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Köln / Gummersbach: Nachdem am Wochenende die TOYOTA Handball-Bundesliga unter ihrem neuen Namen begonnen hat und die Top-Teams aus Kiel und Flensburg bereits hohe Siege verzeichnen konnten, erwartet der VfL Gummersbach am Mittwoch um 20:15 in der Kölnarena die Rhein-Neckar Löwen.

 

Die Mannschaft des VfL-Gegners, der vergangene Saison, noch unter dem Namen SG Kronau/Östringen, das Finale des Final Four erreichte und jetzt im Pokalsiegerwettbewerb international auftritt, wurde noch einmal deutlich verstärkt. So kam unter anderem mit Christian Schwarzer, Henning Fritz und Oliver Roggisch gleich ein deutsches Weltmeister-Trio nach Mannheim. Gleich im ersten Spiel geht es also gegen einen Konkurrenten um die Teilnahme in der Champions League, der zudem als Mitkandidat für den Meistertitel gehandelt wird. 

 



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François-Xavier Houlet, VfL-Sportdirektor: “Die Vorbereitung ist für uns nicht ideal verlaufen, weil es durch die vielen Verletzungen kompliziert war, eine Mannschaft zu formieren. Wir hoffen jetzt, dass einige von ihnen am Mittwoch wieder dabei sind. Robert Gunnarsson trainiert schon seit einigen Tagen wieder mit, Goran Stojanovic bekommt am gebrochenen Finger eine Spezialschiene. Ob Oleg Kuleschow seine Position auf der Mitte einnehmen kann, ist noch fraglich.

 

Wir spielen gegen einen sehr, sehr großen Gegner, von dem in dieser Saison viel erwartet wird. Aber auch die Rhein-Neckar Löwen müssen ihre Qualität auf dem Platz beweisen und zeigen, ob sie es unter die ersten vier schaffen können. In diesem ersten Heimspiel ist es für uns unheimlich wichtig gut zu starten, und so werden wir sehr konzentriert spielen.”

 

Die Kölnarena, die in der kommenden Saison Schauplatz von mindesten 20 VfL-Heimspielen sein wird, öffnet ihre Pforten um 18:30 Uhr, das Spiel beginnt um 20:15 Uhr. Als Novum erleben die Zuschauer diesmal die kleine Variante der größten Arena Europas ohne Oberrang. Der VfL rechnet mit 6.000 bis 7.000 Zuschauern, es sind noch Tickets aller Kategorien an den Vorverkaufsstellen verfügbar. Im Rahmenprogramm des Spiels präsentieren sich auch Sponsoren des VfL Gummersbach mit einigen Events, so unter anderem:

 

Foto-Aktion von Krombacher – Die Fans können sich von 19:15 Uhr bis 20:00 Uhr im Foyer Süd bei der Foto-Aktion von Krombacher mit VfL-Stars fotografieren lassen – und ihr Bild mit Autogramm gleich mitnehmen.

 

Greven´s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH präsentiert VfL-Bus – Die Kölner City wird um eine Attraktion reicher. Im Zuge eines Sportsponsorings gestaltete der Greven´s Adreßbuch-Verlag einen kompletten KVB-Linienbus im Design des VfL Gummersbach. Neben den Spielern Gudjon Valur Sigurdsson, Robert Gunnarsson und Vedran Zrnic in Aktion ist auch der Verlag als Sponsor präsent. Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH wird dadurch ein Stück Spitzensport in den Kölner Alltag mischen.

 

“Durch das Sponsoring des Greven´s Adreßbuch-Verlages mit dem VfL Gummersbach haben zwei starke Partner aus Wirtschaft und Sport eine professionelle Zusammenarbeit mit hoher Werbewirkung vereinbart”, so Patrick Hünemohr, Geschäftsführer des Verlages und Thomas Bojahr, Vertriebs- und Marketingleiter des Verlages.

 

Der Bus wird am Mittwoch von 18:30 bis ca. 19:30 Uhr auf dem Vorplatz der Kölnarena der Öffentlichkeit präsentiert, zwei Spieler des VfL Gummersbach werden hier für eine Autogrammstunde zugegen sein.

 

Die Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH ist ein innovativer Fachverlag für Telekommunikationsverzeichnisse in Print- und Onlineausprägung und stellt Informationen für die Wirtschaft und das Gemeinwesen in jährlich aktualisierter Form zur Verfügung. Die Verlagsprodukte umfassen DasTelefonbuch, GelbeSeiten, GelbeSeiten regional, DasÖrtliche, den Köln Atlas und www.firmenhandbuch.de – die Online-Datenbank.

 

Christian Schwarzer übergibt sein Weltmeister-Trikot an Museum – Nach dem Spiel wird Christian Schwarzer sein Weltmeister-Trikot mit der Nummer 41 an das Deutsche Sport & Olympiamuseum Köln übergeben. Das Museum hatte bei “Blacky” wegen des sporthistorisch wertvollen Stücks angefragt, und dieser kam der Bitte gerne nach. “Mein Trikot hängt dann zwar im Museum, aber ich mache weiter”, betonte der 38-Jährige.

 


 

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06 1434 · 07 2 · # Freitag, 15. Dezember 2017