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Toyota Handball Bundesliga: VfL Gummersbach – TV Grosswallstadt 28:27 (14:13) @LANXESS arena

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Der VfL Gummersbach siegt in der LANXESS Arena vor 4.413 Zuschauern, gegen den alten Rivalen und Altmeister aus Großwallstadt mit 28:27 (14:13) Toren. Es war das mit Spannung erwartete 65. Duell seit dem Jahr 1966. Die Mannschaft des TV Großwallstadt unterlag dem VfL Gummersbach denkbar knapp, am Ende unglücklich mit 27:28 Toren. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de

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Glücklich war der Sieg für die Oberberger auch deshalb, weil beim Spiel die Außen des VfL keine Wirkung zeigten, Goran Stojanovic und Adrian Pfahl, sowie Viktor Szilgany immer dann mit Paraden oder mit wichtigen Feldtoren zur Stelle waren.
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Auch Adrian Wagner behielt kühlen Kopf bei den 7 Meterwürfen, er versenke alle im Kasten der Großwallstädter. Die Großwallstadter spielten mit einer sehr flexiblen Deckungsformation, mit der die Mannschaft von Sead Hasanefendic überhaupt nicht klar kam. In einem an Spannung und Dramatik kaum zu überbietenden Match konnte sich kein Team absetzen, so entwickelte sich die Partie zu einem wahren Krimi, letztlich mit dem besseren Ende für die Oberbergischen.

 

Köln – (Von Helmut Bathen) Zur Halbzeit lag der Großwallstädter Traditionsverein mit 13:14 Toren zurück. Adrian Pfahl und Viktor Szilagyi überzeugte mit mutigen Feldtoren. VfL Keeper Stojanic war ebenso eine Bank, so gelang dem VfL somit ein glücklicher knapper Sieg. Das Spiel gegen den großen Rivalen aus früheren Zeiten hat die von allen erwartete Spannung erfüllt.

 

 

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Der VfL kann von Glück reden, dass der letzte Angriff der Süddeutschen bei Stand von 28: 27 seitens der Magdeburger Schiedsrichter Ronny Dedens und Nico Geckert wegen „Kreis betreten“ eines Grosswaldstädter Spielers mit Freiwurf (Torab) für die Oberbergischen geahndet wurde. Die unparteiischen „Aufrücker“ in die Handballbundesliga agierten zwar unauffällig, waren aber mitunter in Ihren Entscheidungen nicht nachvollziehbar, so ließen die Schieri`s am Anfang, dass rustikale Abwehrverhalten Sverre Jakobson, ein alter Bekannter aus Gummersbacher Zeiten, viel lange ohne jegliche Ahndung zu.

 

 

 

… Spielbericht (Von Holger Klein)

 

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„Das wird ein ganz enges Spiel“, hatte VfL-Coach Sead Hasanefendic vor dem Spiel prognostiziert. Er sollte Recht behalten,  in einem dramatischen Match setzte sich der VfL durch viel Kampf und dem nötigen Glück mit 28:27 durch. „Der Glücklichere hat heute gewonnen“, bilanzierte TVG-Coach Peter David nach dem Spiel enttäuscht.

 

 

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Das Spiel ging ohne jegliche Abtastphase los, beide Mannschaften suchten von Beginn an den Abschluss und so waren gerade mal drei Minuten gespielt und die Zuschauer hatten schon sechs Tore gesehen. Die verteilten sich schiedlich friedlich auf beide Mannschaften. Als der Anfangsschwung ein wenig verraucht war, leistete sich der VfL die ersten Fehler: Ein Anspiel von Geoffroy Krantz ging ins Leere, ein Stojanovic-Pass erreichte Vedran Zrnic nicht und landete in den Armen von Stefan Kneer. Der Gast schlug Kapital aus den VfL-Fehlern und ging mit 3:5 in Führung. Zwischenzeitlich traf Adrian Pfahl, doch Oliver Köhrmann stellte den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her: 4:6 (10. Minute). Nach dem zweiten Fehlpass von Krantz stellte VfL-Coach Sead Hasanefendic um und brachte Viktor Szilagyi für Krantz auf der Spielmacherposition. Von nun an sollte der österreichische Nationalspieler die Fäden im oberbergischen Offensivspiel ziehen.

 

 

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Mit Szilagyi kam mehr Struktur ins Angriffsspiel der Blau-Weißen. Robert Gunnarsson konnte nach einem Pass des Österreichers nur durch Foul am Wurf gehindert werden, den fälligen Siebenmeter verwandelte Adrian Wagner zum 6:7. Für den 7:7-Ausgleich war dann Viktor Szilagyi selber zuständig.

 

 

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Ein Wurf aus der Hüfte schlug unhaltbar für TVG-Torwart Mattias Andersson im Netz ein.

 

 

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Steffen Weinhold
brachte Grosswallstadt zwar wieder in Führung, doch Adrian Pfahl traf im Gegenzug – das Spiel wog hin und her, die beiden Altmeister schenkten sich rein gar nichts. Am Kreis ackerte Robert Gunnarsson gegen Sverre Jakobsson und Jens Tiedtke, im Rückraum versuchten Adrian Pfahl und Drago Vukovic die Lücke zu finden – jedes VfL-Tor war gegen die kompakte TVG-Defensive hart erkämpft.

 

 

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Das Spiel blieb ausgeglichen, nach 22. Minuten stand ein 11:11-Unentschieden auf der Anzeigetafel. Linksaußen Adrian Wagner sorgte nach schöner Kombination über Vukovic und Szilagyi für die VfL-Führung, doch Kunz erzielte mit seinem zweiten Siebenmetertor postwendend wieder den Ausgleich. Szilagyi traf erneut, der VfL ging mit 13:12 (26. Minute) in Front. TVG-Coach Peter David reagierte mit einer Auszeit. Der taktische Kniff brachte nichts ein, Kneer setzte den Ball aus dem Rückraum über das Tor, der VfL hatte erstmals die Chance, mit zwei Toren in Führung zu gehen: Adrian Pfahl ließ sich die Möglichkeit nicht ergehen, der Linkshänder traf zum 14:12 (27. Minute). Doch dem VfL gelang es nicht, die Zwei-Tore-Führung in die Kabine zu bringen. Der Ex-Gummersbacher Michael Spatz sorgte mit einem Sololauf für den Anschlusstreffer, zudem musste Geoffroy Krantz für zwei Minuten auf die Bank. Doch beiden Mannschaften gelang in den letzten zwei Minuten kein Tor, nach 30 Minuten gingen die Teams mit 14:13 in die Kabine.

 

 

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Der VfL hatte den Anwurf, doch Andersson parierte den Schuss von Adrian Pfahl. Der Ausgleich gelang dem Gast aber nicht, weil auch Kneer an Stojanovic scheiterte. Das erste Tor in Halbzeit zwei gelang Drago Vukovic mit einem satten Rückraumwurf: 15:13 (33. Minute). Auch der folgende Angriff des TVG brachte nichts Zählbares: Kunz scheiterte aus spitzem Winkel an Stojanovic. Weinhold musste im Anschluss auf die Bank, doch dem VfL gelang es nicht, die Überzahl zu nutzen. Im Gegenteil: Kneer sorgte mit einem Doppelschlag für das 15:15 – das Spiel blieb eng. Auch in der Folgezeit konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen: Immer wenn der VfL traf, hatte der TVG eine Antwort. Bei den Blau-Weißen trafen Wagner und Pfahl doppelt, doch Nationalspieler Stefan Kneer war nicht in den Griff zu kriegen: Zwischen der 30. und der 40.  Minute gingen vier Treffer auf das Konto des Rückraumspielers – nach 42. Minuten stand es 19:19.

 

 

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In der 44. Minute erlebten die VfL-Fans eine Schrecksekunde: Adrian Pfahl knallte nach einer zweifelhaften Aktion seines Gegenspielers auf den Hallenboden und blieb benommen liegen. Das Schiedsrichterduo Ronny Dedens und Nico Geckert entschieden zum Ärger der VfL-Zuschauer auf Weiterspielen. Nach einer Behandlungspause konnte Pfahl Entwarnung geben, er kam zurück auf die Platte. Beim Stande von 21:21 musste Jakobsson mit einer Zweiminutenstrafe auf die Bank. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Adrian Wagner sicher, Drago Vukovic baute die Führung mit einem wunderschönen Rückraumschuss in den rechten Torwinkel auf 23:21 aus (48. Minute). Die VfL-Defensive hatte sich nun besser auf Kneer eingestellt, zudem nahm Jörg Lützelberger durch konsequente Manndeckung Steffen Weinhold aus dem Spiel. Doch noch war lange nichts entschieden.

 

 

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Jakobsson
musste in der 50. Minute erneut auf die Bank, doch Vukovic nutze die erste Überzahlchance nicht, sondern semmelte den Ball über die Latte. Dem TVG gelang in Unterzahl sogar der Ausgleich: Larsson verwandelte einen perfekten Pass zum 23:23, im direkten Gegenzug scheiterte Zrnic mit einem Heber an Andersson – dem VfL gelang in Überzahl kein Treffer, plötzlich hatte der TVG wieder Oberwasser. Doch Grosswallstadt schwächte sich selber, Weinhold musste nach einem Schubser für zwei Minuten auf die Bank, Szilagyi traf zur 24:23-Führung, Köhrmann glich aus, doch Szilagyi traf wieder – das Spiel wurde von Minute zu Minute dramatischer.

 

 

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In der 57. Minute schnappte sich Vedran Zrnic gedankenschnell einen TVG-Pass und schickte Robert Gunnarsson auf die Reise, der souverän zum 26:25. Den Gegenangriff setzte Kneer nur an den Pfosten, der VfL war zweieinhalb Minuten vor Schluss wieder in Ballbesitz – und traf durch Viktor Szilagyi: 27:25. Peter David reagierte mit einer Auszeit. Oliver Köhrmann verkürzte und holte zudem eine Hinausstellung von Drago Vukovic heraus, der VfL musste die letzen Minuten in Unterzahl spielen. Wagner traf trotzdem, doch Spatz schaffte wieder den A: 28:27, noch 40 Sekunden waren zu spielen. Vedran Zrnic scheiterte an Andersson, alles deutete auf ein Untenschieden hin, doch da gelang Geoffroy Krantz ein wahrer Geniestreich: Der Abwehrspieler fing ein Anspiel an den Kreis geschickt ab, der TVG kam nicht zum Wurf. Der VfL gewann das hochspannende Spiel mit 28:27.   

 

 

 

 

Stimmen aus der Pressekonferenz:

 

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Pressekonferenz mit u.a. “Zouzou Houlet”, Sead Hasanefendic und Peter David

 

 

TV.NEWS-Oberberg.de: Pressekonferenz VfL Gummersbach – Grosswallstadt

 


Mobile Version des Videos unter folgendem Link: http://www.youtube.com/watch?v=Q0F61dTT5EA

 

 

 

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„Genau so ein enges Spiel hatte ich befürchtet. Gegen den TVG ist es immer sehr schwer, sie hatten schon in der vorherigen Saison eine gute Mannschaft und haben sich nun noch einmal verstärkt. Insbesondere in der Verteidigung hat Grosswallstadt es uns sehr schwer gemacht. Das war heute so ein Spiel, in der eine Aktion das Spiel entscheidet. Das war bei uns Geoffroy Krantz, der in letzter Sekunde Kneer den Ball wegschnappt. Die Siege gegen Balingen und heute haben uns Selbstvertrauen gegeben. Der Sieg heute war glücklich, doch wir haben die ganze Woche sehr gut gearbeitet, daher hatte ich schon an zwei Punkte geglaubt“, sagte VfL-Coach Sead Hasanefendic nach dem Spiel.

 

 

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VfL-Geschäftsführer François Xavier Houlet war sehr zufrieden, dass der VfL als Sieger von der Platte gegangen ist. „Das war 60 Minuten lang ein harter Kampf. Durch den Sieg heute sind wir im Soll, wir sind in der Tabelle sogar noch nach oben gerutscht. Nun liegen zwei wichtige Spiele im Pokal gegen Schwerin und am nächsten Samstag gegen Melsungen vor uns – danach können wir Bilanz ziehen“, sagte Zouzou Houlet.

 

 

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„Die glücklichere Mannschaft hat heute gewonnen, wir waren nah dran, hier zu gewinnen, doch letztlich hat ein Fehler das Spiel entschieden. Kneer macht ein tolles Spiel und bringt uns in der zweiten Halbzeit überhaupt mit seinen Toren in die gute Position und dann unterläuft ihm der entscheidende Fehler. Das ist Pech, ein Unentschieden wäre verdient gewesen“, so TVG-Trainer Peter David.

 

  • Tore VfL: Gunnarsson 2, Wagner 8/5, Vukovic 6, Pfahl 6, Szialgyi 6 (Paraden Stojanovic: 10) 
  • Tore TVG: Steffen Weinhold (6), Stefan Kneer (5), Michael Spatz (4) und Andreas Kunz (4/3)
  • Zuschauer: 4.413
  • Strafminuten: VfL 6/TVG 8

 

 

 

 … weitere Bonusbilder aus der LANXESS Arena:

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4.413 Zuschauer in der LANXESS Arena

 

 

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Die beiden Trainer nach dem Spiel: Peter David und Sead Hasanefendic

 

 

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Goran Stojanovic beim Einlauf der Spieler zu Beginn des Spiels

 

 

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Die Gruppe “Harmony” aus Gummersbach (bekannt aus THE DOME!) spielte zu Beginn des Spiels.

 

 

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Die Gruppe “Harmony” im Publikum mit Manager (Künstler- und Eventmanager) Benjamin Kröcker

 

 

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Gummi begrüßt die kleinen Gäste zu Beginn des Spiels

 

 

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Schuss in die Menge “Zuschauerfoto”

 

 

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NEWS-on-Tour.de Handballexperte Helmut Bathen (l.) war nicht so begeistert von einigen Entscheidungen der Schiedsrichter.

 

 

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Schuss in die Menge “Zuschauerfoto”

 

 

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Stefan Kneer und Adrian Pfahl

 

 

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VfL Bank u.a. mit: Steffen Fäth (10) und Robin Teppich (19)

 

 

 

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Adrian Wagner wurd von Stefan Kneer in den Schwitzkasten genommen

 

 

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VfL Gummersbach Fans

 

 

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Timeout TVG

 

 

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Der Eiskrieger Gunnarsson 😉

 

 

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Adrian Pfahl

 

 

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Matthias Andersson

 

 

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Adrian Pfahl und Andreas Kunz

 

 

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Viktor Szilagyi

 

 

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Sven Oliver Rüsche und Thomas Krüger (Mr. Sound on Tour) im Publikum

 

 

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VfL Gummersbach Maskottchen “Gummi”

 

 

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Gregor Schmeisser

 

 

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Schuss in die Menge “Zuschauerfoto”

 

 

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Sead Hasanefendic

 

 

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Drago Vukovic

 

 

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Timeout VfL Gummersbach

 

 

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Adrian Wagner traf alle Siebenmeter

 

 

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Eine Bank im VfL-Tor: Goran Stojanovic

 

 

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VfL Abwehr steht

 

 

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Knapper und glücklicher Sieg des VfL Gummersbach gegen den TV Grosswallstadt

 

 

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06 5065 · 07 4 · # Montag, 11. Dezember 2017