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VfL Gummersbach besiegt russischen Meister Medvedi Moskau mit 35:32 (15:13)

Goran Stojanovic

Goran Stojanovic hielt 17 Paraden im Spiel gegen die fast komplette russische Nationalmannschaft. Der VfL Gummersbach hat beim International-Handball-Cup in Lüneburg ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Gegen den russischen Meister und Champions League-Viertelfinalisten Medvedi Moskau siegte das Team von Trainer Sead Hasanefendic nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 35:32 (15:13). Auch Trainer Sead Hasanefendic war zufrieden mit seinem Team: „Das war eine sehr gute kämpferische Leistung. Trotzdem denke ich, haben wir noch Luft nach oben“, so der VfL-Coach. HQ-Archivfotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht +49(0)171-6888777 

 

Lüneburg – Der Siegeszug des VfL Gummerbach geht weiter in der Vorbereitung auf die kommende Bundesliga Saison. Der Favorit aus Russland hatte den besseren Start und führte nach einer Viertelstunde deutlich mit 7:2, doch die VfL-Profis steckten nicht auf und ließen sich von den körperlich überlegenen Medvedi-Spielern nicht beeindrucken. Der VfL zog das Tempo an und brachte damit die Moskauer Abwehr mehr und mehr in Verlegenheit.

 

 Robert Gunnarsson gegen Medvedi Moskau
Der russische Vorsprung schmolz Tor um Tor, den schnellen Angriffen der Blau-Weißen hatte die fast nur aus russischen Nationalspielern bestehende Moskauer Mannschaft nur noch wenig entgegen zu setzen. Folglich gingen die Oberbergischen mit einer 15:13-Führung in die Halbzeitpause.

 

 

 

Medvedi Moskau
Medvedi Moskau hatten in der zweiten Halbzeit den besseren Start: Nach vier Toren in Folge führte der russische Favorit mit 17:15.

 

 


Doch erneut ließen sich die VfL-Jungs nicht einschüchtern: Trainer Sead Hasanefendic stellte die Deckung um und der VfL drehte angetrieben vom starken Drago Vukovic sowie den treffsicheren Außen Audray Tuzolana und Vedran Zrnic das Spiel.

 

 

Goran Stojanovic gegen Medvedi Moskau
‘Die VfL-Abwehr um den sicheren Torwart Goran Stojanovic ließ nicht mehr viel zu, die oberbergischen Angreifer zeigten zudem ihre Treffsicherheit. Dazu war der VfL in der Schlussphase die deutlich beweglichere Mannschaft, so dass nach Ende des Spiels ein völlig verdientes 35:32 für den VfL auf der Anzeigentafel leuchtete.

 

 „Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft, das war ein sehr gutes Spiel. Wir haben fast gegen die komplette russische Nationalmannschaft gespielt und trotzdem gewonnen. Ich kann unsere Mannschaft nur loben, das war eine tolle Leistung“, freute sich VfL-Geschäftsführer François-Xavier Houlet nach dem Spiel.

 

Tore VfL: Vukovic (10), Krantz (2), Pfahl (2/1), Gunnarsson (3), Zrnic (7/2), Markovic (4), Tuzolana (6), Lützelberger (1); Paraden: Stojanovic (17/1)

 

In den anderen beiden Freitags-Spielen des International-Handball-Cup setzten sich die Favoriten jeweils durch: MKB Veszprém siegte gegen RK Croatia Zagreb und der THW Kiel gewann deutlich gegen den SC Magdeburg.

 

Am heutigen Samstag (15.08.2009) trifft der VfL Gummersbach um 17.30 Uhr auf RK Croatia Zagreb, am Sonntag um 14.30 Uhr kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem ungarischen Spitzenclub MKB Veszprém.

 

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06 2230 · 07 2 · # Samstag, 9. Dezember 2017