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Wird die Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen (Foto) künftig eine weitere feste Spielstätte des VfL?

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In den vergangenen Tagen ist in verschiedenen Medien über das Thema der unterschiedlichen Hallen des VfL berichtet worden. Da hierbei offensichtlich in einigen Fällen missverständliche Informationen zu Grunde lagen, gibt der VfL Gummersbach im Folgenden sein offizielles Statement zu diesem Themenkomplex ab:

Der VfL Gummersbach präferiert nach wie vor das Modell der zwei Spielstandorte. Hierbei wird die Kölnarena auch in Zukunft – für eine gleich bleibende Anzahl an Spielen – der unumstrittene Partner für die Top-Spiele auf europäischer und nationaler Ebene bleiben. Die Kölnarena hat sich in bislang 36 gemeinsam mit höchstem Erfolg durchgeführten Sportveranstaltungen des VfL Gummersbach in hervorragender Zusammenarbeit bestens bewährt.

Ferner möchte der VfL am Standort Gummersbach bleiben. Die Eugen-Haas-Halle wird mittelfristig aber nicht mehr für den Bundesliga-Spielbetrieb geeignet sein. In diesem Punkt ist der VfL auf ein Konzept der Stadt für einen Neubau angewiesen. Diesbezüglich sollte eine Grundsatzentscheidung seitens der Stadt in überschaubarem Zeitrahmen fallen. Sofern dies aber nicht geschieht, muss der VfL Gummersbach Überlegungen hinsichtlich einer weiteren Halle als festem Standort neben der Kölnarena anstellen. So könnte z.B. die Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen in Betracht gezogen werden. Auch ein möglicher Neubau der Basketballer von RheinEnergie Köln käme für den VfL – im Rahmen eines Mietverhältnisses – selbstverständlich in Frage.

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Quelle: Pressestelle / VfL Gummersbach

 


 

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06 2477 · 07 2 · # Dienstag, 12. Dezember 2017