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UPDATE! Vollständiger Bericht und über 50 HQ-Fotos! Von der Pole-Position ins Rennen gegangen, Wendlinger und Sharp auf ihrem Aston Martin DBR9 [ HQ-Foto: Dirk Birkenstock / Foto+TV Agentur NTOi.de ]

 

Zolder (Belgien) – Am letzten Sonntag (21.10.2007) fand das Finale zur  “10. FIA GT Weltmeisterschaft” statt. Vor den zahlreichen Zuschauern und bei gutem, wenn auch kaltem Wetter siegten die Polesetter Karl Wendlinger (Östereich) und Ryan Sharp (Großbritannien) und sicherten sich so den Titel der Vizemeister. 

 

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3 Weltmeister auf einem Bild: Thomas Biagi (Italien, 2. v.l.) reichte zusammen mit Michael Bartels (Deutschland) ein dritter Platz zum Titel, Toni Vilander (Finnland, 3. v.l. und Dirk Müller (Deutschland, 4. v.l.) gingen mit einem Punkt Vorsprung ins Rennen, der Sieg in der GT2 brachte ihnen den Titel, mit im Bild die Teamchefs.

 


 

Die Adresse für Motorsportfans:

www.Motorsport.NEWS-on-Tour.de

 


 

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Ein überglücklicher Karl Wendlinger bei der Pressekonferenz

 

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Zweiter wurden Anthony Kumpen und Bert Longin (beide Belgien) auf einer Chevrolet Corvette C9R…

 

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…hier noch zum Fotoshooting in der Startaufstellung auf Platz 5, zwei der beliebtesten Rennfahrer Belgiens zu ihrem zweiten Heimrennen in diesem Jahr.

 

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Vom sechsten Startplatz aus ins Rennen gingen Thomas Biagi und Michael Bartels im Vitaphone Maserati MC12 GT1

 

Ziel für die beiden war es als dritte ins Ziel zu kommen, denn dann würde der Vorsprung von fünf Punkten, den Biagi vor dem Rennen hatte, reichen um Weltmeister zu werden. 


 

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Startfahrer war Thomas Biagi selber, er konnte direkt nach dem Start Plätze gutmachen und zusammen im Wechsel mit Michael Bartels konnte man einen dritten Platz nach Hause fahren. 

 

 

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Ein überglücklicher Thomas Biagi kommentierte in der Pressekonferenz:

 

“Es war das härteste Rennen meines Lebens, aber auch das schönste! Der Titel bedeutet mir sehr viel. Es ist so schade dass ich ihn nicht mit meinem Freund Michael teilen kann, er hat sehr hart für mich und diesen Titel gekämpft.”

 

Michael Bartels mußte wegen einem Krankenhausaufenthalt auf einige Starts verzichten, so dass ihm die Punkte für einen Fahrertitel fehlen, er wurde 10. der Fahrerwertung.

 

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Von Startplatz vier kamen sie auch als vierte ins Ziel Mike Hezemans (Niederlande) und Jean-Denis Deletraz (Schweiz).

 

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Ein fünfter Platz im Rennen für den zweiten Vitaphone Maserati mit Miguel Ramos (Portugal) und Christian Montanari (San Marino), sie starteten von Platz 9 ins Rennen.

 

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Sechster Platz für Jos Menten und Peter Kox (beide Niederlande) auf ihrem Lamborghini Murcielago von Platz 10 aus gestartet.

 

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Jean-Marc Gounon (Frankreich) und Ferdinando Monfanardi (Italien) kamen im Aston Martin DBR9, Team Racing BMS, kamen mit dem siebten Platz so ins Ziel wie sie gestartet waren.

 

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Achter Platz für Andrea Bertolini und Andrea Piccini (beide Italien) auf ihrem Maserati MC 12 GT1, sie waren vom  11. Platz gestartet .

 

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Nur ein neunter Platz wurde es für Robert Lechner und Lukas Lichtner-Hoyer (beides Österreich) nachdem sie schon nach einer Runde, hinter ihrem Teamkollegen vom Team Jetalliance Racing Wendlinger/Sharp, auf Platz zwei lagen. Vom neunten Platz gestartet konnten sie sich direkt nach einem guten Start nach vorne kämpfen, diesen Platz aber nicht halten.

 

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Zehnte wurden die besten der nichtprofessionellen Rennfahrer Ben Aucott und Stéphane Daoudi (beide Großbritannien) und damit Sieger dieser Wertung dem Citation Cup. Sie konnten in ihrem Maserati MC 12 GT1 von Startplatz 24 aus nach vorne fahren.

 

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Elfte wurden die Belgier Maxime Soulet und Tom Cloet in ihrer Corvette C5R die von 16 gestartet waren.

 

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In der GT2 sah es von Anfang an recht gut aus für Dirk Müller und Toni Vilander, da ihre Teamkollegen  und härtesten Konkurrenten Gianmaria Bruni (Italien) und Stéphane Ortelli (Monaco), ebenfalls im Ferrari 430 vom Team AF Corse Motorola, direkt nach dem Start etwas zurück fielen.

 

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Der Burbacher Dirk Müller (31), der über den Porsche Carrera Cup, die Deutsche Supertourenwagen Meisterschaft und die American Le Mans Series bis zum letzten Jahr in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft fuhr, lässt in seinem ersten Jahr in der FIA GT den Ferrari richtig fliegen.

 

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Platz 12 hieß erster Platz in der GT2 Wertung und Weltmeistertitel. Dirk Müller zeigte sich überglücklich nach der langen “Durststrecke” ohne Titel direkt im ersten Jahr in der FIA GT mit Ferrari diesen Titel erringen zu können.

 

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Zweite der GT2-Wertung, 13. Gesamtplatz, wurden Marcello Zani (Italien) und Xavier Pompidou (Frankreich) in ihrem Porsche 997 GT3 RSR vom Team Ebimotors.

 

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Dritte und 14. gesamt wurden Rui Aguas (Portugal) und Maurizio Mediani (Italien) in einem Ferrari 430 GT2 von Advanced Engineering.

 

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15. Platz für Emmanuel Collard (Frankreich) und Matteo Malucelli (Italien) im Porsche 997 GT3 RSR von der BMS Scuderia Italia.

 

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Ein wohl enttäuschender 16. Platz nur für Ortelli/Bruni, die sich vor dem Rennen, mit nur einem Punkt Rückstand auf Müller/Vilander, berechtigte Hoffnungen auf den Titel machen durften.

 

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Auf dem 17. Platz wieder ein Ferrari 430 GT2 mit Andrew Kirkaldy und Tim Sudgen (beide Großbritannien) von der Scuderia Ecosse vor…

 

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…den Teamkollegen Tim Mullen und Darren Turner (ebenfalls beide Großbritannien)

 

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19. Platz für das  deutsche Fahrer-Duo mit Marc Basseng und Marc Lieb in ihrem Porsche vom Team Prospeed Competition.

 

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20. Platz für den nicht nur in Belgien sehr beliebten und „optischen Leckerbissen“, den Gillet Vertigo mit den Belgiern Bas Leinders und Renaud Kuppens.

 

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Christophe Bouchut (Frankreich) und der Star der belgischen Fans Marc Duez, der an diesem Wochenende Stefan Mücke ersetzte kamen nur auf einen 21. Platz.

 

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Peter Kutemann und Dirk Waajenberg (beide Niederlande) im Maserati MC12 GT1 wurden als 21. und letzte noch gewertet

 

 

Ausfälle zu verzeichnen hatten u. a.:

 

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Marcel Fässler (Schweiz) und Fabrizio Gollin (Italien) in ihrem Aston Martin DBR9 im Team Carsport Holland/Phoenix Racing,

 

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Philipp Peter (Österreich) und Luke Hines (Großbritannien), ebenfalls in einem Aston Martin DBR9, und…

 

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Fabio Babini (Italien) und Jamie Davies (Großbritannien)

 

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Am Sonntagvormittag gab es eine Autogrammstunde für die Fans, hier mit Karl Wendlinger

 

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… und mit Bas Leinders (vorne) und Renaud Kuppens

 

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…während Anthony Kumpen sich lieber mit den Grid-Girls fotografieren läßt

 

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Die ganze Saison über war es in der GT2 ein Kampf zwischen Porsche und Ferrari, bei dem Porsche in diesem Jahr nie eine Chance hatte. 

 

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Dreher ins Kiesbett gehören immer wieder mit zum Rennen, die denen die Streckenposten gefragt sind…

 

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und einen nicht gerade ungefährlichen Job vollbringen.

 

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Vor der Schikane ist nicht nur ein schneller Gasfuß gefragt und die Bremsen kommen dabei regelmäßig zum glühen.

 

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Nein! Die Bremsscheiben sind nicht rot lackiert – sie glühen!

 

 

Feuerspeienede GT’s… 

 

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…und imposante Heckansichten: 

 

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 Du hast KEINE Wahl!

 

 


 

 

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06 3784 · 07 2 · # Montag, 18. Dezember 2017