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Wetzlar will heute “Revanche im DHB-Pokal Zweitrundenspiel” gegen den VfL Gummersbach

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Wenn am heutigem Mittwoch (23. September 2009) um 19:00 Uhr in der Eugen Haas-Halle das DHB-Pokal-Zweitrundenspiel zwischen dem VfL Gummersbach und der HSG Wetzlar angepfiffen wird (Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich), werden sich so manche Spieler an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier erinnern“, in dem ein Mann wieder und wieder den gleichen Tag erlebt. Auch die VfL-Profis müssen sich wie in einer Zeitschleife vorkommen, denn bereits zum vierten Mal innerhalb von acht Wochen trifft das Team von Coach Sead Hasanefendic auf den Konkurrenten aus Wetzlar. Archivfotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de

 

Gummersbach – Erst traten die beiden Teams in der Vorbereitung zweimal gegeneinander an, dann stand vor zehn Tagen das Meisterschaftsspiel in Wetzlar auf dem Programm. Der VfL konnte alle drei Spiele für sich entscheiden, am vorvergangenen Freitag gelang den Blau-Weißen gar ein deutlicher 32:24-Auswärtssieg in der Wetzlarer Rittal-Arena. Der Spielverlauf war jedoch weniger deutlicher, als es das Ergebnis aussagt: Erst in der letzten Viertelstunde gelang es den Oberbergischen davonzuziehen und die HSG zu düpieren.

 

Die Revanchegelüste sind daher in Wetzlar groß: „Vielleicht hat die Bundesliga-Niederlage gegen Gummersbach zumindest ein Gutes, nämlich dass unsere junge Truppe im Pokalspiel jetzt noch motivierter aufläuft – denn wir haben etwas gut zu machen und sind nicht so schlecht, wie wir uns am Ende der Liga-Partie präsentiert haben“, sagt denn auch HSG-Manager Rainer Dotzauer.

 

 

Sead Hasanefendic (VfL Gummersbach)
Dies bestätigt auch VfL-Coach Sead Hasanefendic, der ein schweres Pokalspiel erwartet. „Wetzlar will Revanche nehmen, zudem kommt das Team nach dem Auswärtssieg in Minden am Samstag mit viel Selbstbewusstsein nach Gummersbach. Außerdem haben wir die letzten drei Spiele gewonnen, da steigt die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann Wetzlar am Zuge ist“, sagt der Coach, der bis auf den Rekonvaleszenten Adrian Wagner seinen kompletten Kader zur Verfügung hat.

 

 

 


 

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Der VfL müsse ganz anders auftreten als am Samstag beim enttäuschenden 32:32-Unentschieden im Ligaspiel gegen Nettelstedt. „Wir müssen von der ersten Minute an geschlossen und konzentriert spielen und uns in Angriff und Verteidigung deutlich verbessern“, so die Marschroute von Sead Hasanefendic.

 

Die HSG sei für solch eine frühe Phase des Pokalwettbewerbs natürlich kein Traumgegner, „doch wenn wir zum Final Four nach Hamburg wollen, müssen wir Wetzlar morgen bezwingen und in die nächste Pokalrunde einziehen“. Die beiden Mannschaften seien gleichstark, der VfL habe jedoch den Vorteil in eigener Halle zu spielen. „Wir haben unsere Zuschauer im Rücken, die werden uns in den schweren Phasen des Spiels helfen“, hofft der Coach.

 

 

Quelle: VfL Gummersbach

 

 


 

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06 1511 · 07 2 · # Donnerstag, 14. Dezember 2017