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“Mega/Monsterbericht” FIA GT Meisterschaft @Oschersleben – Sieg im Regen für die belgische PK Corvette (Teil 2/2)

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Mit einer fehlerfreien Fahrt im strömenden Regen gewannen Anthony Kumpen (B) und Mike Hezemans (NL) in ihrer Corvette Z06 das 10. Rennen der FIA GT Championship in der Motorsport Arena in Oschersleben. Fotos: Dirk Birkenstock [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 

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Bei einer fulminanten Aufholjagd zeigte Alex Müller (D) sein ganzes Können, als er den Maserati MC 12 des Vitaphone Racing Team (D) vom 18. Platz bis auf das Podium fuhr

 

Oschersleben (19.-21. Juni 2009): In den letzten zwölf Jahren war die FIA GT Championship 10x zu Gast in der Magdeburger Börde. Zum ersten mal starteten hier gleich nach der Eröffnung des Motodroms 1998 die „alten GT1“, Mercedes, Porsche, Panoz etc.

 

Die ersten Sieger damals hießen Klaus Ludwig (D) und Riccardo Zonta (BRA) mit dem legendären Mercedes CLK GTR. Im Rahmenprogramm die Int. Formel 3000 bei der u. a. Alex Müller und Thomas Biagi (I) am Start waren. An diesem Wochenende starteten die GT1 und GT2-Boliden hier zu ihrem Jubiläum (wir berichteten im 1. Teil).

 

Am Sonntag gegen 11:15 Uhr postierten die Teams ihre Boliden auf der Start-Ziel-Geraden der Rennstrecke in der Magdeburger Börde.

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Stehen mit ihrem Maserati auf der Pole-Position – Miguel Ramos (P, links) und Alex Müller (mitte) – man will das Heimrennen des Teams unbedingt gewinnen.

 

 

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Alex Müller war es der den Vitaphone-Maserati mit der schnellsten Trainingszeit auf die Pole stellte. In der Startaustellung hatte er noch keine Ahnung von dem, was in dem folgenden 2-Stunden-Rennen auf ihn zukommen sollte.

 

 

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Karl Wendlinger (A) sollte das Rennen von Startplatz zwei in Angriff nehmen – hier klettert er aus seinem Saleen S7 vom Team K plus K (CZ)

 

 

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Grid-Girl auf Startplatz 3 für die Corvette C6R vom Team Luc Alphand Adventures (F) mit Xavier Maassen (NL) und Thomas Biagi (I)

 

 

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Startplatz vier für die Tabellenführer – Michael Bartels (D) und Andrea Bertolini (I) auf ihrem Maserati MC 12 vom Vitaphone Racing Team (D). Das Fahrzeug wird GT-intern auch „The Baby-Car“ genannt, da beide Fahrer frisch gebackene Väter sind. Michael Bartels wurde im Oktober stolzer Vater einer Tochter, Andrea Bertolini ist seit einem Jahr Vater eines kleinen Jungen.

 

 

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Schöne Frauen gehören in der Startaufstellung dazu  hier die Girls vom Team Matech GT Racing (CH)

 

 

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Mike Hezemans (NL) an seinem Arbeitsplatz, in der Corvette Z06 vom Team PK-Carsport (B) steht der 39-jährige auf Startplatz 7

 

 

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Davor auf Platz 6 steht die Corvette vom Selleslagh Racing Team (B) mit Bert Longin (B) und James Ruffier (F)

 

 

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8. Startplatz für den Ford GT vom Marc VDS Racing Team (B) mit Bas Leinders (B) und Renaud Kuppens (B)

 

 

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Adam Lacko (CZ, links), vor seiner Landesflagge posiert er für die Fotografen – Startplatz 5 für ihn und seinen Saleen S7 vom Team K plus K. Renaud Kuppens (rechts)

 

 

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Nissan-Werksfahrer Michael Krumm (D)

 

 

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Michael Krumm im Cockpit seines Nissan GT-R, von Startplatz 10 wird er ins Rennen gehen

 

 

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Grid-Girl – wer möchte den Startplatz hinter ihr?

 

 

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Auf der GT2-Pole steht der Porsche 997 GT3 RS vom Team Brixia Racing (I) mit Martin Ragginger (A) und Luigi Lucchini (I)

 

 

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Martin Ragginger fuhr im Qualifying die schnellste Zeit in einem GT2-Fahrzeug

 

 

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Platz zwei in der GT2 für Gianmaria Bruni (I) und Toni Vilander (SF) in ihrem Ferrari F430 vom Team AF Corse (I)

 

 

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Dritter Startplatz für Marco Holzer (D) und Sean Edwards (GB) im Porsche 997 GT3 RS für das Team Prospeed Competition (B)

 

 

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Rennfahrer Patrick Simon (D) ist hier als Kommentator für das Deutsche Sportfernsehn (DSF) am Start mit dabei

 

 

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Posieren für die Fotografen bevor die Startaufstellung geräumt werden muss

 

 

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Start zum Rennen – am Ende der Start-Ziel-Geraden, vor der ersten Schikane sind Wendlinger, Müller und Maassen (im Vordergrund von links nach recht) nicht einig, Maassen wählt einen viel zu späten Bremspunkt und geht mit den beiden anderen ins Kiesbett – Foto: © dppi

 

 

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Mike Hezemans in seinem 116. GT-Rennen kann davon profitieren und übernimmt in der PK-Corvette die Führung vor einer weiteren Corvette und auf Platz drei der Saleen von Indy-Car-Pilot Mario Dominguez (MEX) und Adam Lacko

 

Somit sind also gleich nach der ersten Kurve drei der stärksten Konkurrenten erst einmal im Aus beim Kampf um den Sieg. Michael Bartels kann sich aus allem heraushalten und liegt nach dem turbulenten Start auf Platz 5 und wenig später wieder auf Platz 4.

 

In der GT2 erwischten der Ferrari der Titelverteidiger Bruni und Vilander den besseren Start und geht in Führung vor Ragginger, der sich nach etwa 18 min. die Führung zurückholen kann.

 

Alex Müller muss sich jetzt von ganz hinten durch die GT2’s hindurchkämpfen um den Anschluss nach vorne wieder herzustellen, ebenso wie Karl Wendlinger, der wenig später schon wieder auf Platz sechs liegt, während Maassen in seiner Corvette erst einmal an die Box muss.

 

 

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Mario Dominguez kann wenig später sogar Platz zwei übernehmen. Spannend aber bleibt über allem die dunkle drohende Wolkenwand im Westen über der Rennstrecke.

 

 

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Doch nach 18:40 min. ist das Rennen für Dominguez (hier am Lankrad) und Teamkollegen Adam Lacko vorbei. In der Hotelkurve verliert der Ex-Indy-Car-Pilot die Kontrolle über den Saleen und knallt in die Reifenstapel

 

 

Damit ist der Vitaphone-Maserati mit Ferrari-Testfahrer Andrea Bertolini auf Platz drei, Karl Wendlinger im Saleen auf Platz vier direkt dahinter mit 60 kg weniger an Bord als der Maserati.

 

 

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Der Porsche 997 GT3 RS #60 vom Team Prospeed Competition (B) mit Emmanuel Collard (F) und Richard Westbrook (GB)

 

 

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Nach etwa 25 min. ist das Rennen für den in der Meisterschaft führenden Porsche 997 nach einem Unfall vorbei. Collard hatte noch vor einer Woche das 24h-Rennen in Le Mans mit einem Porsche in der LMP2-Kategorie gewonnen

 

 

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Glück für Bertolini und Wendlinger als sich Stefan Mücke (D) im Aston Martin V8 Vantage direkt vor ihnen dreht, den Boliden aber abfangen und das Rennen fortsetzen kann

 

 

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Alex Müller dreht in der Folge die schnellsten Runden bei seiner Aufholjagd

 

 

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Jörg Bergmeister (D), der für Tim Sudgen (GB) kurzfristig eingesprungen war und nach Problemen von ganz hinten mit dem Porsche 997 GT3 RS #59 vom Team Trackspeed (GB) gestartet war, tauchte mittlerweile auf Platz vier auf. So liegt in der GT2 ein Porsche vor zwei Ferrari und einem weiteren Porsche.

 

 

Nach etwa einer halben Stunde beginnt der Regen, zunächst nur leicht, aber ein Boxenstop mit Reifen- und Fahrerwechsel sind erst nach 35 Minuten regulär möglich. Ein Boxenstop zum jetzigen Zeitpunkt wäre ein zusätzlicher und somit Zeitverlust. Die fünf führenden Fahrzeuge fuhren jetzt in einem Zeitabstand von nur 12 Sek.: Hezemans #4 (Corvette) vor Bert Longin (B) #3 (Corvette), Bertolini #1 (Maserati), Wendlinger #14 (Saleen) und Alex Müller #2 (Maserati). Und Müller ist mit seinem Maserati immer noch das schnellste Auto im Feld.

 

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Dahinter der erste Ford GT mit Bas Leinders auf Platz 6

 

Noch ist der leichte Regen kein großes Problem, es gilt den Wagen auf der Strecke zu halten und den richtigen Zeitpunkt für den Boxenstop zu finden, bei dem man ggf. direkt auf Regenreifen zu wechseln. Für die GT1-Boliden gilt es dabei sich ohne Kollisionen durch die GT2-Fahrzeuge hindurchzukämpfen. Etwa 150 bis 200 PS ist der Leistungsunterschied zwischen den beiden Kategorien.

 

 

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Karl Wendlinger kann sich an Bertolini vorbeikämpfen auf Platz drei, rutscht aber kurz darauf bei nasser werdendem Asphalt von der Strecke und fällt zurück auf Platz fünf. Die Rundenzeiten sind um etwa 3 Sek. angestiegen. Alex Müller, auf Platz zwei, kann seinen Vorsprung auf das Schwesterauto weiter ausbauen

 

 

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In der GT2 führen jetzt zwei Porsche, Martin Ragginger vor Jörg Bergmeister, der dann plötzlich im Kiesbett steht

 

 

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Auch Alex Müller rutscht kurz von der Strecke, ist aber kurz darauf am Heck des Zweitplatzierten

 

Immer noch ist es nicht wirklich nass genug für Regenreifen, alle bleiben draußen und warten auf den richtigen Zeitpunkt. Immer mehr Kies und Schmutz sind auf der Strecke von den Fahrzeugen, die kurz neben der Strecke waren.

 

 

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Karl Wendlinger fährt nach seinem Fehler die schnellsten Rundenzeiten

 

 

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Beim Anbremsen der Kurve am Ende der Gegengeraden verliert der auf Platz zwei liegende Bert Longin seine Corvette, muss durch das Kiesbett und Alex Müller kann vorbeigehen auf Platz 2, und er kommt nach dem Ausrutscher in der ersten Runde in Kurve 1 vom 18. Platz

 

 

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Die Corvette vom Selleslagh Racing Team im Kiesbett

 

 

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Der Regen wird stärker, auch Andrea Bertolini rutscht ins Kiesbett, kann aber das Rennen wieder aufnehmen

 

Nach etwa 50 min. geht der in Führung liegende Mike Hezemans an die Box und übergibt sie Corvette an Anthony Kumpen. Fast zeitgleich auch Wendlinger, der den Saleen an Ryan Sharp übergibt. Immer mehr Fahrzeuge tauchen in der Boxengasse auf und alle wechseln auf Regenreifen.

 

 

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Fahrerwechsel auch bei der #1, Andrea Bertolini macht Platz für Michael Bartels

 

Die Strecke ist jetzt richtig nass und die Sicht wird in der Gischt eines vorausfahrenden Fahrzeuges immer schlechter. Es gibt fast kein Auto mehr, dass nicht schon mindestens einmal von der Strecke gerutscht ist. Das Überrunden der GT2-Konkurrenten wird immer schwieriger.

 

 

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Miguel Ramos sitzt jetzt im Vitaphone-Maserati #2. Durch einen längeren Boxenstop jetzt wieder auf Platz drei und für den Portugiesen ist das nicht gerade das „richtige Wetter“, Michael Bartels im #1-Maserati kommt näher heran.

 

 

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Der Maserati zieht die größte Gischtfontäne hinter sich her

 

 

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Der Brite Ryan Sharp kommt bei diesem „britischen Wettter“ immer näher heran an das Führungsquartett, Kumpen vor Ruffier, (Corvette, P1 und P2), Ramos und Bartels (Maserati, P2 und P3)

 

 

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Kurz darauf kann Michael Bartels an dem Teamkollegen Ramos vorbeigehen, der die Zeiten der Konkurrenten nicht mitgehen kann

 

 

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Der Ferrari #51 trudelt rückwärts ins Kiesbett, das Aus für ihn?

 

Ryan Sharp greift den vor ihm liegenden Maserati von Ramos an, der zweite Angriff, bei dem die Autos sich berühren, führt zum Erfolg – Platz vier für den Saleen vom Team K plus K.

 

 

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Kumpen kann die Führung, die Mike Hezemans herausgefahren hat mit einer tollen und fehlerfreien Fahrt ausbauen

 

 

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Durchs Kiesbett geht’s auch für die #55, den Ferrari F430 von Rob Bell und Andrew Kirkaldy (beide GB) vom Team CRS Racing (GB)…

 

 

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…und auch für die Teamkollegen Tim Mullen (GB) und Chris Niarchos (CND) im Ferrari F430 #56 vom Team CRS Racing

 

 

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Nur 10 Minuten später an gleicher Stelle – der Ferrari F430 #56

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Und in dieser Szene erkennt man dann wie viel Wasser stellenweise auf der Strecke stand

 

Etwa eine halbe Stunde vor Schluss des Rennens kommen die Fahrzeuge zu ihrem zweiten Boxenstops. Ryan Sharp meldete Sichtprobleme und als Karl Wendlinger, der den Saleen wieder übernommen hat, weiterfährt steht ihm kein Scheibenwischer zur Verfügung. Muss er zurück an die Box fällt er weit zurück.

 

 

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Nach 1:35 Stunde rutscht Darren Turner im Nissan GT-R ins Kiesbett

 

 

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Bei den Wetterverhältnissen können die GT1 nach 2010-er Reglement, die eigentlich 2 bis drei Sekunden langsamer sind, gut mithalten – die #44  der Ford GT mit Marc Hennerici kann an der Corvette #3 mit Longin vorbeigehen auf Platz 4

 

Wendlinger fährt ohne Scheibenwischer weiter und verliert mit Rundenzeiten die 10 Sek. langsamer sind als die der Konkurrenz Platz um Platz, es geht nur darum den Saleen in den Punkterängen heile ins Ziel zu bringen um den Rückstand auf die Führenden nicht allzu groß werden zu lassen.

 

Noch 15 Min., der Nissan GT-R geht an die Box und Michael Krumm steigt wieder ein für den Schlussturn. Auch der Ford GT #44 kommt an die Box und Thomas Mutsch steigt ein. Mike Hezemans liegt weiter souverän in Führung und steuert seinem 13. Sieg in der FIA GT entgegen. Diese Siegerliste führt Karl Wendlinger (16 Siege) an vor Hezemans, Campbell-Walter und Bartels mit je 12 Siegen.

 

In der GT2 führt inzwischen der Titelverteidiger, der Ferrari #50 vor dem Porsche #61 vom Team Prospeed Competition (B) mit Marco Holzer (D) und Sean Edwards (GB), dem schnellsten GT2-Fahrzeug an diesem Wochenende, die den Sieg durch einen zusätzlichen Boxenstop verfehlten.

 

 

7 Min. vor Schluß der Boxenstop der Führenden, bei einer Führung von etwa 1 Minute vor den Maseratis keine Gefahr für P1.

 

 

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Nach zwei Stunden: Sieg für die Chevrolet Corvette Z06 mit Anthony Kumpen und Mike Hezemans, Team PK-Carsport vor den Maseratis MC 12 vom Vitaphone Racing Team mit Bartels/Bertolini (2.) und Müller/Ramos (3.)

 

 

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4. Platz für die Corvette Z06 mit Bert Longin (B) / James Ruffier (F), Selleslagh Racing Team (B)

 

 

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5. Platz für die nächste Corvette mit Xavier Maassen (NL) / Thomas Biagi (I), Luc Alphand Aventures (F)

 

 

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6. Platz und bester nach 2010-er Reglement, der Ford GT mit Bas Leinders (B) / Renaud Kuppens (B), MarcVDS Racing Team (B)

 

 

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7. Platz für den zweiten Ford GT mit Thomas Mutsch und Marc Hennerici (beide D), Matech GT Racing (CH)

 

 

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8. Platz für den Saleen S7 Twin Turbo mit Stephane Lemeret (B) und Luke Hines (GB), Team Full Speed Racing (A)

 

 

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9. Platz gesamt und Sieger der GT2 Gianmaria Bruni (I) / Tony Vilander (SF), Ferrari F430, Team AF Corse (I)

 

 

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10. Platz und zweite der GT2 Marco Holzer (D) / Sean Edwards (GB) im Porsche 911 GT3 RS (997), Team Prospeed Competition (B)

 

 

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11. Platz und dritte in der GT2 Stefan Mücke (D) / Frédéric Makowiecki (F) im Aston Martin V8 Vantage, Hexis Racing AMR (F)

 

 

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12. Platz (vierte der GT2) für den Ferrari F430 mit Tim Mullen (GB) / Chris Niarchos (CND), CRS Racing (GB)

 

 

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13. Platz (fünfte der GT2) für Martin Ragginger (A) / Luigi Lucchini (I), Porsche 911 GT3 RS (997), Brixia Racing (I)

 

 

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14. Platz für Michael Krumm (D) / Darren Turner (GB) im Nissan GT-R, Nissan Motorsports (J)

 

 

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15. Platz für Wendlinger/Sharp im Saleen S7, Team K plus K (CZ)

 

 

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16. Platz für Rob Bell (GB) / Andrew Kirkaldy (GB) im Ferrari F430, CRS Racing (GB)

 

 

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17. Platz für Jörg Bergmeister (D) / David Ashburn (GB) im Porsche 911 GT3 RS (997), Team Trackspeed (GB)

 

 

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18. Platz Alvaro Barba Lopez (GB) / Nicki Cadei (I) im Ferrari F430, Team AF Corse (I)

 

 

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19. Platz Kenneth Heyer (D) / Diego Romanini (I) im Ferrari F430, BMS Scuderia Italia (I)

 

 

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20. Platz Fernando Monfardini (I) / Johnny Mowlem (GB) im Saleen S7, Full Speed Racing (A)

 

 

Nicht gewertet:

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MatiasRusso / Luis Perez Companc (beide ARG), Ferrari F430, Pecom Racing (ARG)

 

 

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Paolo Ruberti (I) / Matteo Malucelli (I), Ferrari F430, BMS Scuderia Italia (I)

 

 

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Emmanuel Collard (F) / Richard Westbrook (GB), Porsche 911 GT3 RS (997), Prospeed Competition (B)

 

 

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Mario Dominguez (MEX) / Adam Lacko (CZ), Saleen S7, Team K plus K (CZ)

 

 

 

Bilder vom Rennen:

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Der ‘ewige’ Zweikampf in der GT2: Porsche gegen Ferrari – in diesem Jahr hatte Porsche die Nase bislang vorn

 

 

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Gut geschützt kann man im Regen tolle Aufnahmen machen

 

 

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Der Ford GT1 geht an dem Ferrari GT2 in der Hotelkurve innen vorbei

 

 

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In Spa Francorchamps will das Vitaphone Racing Team ein drittes Fahrzeug einsetzen – dort hat man in den vergangenen Jahren große Erfolge gefeiert und das will man zum Abschied des Maserati MC 12 in diesem Jahr noch einmal wiederholen

 

 

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Setzen in Spa einen zweiten Ford GT ein – das Team Matech GT Racing

  

  

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Was tut ein Fotograf nicht alles für gute Bilder

 

 

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Ein Zuschauer mit bester Aussicht auf die Boliden vom Reifenstapel aus in der Schikane

 

 

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Der Nissan GT-R wird auch beim 24h Rennen in Spa Fracorchamps, dem nächsten Lauf der FIA GT Championship mit dabei sein – ebenso wie Motorsport.NEWS-on-Tour.de

  

 

 

Der Nissan GT-R

Noch vor seiner Weltpremiere im November 2007 in Tokio legte der Nissan GT-R mit einer Rundenzeit von 7:38 Minuten auf der Nordschleife des Nürburgrings eine der besten Zeiten hin, die ein Serienfahrzeug dort jemals erzielte. Jetzt hat der Chef-Testfahrer Tochio Suzuki noch einmal nachgelegt. Bei Abstimmungsfahrten auf der Eifel-Rundstrecke am 16. und 17. April 2008 wurde er im neuen Nissan-Supersportwagen mit einer Zeit von 7:29 Minuten gestoppt. Damit unterbietet er seine eigene Bestzeit um neun Sekunden. Suzuki war dabei im GT-R-Basismodell mit japanischen Standardreifen unterwegs.

 

Eine Runde in Nissan GT-R über die Nürburgring Nordschleife in 7:29.

 

„Als wir im vergangenen Jahr auf dem Nürburgring getestet haben, herrschten ungünstige Verhältnisse. Wir waren dementsprechend sehr enttäuscht, die Schallmauer von sieben Minuten und dreißig nicht genommen zu haben“, so Kazutoshi Mizuno, der GT-R-Chef-Ingenieur. „Mit der neuen Zeit haben wir das jetzt nachgeholt.“

 

 

Bericht über den Nissan GT-R in „Grip“ auf RTL II

 

 

Die technischen Highlights des GT-R im Überblick:

 

  • Fortschrittliches Allrad-System, das kontinuierlich die optimale Drehmoment-Verteilung zwischen Vorder- und Hinterachse steuert
  • Neues Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Einbaulage (nahe der Hinterachse) mit Schaltwippen am Lenkrad und Automatik-Modus für den Stadtbetrieb
  • Neuer 3,8 Liter Twin-Turbo V6 mit 353 kW/480 PS, einem Drehmoment von 588 Nm sowie niedrigem Verbrauch und niedrigen Emissionen (der GT-R wird in Japan als ULEV-Modell – Ultra Low Emission Vehicle – eingestuft). Zu den zukunftsweisenden Techniken zählen Plasma-beschichtete Bohrungen zur Verbesserung der Kühleffizienz
  • Ein Cw-Wert von 0,27 – für einen Supersportwagen mit hohen Abtriebswerten auf Vorder- und Hinterachse verblüffend gut und einer der besten weltweit
  • Auf Leichtbau getrimmte Karosserie aus leichten Stählen, Kohlefaser und Druckguss-Aluminium
  • Gelochte und innenbelüftete Brembo-Scheibenbremsen und ebenfalls von Brembo gelieferte Monoblock-Bremssättel für maximale Verzögerungsleistung
  • Manuelle Einstellmöglichkeiten für die Dämpfer, die Schaltpunkte des Getriebes sowie das elektronische Stabilitätssystem (VDC-R)
  • Multi-funktionales Anzeigen-Display im Armaturenbrett – entworfen von den gleichen Designern, die auch die Graphiken für das PlayStation-Spiel Gran Turismo von Sony gezeichnet haben
  • Ein Instrument zur Anzeige der Querbeschleunigungswerte (G-Kräfte), das sowohl die beim Beschleunigen und Bremsen auftretenden Kräfte als auch die Querkräfte in Kurven anzeigt

 

Quelle: www.nissan-gtr.de

 

 

 

 

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06 16315 · 07 2 · # Sonntag, 10. Dezember 2017