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Bei dem „Braunen Bären“ handelt es sich nicht um ein Raubtier, sondern um einen braun-orange gefärbten Nachtschmetterling mit einer Flügelspannweite von bis zu sechs Zentimetern. Fotos: K. Oerter

 

Nationalpark Eifel – Im Nationalpark Eifel leben über 100 Schmetterlingsarten mehr als bislang bekannt. Zu diesem Ergebnis kommt die Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen (Schmetterlingskundler) nach nächtlichen Beobachtungen mit sogenannten Lichtfallen.

 

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Zahlreiche der durch das Licht aufgestellter Lampen angezogenen Nachtfalter, auch Motten genannt, gelten in Nordrhein-Westfalen als bestandsgefährdet und stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Schmetterlinge.

 

Beim dabei beobachteten „Braunen Bären“ handelt es sich nicht um ein Raubtier, sondern um einen braun-orange gefärbten Nachtschmetterling mit einer Flügelspannweite von bis zu sechs Zentimetern.

 

         

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Der  als stark gefährdet eingestufte Warzenbeißer

 

Einen Neufund verbucht das Nationalparkforstamt Eifel zudem im Reich der Grashüpfer. Denn untersucht wurden Teile des Schutzgebietes auch durch den Arbeitskreis Heuschrecken NRW. Dabei konnten die Fachleute in den Wiesen und Wäldern 15 Heuschreckenarten nachweisen, mit der im Bergland nicht häufigen „Roesel`s Beissschrecke“ eine bisher für den Nationalpark nicht bekannte Art. Als Besonderheit gilt die Häufigkeit des als stark gefährdet eingestuften Warzenbeißers.

 

Quelle: Nationalparkforstamt Eifel

 

 


 

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06 1410 · 07 3 · # Dienstag, 12. Dezember 2017