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Schwerkranken Patienten bestmögliche Lebensqualität geben: Darüber diskutierten (v.l.) Manfred Hein (Beirat Förderverein Palliativpatienten), Dr. Klaus Bellingen (Geschäftsführer Kreiskrankenhaus Waldbröl), Dr. Stefan Brettner (Chefarzt Medizinische Klinik III), der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Gero Karthaus und Doris Schuchardt (SPD-Kreistagsfraktion).

 

 

 

Waldbröl – Auf Einladung des Fördervereins zur Hilfe von Palliativpatienten machte sich der oberbergische SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Gero Karthaus einen eigenen Eindruck von der Arbeit der Palliativmedizin im Waldbröler Krankenhaus.  

 

 

Chefarzt Dr. Stefan Brettner, Geschäftsführer Dr. Klaus Bellingen und Manfred Hein vom Förderverein stellten Ziele und Arbeitsweise der Station vor. In Waldbröl bestehen umfangreiche Erfahrungen mit der schmerzstillenden Medizin, die insbesondere für Krebspatienten von hoher Bedeutung sein kann. Bestmögliche Lebensqualität gerade in einer schwierigen Lebensphase für den Patienten zu erreichen, ist das Ziel des Teams. Dabei steht stets der Mensch mit Körper, Geist und Seele im Vordergrund.  

 

 

In Ergänzung zur öffentlichen Förderung haben sich Verwaltung und Verein noch mehr vorgenommen: zurzeit entsteht ein Stationsneubau, der die Qualität der Angebote weiter verbessern wird und der es möglich macht, Angehörige und Freunde aktiv in die Betreuung mit einzubeziehen.  

 

 

Dr. Gero Karthaus und die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Doris Schuchardt, zeigten sich von dem fachlichen Niveau und dem ungewöhnlichen Engagement tief beeindruckt und versprachen ihre Unterstützung für diese zukunftsweisende Sparte am Waldbröler Krankenhaus.

 

 

 

Quelle: Büro Karthaus /  i.A. Daniel Wörster

 


 

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06 4083 · 07 2 · # Dienstag, 12. Dezember 2017