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In der Zeit vom 25.05. bis 08.06.2007 führte die Direktion Gefahrenabwehr/Strafverfolgung Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen und der Einhaltung der Gurttragepflicht durch. Zusammen mit der Direktion Verkehr wurden insgesamt 1100 Fahrzeugführer angehalten und kontrolliert. Hierbei wurden wegen Geschwindigkeitsverstößen und Nichtbenutzen von Rückhaltesystemen insgesamt 655 Verwarngelder erhoben und 174 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

Daneben wurden 30 Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Trunkenheit im Verkehr gefertigt. Flankierend führte die Kreisverwaltung eigene repressive Radar-Geschwindigkeitsmessungen durch, in deren Verlauf 1533 Verstöße verfolgt wurden, wovon in 65 Fällen Bußgeldverfahren eingeleitet und vier Fahrverbote verhängt wurden. Den traurigen Spitzenwert lieferte ein Kfz-Führer in Radevormwald-Scheideweg, der bei erlaubten 50 km/h mit 141 km/h gemessen wurde.

 


 

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06 1003 · 07 2 · # Montag, 11. Dezember 2017