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FIA GT Meisterschaft @Oschersleben. Sieg im Regen für die belgische PK Corvette (Teil 1/2)

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Siegten souverän im Regen in Oschersleben – Anthony Kumpen (B) und Mike Hezemans (NL) auf ihrer Chevrolet Corvette Z06 vom Team PK-Carsport (B) – Fotos: Dirk Birkenstock [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Foto- und Bookinganfragen erwünscht +491716888777

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Neu in der GT1 der FIA GT Meisterschaft mit dabei – Nissan Motorsports mit dem Nissan GT-R schon nach dem Reglement für 2010 aufgebaut. Er wird pilotiert vom Ex-DTM-Piloten und langjährigen GT-Fahrer Darren Turner (GB) und dem Nissan-Werksfahrer Michael Krumm (D)

 

Oschersleben (19.-21. Juni 2009): Zum 10. mal starteten die GT1 und GT2-Boliden der FIA GT Championship in der Magdeburger Börde. Und im Rahmenprogramm in diesem Jahr waren mit dabei die FIA GT3 European Championship und der GT4 European Cup sowie einige Formel-Serien. Bei angenehmen Temperaturen und einem Sonne-/Wolkenwechsel sollten die Rennen am Wochenende gefahren werden, nur für die Mittagszeit am Sonntag war ein Regenschauer zu erwarten. Dieser sollte genau in das Rennen der bis zu 700 PS starken GT1 Renner fallen, die ihr 2-Stunden-Rennen zusammen mit den GT2-Boliden fahren.

 

  

 


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Im Freien Training am Samstag die schnellsten, die Tabellenführer Michael Bartels (D) und Andrea Bertolini (I) auf ihrem Maserati MC 12 vom Vitaphone Racing Team (D)

 

Den zweiten Lauf Mitte Mai auf dem Adria Raceway (I) konnten die Maserati-Piloten Bartels und Bertolini für sich entscheiden. Durch diesen Sieg und den zweiten Platz im ersten Rennen in Silverstone (GB) führten sie die Meisterschaft mit je 18 Punkten an vor Kumpen und Hezemans mit je 13 Punkten.

  

  

 

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Die Teamkollegen Alex Müller (D) und Miguel Ramos (P) im zweiten Maserati MC 12 kamen mit je 6 Punkten in die Motorsport Arena nach Oschersleben, sie hatten nach einem verpatzten ersten Rennen einen dritten Platz an der Adria für das Vitaphone Racing Team herausgefahren.

  

  

 

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Nach dem Rückzug vom Team Jetalliance Racing (AUT, Aston Martin) Ende 2008 starten die Piloten Karl Wendlinger (A) und Ryan Sharp (GB) in diesem Jahr in einem Saleen SR7 vom Team K plus K (CZ)


Das Auftaktrennen in Silverstone konnten sie im neuen Fahrzeug direkt für sich entscheiden, fielen aber beim Rennen an der Adria aus. Mit je 10 Punkten auf ihrem Konto kamen sie in die Magdeburger Börde

  

So ging man am Samstag Nachmittag um 17:15 Uhr in das Qualifikationstraining, je 10 GT1 und 11 GT2-Fahrzeuge kämpften 35 Minuten um die Startpositionen für das sonntägliche Rennen. Zuerst gingen die GT2’s auf die Strecke um ihre Startpositionen auszufechten. In dieser Kategorie ist es seit Jahren ein harter Kampf zwischen Porsche und Ferrari, in den andere Marken nur selten eingreifen können.

  

  


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Martin Ragginger (A) im Porsche 997 GT3 RS vom Team Brixia Racing (I) fuhr die schnellste Zeit und stellte so einen Zuffenhausener auf die GT2-Pole-Position. Der zweite Fahrer auf diesem Auto ist Luigi Lucchini (I)

  

  

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Zweitschnellste Zeit für die Titelverteidiger – Gianmaria Bruni (I) und Toni Vilander (SF) in ihrem Ferrari F430 vom Team AF Corse (I)

  

  

 

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Die drittschnellste Zeit fuhr Marco Holzer (D) im Porsche 997 GT3 RS für das Team Prospeed Competition (B). Er sollte zusammen mit Sean Edwards (GB) ins Rennen gehen

  

  

 

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Dritte Marke in der GT2 ist der Aston Martin V8 Vantage von Stefan Mücke (D) und Frédéric Makowiecki (F): Mücke stellte den Aston vom Team Hexis Racing AMR auf Startplatz 9

  

  

 

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In der GT1-Kategorie stellte Alex Müller den Maserati MC 12 des Vitaphone Racing Team mit einer Zeit von 1:24.546 min auf die Pole-Position

  

  

 

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Daneben in die ersten Startreihe stellte Karl Wendlinger den Saleen S7  vom Team K plus K mit der zweitbesten Zeit

 

 

 

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Drittschnellste Zeit fuhr Xavier Maassen (NL) in einer Corvette C6R vom Team Luc Alphand Adventures (F). Zweiter Pilot auf diesem Auto – Thomas Biagi (I)

 

 

 

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Startplatz vier für den 70 kg schwereren Maserati von Bartels und Bertolini

 

In der FIA GT Meisterschaft gibt es für gute Platzierungen in den Rennen Zusatzgewichte in folgenden Rennen um eine Chancengleicheit zu gewährleisten und so hatten die Tabellenführer das “schwerste” Auto im Feld mit 70 kg Zuladung, die Teamkollegen Müller / Ramos 20 kg.

 

 

 


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Fünfter Startplatz für den zweiten Saleen S7 vom Team K plus K mit Adam Lacko (CZ) und Mario Dominguez (MEX)

 


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Startplatz 6 – Corvette Z06 vom Team Selleslagh Racing Team (B) mit Bert Longin (B) und James Ruffier (F)

 

 


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Eine weitere Corvette Z06 auf Startplatz 7 – Mike Hezemans und Antony Kumpen startet mit 30 kg Zusatzgewicht


 

In diesem Jahr erstmals neu mit dabei sind Fahrzeuge die schon nach dem Reglement für das Jahr 2010 aufgebaut sind und etwa 2 bis 3 Sek. pro Runde langsamer sind. Hierbei handelt es sich um zwei Fahrzeuge des neuen Ford GT und einen Nissan GTR. Der Nissan GT-R ist wohl einer der interessantesten und spektakulärsten Sportwagen, die man im Straßenverkehr bewegen kann und macht auch auf der Rennstrecke eine gute Figur.

 


 

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Der eine Ford GT wird eingesetzt vom MarcVDS Racing Team (B) mit Bas Leinders und Renaud Kuppens (beide B)

 


 

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Der zweite Ford GT ist von Matech GT Racing (CH) und wird pilotiert von Thomas Mutsch und Marc Hennerici (beide D)

Alles über das spektakuläre Regen-Rennen mit vielen tollen Fotos im zweiten Teil:

  • Lesen Sie wie sich die erste Startreihe gleich in der ersten Kurve ins Abseits befördert,
  • wie sich Karl Wendlinger ohne Scheibenwischer durch den Regen kämpft,
  • wie Porsche das GT2-Rennen verliert und
  • wie das Vitaphone Racing Team ein tolles Ergebnis beim Heimrennen einfährt

Das und vieles mehr im zweiten Teil zum Auftritt der FIA GT Championship in Deutschland und was Sie noch mehr in diesem Jahr und in der Zukunft in dieser tollen Rennserie erwartet.

Auch vom nächsten Highlight – dem 24h Rennen von Spa Francorchamps wird Motorsport.NEWS-on-Tour.de für Euch berichten.

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