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Gemeinhin kennt man sie aus den Medien entweder als Glamourgirl oder verwöhnte Göre. Doch die aktuelle Ausgabe von GQ enthüllt, dass hinter dem Nachtleben von Paris System steckt.

 

Paris Hilton – Die Blondine ist eine Marke – und sie weiß sich zu inszenieren. In GQ verrät sie ihren jüngsten Coup: “Es ist doch Entsetzliches auf der Welt passiert. Wir müssen Energie sparen. Deshalb verhandle ich gerade mit Autokonzernen, um ein Hybridauto mit coolem Design heraus zu bringen.”

 

Die 26-Jährige bastelt an einem neuen Lifestyle: “Ich habe vielleicht ein sexy Image, aber mir persönlich ist Sex nicht so wichtig. Lieber mache ich mir zu Hause ein Sandwich und setze mich vor den Fernseher.” Paris Hilton gibt sich ganz puritanisch-amerikanisch: “Ich gebe meinen Namen nicht für Sexsachen her.

 

Das finde ich eklig.” Sie selbst interpretiert sich so: “Jugend, Glamour, Unschuld, Sweetness, Sexyness. Wahlweise Prinzessin oder Fee. Ich führe ein Fantasyleben.” Sie bekennt: “Ich gehe nicht mehr aus, um dumme Sachen zu machen. Das liegt lang hinter mir.” Denn ihr Leben ist kein Spiel: “Partys sind für mich nur noch ein Beruf wie jeder andere. Und hinter jedem Auftritt steckt eine Menge Arbeit.”

 

Quelle: Sabine Wilhelm / Condé Nast Verlag GmbH 

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06 4482 · 07 4 · # Freitag, 15. Dezember 2017