT3 von Hankook H&R Spezialfedern #6 mit Jürgen Alzen (Kausen), Christian Menzel (Kelberg), Dominik Schwager (Erdweg) und Florian Fricke (Nienstädt)

 

 


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Startplatz 10 für den ersten der zwei wunderschönen BMW Alpina B6, aufgebaut nach GT3-Reglement, die Startnummer 25 mit Johannes Stuck (A), Michael Rebhahn (Sulzbach Rosenberg), Ralf Schall (Dornstadt) und Marcel Engels (Willich)

 

 

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Direkt dahinter der zweite BMW Alpina B6 GT3 # 26 mit Andreas Bovensiepen (Buchloe), Andreas Wirth (Waghäusel), Franz Engstler (Wiggensbach) und Patrick Bernhardt (Magdeburg)

 

 

 

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12. Startplatz für den Porsche 997 Cup S von Mühlner Motorsport SPRL #123 mit Heinz-Josef Bermes (Willich), Oliver Kainz (Kottenheim), Frank Schmickler (Rösrath) und Tim Bergmeister (Langenfeld)

 

 


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13. Startplatz für den Porsche GT3 Cup von Mamerow Racing mit Peter Mamerow, Chris Mamerow (beide Castrop Rauxel), Tim Bergmeister (Langenfeld) und Marino Franchitti (USA)

 

 


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Vom 14. Startplatz ins Rennen startete der Porsche 997 GT3 Cup von Uwe Alzen Automotive, ein kurzfristig vorbereitetes Projekt für das der Betzdorfer Sascha Bert (Darmstadt), Lance David Arnold (Duisburg) und Christopher Mies (Heiligenhaus) als Mitfahrer gewinnen konnte

 

 


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Startplatz 15 für dem MPEED-Porsche 997 #31 mit Dr. Stefan Beil, Norbert Fischer (beide Köln), Marco Seefried (Nürnberg) ung Tom Coronel (NL)

 

 


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Der „Frikadelli-Porsche“, ein 997-ner mit Sabine Schmitz, Klaus Abbelen (beide Barweiler), Dr. Edgar Althoff (Viersen-Dulken) und Kenneth Heyer (Wegberg) sollte von Startplatz 16 ins Rennen gehen

 

 


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Unter der Bewerbung der Motorsport Arena Oscherleben schickte Thorsten Schubert das BMW Z4-M Coupé mit Claudia Hürtgen (Aachen), Augusto Farfus (BR), Stian Sorlie (N) und Dirk Müller (D) ins Rennen – Startplatz 17

 

 


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Starplatz 18 für einen weiteren Porsche von Manthey Racing GmbH, ein Porsche 911 GT3 #4 mit Frank Kräling (Winterberg), Marc Gindorf (Courelvon), Peter Scharmach (A) und Marco Holzer (Bobingen)

 

 


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Startplatz 19 für die Dodge Viper GT3 vom Vulkan Racing-Team Mintgen Motorsport mit Dirk Riebensam, Christian Kohlhaas (beide Andernach) und Christopher Gerhard (Viersen)

 

 

 

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Startplatz 20 für das BMW z4-M Coupé #69 mit Rudi Adams (Ahütte), Arnd Meier (Weissach i. Tal) und Luca Ludwig (Bornheim) – Luca Ludwig (Sohn von Tourenwagen-Legende Klaus Ludwig) ist zum ersten mal bei einem 24h Rennen auf der Nordschleife dabei

 

 

 

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21. Startplatz für die #12, die Chevrolet Corvette C6 von Kissling Motorsport mit Reinhold Renger (Rothenburg), Roland Rehfeld (Blankenfelde), Stefan Kissling (Schuld) und Volker Strycek (Dehrn)

 

 

 

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Die Startplätze 23 und 24 gehören den  Lexus LF-A von Gazoo Racing – #15 mit Armin Hahne (MC), Jochen Krumbach (Eschweiler), Andre Lotterer und Hiromu Naruse (beide J)

 

 

 

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#14 mit Javier Quiros (CR), “Morizo”, Takayuki Kinoshita und Akira Iida (alle J)

 

 

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Startplatz 28 für den Porsche 997 GT3 Cup vom Besaplast Racing Team mit Martin Tschornia (Bestwig), Franjo Kovac (Bocholt), Sebastian Asch (Ammerbuch) und Arno Klasen (Karlshausen)

 

 


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29. Startplatz für die #29, ein Porsche 997 RSR vom Team VIP Petfoods Australia mit den Australiern Anthony Quinn, Klark Quinn, Craig Baird und Grant Denyer

 

 

Insgesamt zeigte die Ergebnisliste des 1. und 2. Zeittrainings 170 Fahrzeuge als gewertet – lediglich zwei kamen nicht in die Wertung.

 

 


In der Startaufstellung: Die Startaufstellung vor dem Rennen war wie immer in den letzten Jahren ein dichtes Gedränge von Aktiven, Teammitgliedern, Freunden und Sposoren sowie Presse und Zuschauern. Jedes Team wollte sich hier noch einmal präsentieren.

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Auf dem Heckflügel des BMW Alpina B6 GT3 in die Startaufstellung geschoben

 

 

 

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Schöne sexy Frauen, Autos und Motorsport gehören eben doch zusammen

 

 

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Die Kissling-Corvette in der Startaufstellung, wie alle anderen umringt, bewundert und fotografiert

 

 


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Am meisten aber die Polesetter – Marc Hennerici (links), Dirk Adorf (dahinter), Thomas Mutsch (mit Kappe) und Herman Tilke (verdeckt hinter Mutsch)

 

 

Mehr Bilder aus der Startaufstellung und vom Adenauer Racing Day folgen…

 

 

Das Rennen – 1. Teil:

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Start – die „Meute“ tobt unter dem Jubel der vollbesetzten Tribünen los. Pünktlich um 16:00 Uhr am Samstag Nachmittag erfolgte der Start und der Ford GT mit Startfahrer Dirk Adorf gewinnt das Duell mit dem Manthey Porsche und biegt wenig später als erster ab auf die Nordschleife, dahinter die Porsches und die Audi R8 LMS.

 

 


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Nur wenig später, der Start der Gruppe 2 – hier kann der Audi A3 aus dem Team von Raeder Automotive GmbH #107 mit Elmar Deegener (Stelzenberg), Jürgen Wohlfahrt (Murrhardt), Christoph Breuer (Nettersheim) und Hans Martin Gass (Kösching) die Führung übernehmen vor den Sciroccos von Volkswagen Motorsport

 

 

 


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Dann der Start der dritten Gruppe, hier kämpfen ein Honda S2000, ein Mercedes und der Opel Astra GTC #121 von Kissling Motorsport mit Marco Wolf (Lohmar), Otto Fritzsche, Jürgen Fritzsche (beide Hückeswagen) und Stefan Kissling (Schuld) um die erste Führung

 

 

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In Qualifying-Tempo jagen der Ford GT und der Manthey-Porsche über die 25km der Nordschleife und haben schon etwas Abstand als sie zum zweiten mal die Start-Ziel-Gerade hinunter jagen

 

 


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Und nur eine Runde später sind sie schon mit Überrunden beschäftigt und lassen ihren Kampf um die Führung dabei nicht aus den Augen – sie bieten 6 Runden lang einen Zweikampf auf höchstem Nievau und in einem Tempo, als wäre dieses Rennen nach einer Stunde zu Ende

 

 


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Schon mit Abstand folgen nicht weniger schnell der erste Audi R8 #99 und die Manthey-Porsches #2 und #5

 

 

Der Audi R8 LMS mit Startfahrer Mattias Ekström #100 kam schon aus der ersten Runde nicht zurück, ein Stecker hatte sich gelöst und den GT3-Sportwagen  auf der Quiddelbacher Höhe zum Stillstand gebracht. Erst ca. eine halbe Stunde später kann der DTM-Fahrer aus Schweden das Rennen wieder aufnehmen.

 

Der Alpina-BMW #25 schafft gar nur eine Runde Grand-Prix-Kurs und muß mit abgebrochenem Gaspedal zurück an die Box. Hatte Andreas Bovensiepen etwa am Start zu fest duchgetreten?

 

 


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# 60 – der BMW M3 GT4  der Motorsport Arena Oschersleben mit Jörg Müller (MC), Andy Priaulx (GB), Jochen Übler (Lauffen) und Markus Schurig (Stuttgart)

 

 

Jörg Müller, Startfahrer der #60 muß auch nach einer Kollision zurück an die Box, die Spur muß neu eingestellt werden. Ähnlich ergeht es vielen in der Startphase

 

 


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Friedrich von Bohlen u. Halbach (Heidelberg), Markus Oestreich (Petersberg), Harald Grohs (Essen) und Michael Hess (Kreuzau) kommen in ihrem BMW Mini Cooper nicht zum Fahren

 

 

Am schlimmsten in der Startphase aber erwischt es wohl die #128, den BMW Mini Cooper von Schirra-Motoring. Markus Oestreich ist gleich in der ersten Runde vor der Einfahrt Nordschleife mit einem BMW kollidiert. Der Mini schlug mit mehr als 100 km/h frontal in den Reifenstapel. Für sie ist das Rennen zu Ende.

 

Die #31, der MSPEED-Porsche verteilt sein Kühlwasser über die Norschleife als sich auf der Döttinger Höhe ein Schlauch löste, auch er muß zurück an die Box

 

 


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Beschädigt und geflickt zurück ins Rennen – der Ford GT – jetzt am Lenkrad: Thomas Mutsch. Nach 50 Minuten ist es vorbei mit der Führung des Ford GT, bei der Anfahrt zur Hohen Acht berühren sich der Ford GT und der BMW E46 M3 #70 leicht, Adorf dreht sich und kommt an die Box. Thomas Mutsch übernimmt das Steuer.

 

 

Dirk Adorf: „Das war ein richtiger Highspeed-Dreher. Das zu überrundende Fahrzeug hat brav Platz gemacht. Leider gab dann eine ganz leichte Berührung, aber die hat gereicht. Ich habe mich gedreht, blieb entgegen der Fahrtrichtung stehen und konnte der Konkurrenz beim vorbeifahren in die Augen schauen. Kompliment an Marc Lieb, der von Beginn an sehr fair gefahren ist. In engen Kurven konnte er heranfahren und war auch beim Rausbeschleunigen schneller. Aber sonst lagen wir auf Augenhöhe.“

 

 

Alles weitere von der größten Motosportparty – aus der „Grünen Hölle“ HIER in Teil 2…

 

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06 31464 · 07 2 · # Dienstag, 12. Dezember 2017