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“Kampfkrimi” in der Eugen Haas Halle: VfL Gummersbach – GWD Minden 31:29 (15:15) – Mit VIDEO von der Pressekonferenz!!

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Kurz vor Spielende traf Drago Vukovic und bedankte auf eine etwas andere Art und Weise für das Tor. Der VfL Gummersbach spielt sich mit einem 31:29 (15:15) Heimsieg über GWD Minden in die Herzen der Fans und positioniert sich damit auf dem dritten Platz der Handballbundesliga. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de
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Aljoscha Schmidt war mit acht Toren (davon zwei Siebenmeter) der erfolgreichste Spieler des GWD Minden.
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Bester Spieler der Partie war Geoffroy Krantz, der nicht nur in der Abwehr seinen Mann stand, sondern in den entscheidenden Phasen zum Torjäger mutierte.
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Robert Gunnarsson erfreute die 2.187 Zuschauer wieder mit einem artistischen Weltklassetreffer.

 

Gummersbach (Von Helmut Bathen) – Goran Stojanovic, der sonst eine verlässliche Bank für die VfL Erfolge ist, hatte gegen Minden nicht gerade seinen „Sahnetag“ zu verzeichnen.

 

 

 

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Deshalb nahm VfL Coach Sead Hansanefendic einen Torwartwechsel von Goran Stojanovic zu Herdeiro Lucau in der zweiten Halbzeit vor. Ab der 48. Minute spielte Stojanovic wieder und vereiteltet nach einer von Minden und dem Versuch von Trainer Richard Ratka mit einem zusätzlichen Feldspieler das Remis zu erringen mit einer tollen Parade. Im Gegenzug konnte Vedran Zrnic von der Siebenmeterlinie den 31:29 Endstand herstellten.

 

 

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Das knallgelbe Schiedsrichterduo Stefan Schneider aus Magdeburg und Colin Hartmann aus Barleben leiteten das Spiel und hatten allerdings enorme Probleme mit der Vorteilsregel, ein um das andere Mal unterbrachen sie den Spielfluss ohne die Spielsituation abzuwarten, agierten dann mir dem „Alibihandzeichen“ Schritte. Kritik dazu nahmen sie aber sehr arrogant auf, sodass sie den Spielern sowie Richard Ratka und Sead Hasanefendic an diesem Abend keinesfalls ans Herz gewachsen sind.

 

 

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2.187 Zuschauer sahen ein Klasse Spiel in der Eugen Haas Halle

 

 

Spielbericht … von Holger Klein:

„Das war ein hartes Stück Arbeit“ – so wie es VfL-Geschäftsführer François Xavier Houlet ausdrückte, dachten fast alle der 2187 Zuschauer. GWD Minden verlangte dem VfL alles ab, doch letztlich gingen die Oberbergischen doch als Sieger vom Platz und kletterte nach 13:1-Punkten in Folge auf Tabellenplatz drei. Das Spiel ging für den VfL gleich gut los: Minden hatte den Anwurf, doch Drago Vukovic stibitze sich einen Pass Henriksson und setzte Adrian Wagner in Szene, der souverän zum 1:0 einnetzte. Der VfL legte in der ausverkauften Eugen Haas-Halle los wie die Feuerwehr, nach dreieinhalb Minuten führte der VfL nach Toren von Gunnarsson, Szilagi und Vukovic mit 4:0. Als der Anfangsschwung der Blau-Weißen verraucht war, kam auch Minden besser ins Spiel: Henriksson, Gylfason und Schmidt schafften mit ihren Treffern den Anschluss, auf der Gegenseite scheiterte Adrian Wagner mit einem Siebenmeter an der Latte und Geoffroy Krantz an GWD-Torwart Nikolas Katsigiannis – nach acht Minuten stand es 4:4-Unentschieden. Erst spielte der VfL eine 4:0-Serie, dann vollbrachte Minden das gleiche Kunststück. In der 11. Minute ging GWD erstmals in Führung, ein abgefälschter Wurf von Stephan Just trudelte ins Tor, Drago Vukovic konterte und überwand mit einem beherzten Wurf aus dem Rückraum den starken Katsigiannis: 6:6.

 

 

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An dem Unentschieden änderte sich auch bis zur 20. Minute nichts: Minden ging stets in Führung, der VfL glich aus. Eine etwas unglückliche Figur machte in dieser Phase das Schiedsrichterduo Hartmann/Schneider, die dem VfL innerhalb von wenigen Minuten drei Tore abpfiffen. Dazu brachte auch der zweite Siebenmeter keinen Erfolg: Katsigiannis parierte gegen Vedran Zrnic. Der Rechtsaußen machte in der 24. Minute seinen Fehlwurf aber wieder wett und traf mit einem Dreher zum 13:12 – die Oberbergischen lagen wieder in Front. Richard Ratka reagierte mit einer Auszeit, die Pause schien auch VfL-Coach Sead Hasanefendic gelegen zu kommen, auch er gab seiner Mannschaft neues taktisches Rüstzeug mit auf den Weg. Doch es blieb dabei: In der Defensive ließ der VfL dem GWD einfach zu viel Platz: Sinnbild ein Treffer von Aljoscha Schmidt, der fast unbedrängt von außen an den Kreis laufen konnte und traf. Doch auch bei GWD schlichen sich nun Unkonzentriertheiten ein. Die Folge waren drei Zeitstrafen innerhalb weniger Minuten. Doch richtig Kapital schlugen die Oberbergischen nicht aus der Überzahl: Adrian Wagner sorgte zwar für das 15:14, doch postwendend glich Gylfason aus. Auch der letzte Angriff in Halbzeit eins blieb ohne Erfolg – mit 15:15 ging es in die Halbzeit. Die Aussicht mit einem Sieg auf den dritten Platz zu klettern, schien das Hasanefendic-Team zu lähmen, der VfL agierte ungewohnt fahrig und nur selten souverän.

 

 

Sead Hasanefendic wechselte zur Halbzeit den Torwart: Herdeiro stand nun für den glücklosen Goran Stojanovic zwischen den Pfosten. Der schwedische Keeper konnte jedoch nicht verhindern, dass GWD eine 3:0-Serie spielte und nach nur drei gespielten Minuten in Halbzeit zwei mit 18:15 ging. Zwischendurch war mit Viktor Szilagyi der dritte VfL-Spieler mit einem Siebenmeter an Katsigiannis gescheitert – es lief nicht rund für den VfL. Erst der vierte Strafwurf brachte Erfolg: Vedran Zrnic traf zum 17:18 (35. Minute). Nach einer erneuten Zeitstrafe von Minden glich Drago Vukovic aus, sein nächster Wurf aber verfehlte das Tor, so dass dem VfL die Führung verwehrt blieb. Geoffroy Krantz machte es besser, tankte sich durch die GWD-Abwehr und sorgte für das 19:18. Mittlerweile war auch Jungnationalspieler Steffen Fäth im Spiel, vor den Augen von Bundestrainer Heiner Brand sollte der Halblinke für neue Impulse im VfL-Spiel sorgen. Nach einer Zeitstrafe für Wleklak spielte der VfL erneut in Überzahl, doch mehr als ein Wagner-Treffer zum 21:20 sprang nicht heraus – im Gegenteil, Minden erzielte sogar zwei Unterzahltreffer (21:21/42. Minute).

 

 

Immerhin fand Vedran Zrnic seine Treffsicherheit wieder: der kroatische Olympiasieger netzte dreimal hintereinander ein und brachte den VfL mit 24:22 in Front, dazu erwies sich Herdeiro Lucau in dieser Phase als guter Rückhalt und parierte mehrere GWD-Schüsse. Sead Hasanefendic setzte die letzten zwölf Spielminuten aber wieder auf Erfahrung: Goran Stojanovic nahm wieder den Platz zwischen den Pfosten ein. In der 50. Minute war der VfL mit zwei Toren vorne: Drago Vukovic setzte sich durch und traf zum 27:25. Die Oberbergischen überstanden die erste Strafzeit – Drago Vukovic musste für zwei Minuten auf die Bank – ohne Gegentor, doch durch einen Doppelschlag schaffte Minden wieder den Ausgleich: 27:27/54. Minute.

 

 

 

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VfL-Kapitän Robert Gunnarsson brachte die Blau-Weißen wieder in Führung, Geoffroy Krantz baute diese auf 29:27 (57. Minute) aus, doch die Gäste gaben sich noch lange nicht geschlagen, erneut kam GWD zum Ausgleich. Noch zwei Minuten waren zu spielen, die Anzeigetafel zeigte ein 29:29. Robert Gunnarsson brachte den VfL mit einem unglaublichen Rückhandtor wieder in Front, Richard Ratka zog daraufhin die grüne Karte und schickte mit Just einen siebten Feldspieler auf die Platte. Doch genau im richtigen Moment war Goran Stojanovic zur Stelle und parierte. Der VfL hatte den Ball, Drago Vukovic setzte sich durch, wurde jedoch per Foul gestoppt. Zwanzig Sekunden vor Schluss trat Vedran Zrnic zum finalen Siebenmeter an – und traf. Die Halle bebte, der VfL gewann das Spiel nach hartem Kampf knapp mit 31:29 und springt auf Tabellenplatz drei.

 

 

 

Stimmen aus der Pressekonferenz

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„Ich freue mich sehr, wenn ich mir die Tabellen betrachte. Wir haben trotz der unruhigen Zeiten hier viel geschafft, das ist gut für die zukünftigen Projekte wie den erhofften Hallenneubau. Aber wir müssen realistisch sein und nicht euphorisch werden, wir sind am Limit, mit dem kleinen Kader werden wir nicht immer so erfolgreich spielen können. Wir haben heute gesehen, dass wir nicht viel besser als Minden waren. Die Verteidigung war nicht gut heute, wir haben viele Fehler gemacht. Auch die Torleute müssen sich steigern, wenn wir in Lemgo nächste Woche eine Chance haben wollen. Doch wir haben gewonnen und sind auf Tabellenplatz drei, das können wir heute genießen. Daher bin ich stolz und zufrieden“, sagte Sead Hasanefendic nach dem Spiel.

 

 

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„Ich bin ein bisschen enttäuscht, wir hätten nach dem Spielverlauf einen Punkt verdient gehabt. Doch letztlich fehlte uns die nötige Cleverness. Meine Mannschaft hat das Optimum aus sich herausgeholt, daher bin ich zufrieden. Mehr ging bei unserer Verletztenmisere nicht“, sagte GWD-Coach Richard Ratka nach dem Spiel.

 

 

 

TV.NEWS-Oberberg.de: Pressekonferenz VfL Gummersbach – GWD Minden


Mobile Version des Videos u.a. fürs iPhone unter folgendem Link: http://www.youtube.com/watch?v=fY99VWvbCJY

 

 

 

Tore VfL Gummersbach:

  • Vedran Zrnic 9/4
  • Geoffroy Krantz 4
  • Drago Vukovic 6
  • Robert Gunnarsson 5,
  • Viktor Szilagyi 4
  • Adrian Wagner 3

 

Tore GWD Minden:

  • Aljoscha Schmidt 8
  • Anders Henriksson 5
  • Gylfi Gylfason 5
  • Stephan Just 5
  • Evars Klesniks 4
  • Ingimund Ingimundarson 2/2

 

Zeitstrafen: VfL Gummersbach: 2 / GWD Minden: 6

Zuschauer: 2.187

 

Schiedsrichter: Colin Hartmann/Stefan Schneider
Sekretär: Markus Mandt, Zeitnehmer: Wolfgang Lieske

 

 

… weitere Bonusbilder vom Spiel:

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Danke Fans!, wünschten nach dem Spiel u. a.: Johnathan Eisenkrätzer, Jörg Lützelberger und Steffen Fäth nach dem Spiel. 

 

 
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Drago Vukovic (am Ball). Vorne: Aljoscha Schmidt und Ingimund Ingimundarson

 

 

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Geoffroy Krantz

 

 

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Stephan Just am Ball. Geoffroy Krantz und Robert Gunnarsson…

 

 

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VfL Gummersbach  Fans @Eugen Haas Halle 

 

 

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Aljoscha Schmidt
(8/2) der für den GWD Minden am häufigsten traf, schaute Sekunden vor dem Abpfiff ungläubig auf den Spielstand.

  

 

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Stephan Just traf fünf Mal

 

 

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“Keine Macht den Tussen” prangerte das Commando 1924 (Fanclub) aus Minden. Sie möchten halt keine keine “Weicheier” 😉

 

 

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Gylfi Gylfason

 

 

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“Kritischer Blick” unseres Handballexperten Helmut Bathen

 

 

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Stefan Kretzschmar “im Publikum” ist einer der erfolgreichsten deutschen Handballspieler

 

 

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Robert Gunnarsson

 

 

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Michael Biegler (Trainer, SC Magdeburg) ebenfalls als “Spion” unter den Zuschauern. 😉

 

 

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Drago Vukovic

 

 

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Robert Gunnarsson am Ball

 

 

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Robert Gunnarsson und Evars Klesniks

 

 

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“Tino” kam mit Stefan Kretzschmar “im Gepäck”

 

 

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VfL Gummersbach  “Team Timeout”

 

 

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Evars Klesniks

 

 

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“GCS Holpe” grüßt den VfL Gummersbach

 

 

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Stephan Just am Ball. Robert Gunnarsson und Geoffroy Krantz

 

 

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Nikolas Katsigiannis

 

 

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Evars Klesniks

 

 

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Schiedsrichter: Stefan Schneider

 

 

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Nikolas Katsigiannis

 

 

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Sead Hansanefendic

 

 

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Ingimund Ingimundarson

 

 

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Sead Hansanefendic

 

 

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Gylfi Gylfason am Ball. Viktor Szilagyi

 

 

 
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Michael Biegler (Publikum)

 

 

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Zuschauer in der Eugen Haas Halle

 

 

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Vedran Zrnic (9/4) und Drago Vukovic (6) waren die erfolgreichsten Torschützen beim VfL Gummersbach

 

 

 

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Gylfi Gylfason (am Ball) – Drago Vukovic und Robert Gunnarsson

 

 

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Robert Gunnarsson am Boden. Moritz Schäpsmeier und Ingimund Ingimundarson 

 

 

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Aljoscha Schmidt

 

 

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Team Time Out GWD Minden

 

 

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Moritz Schäpsmeier

 

 

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Frank von Behren und Richard Ratka

 

 

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Sekretär: Markus Mandt, Zeitnehmer: Wolfgang Lieske

 

 

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Geoffroy Krantz am Ball. Evars Klesniks, Anders Henriksson, Ingimund Ingimundarson und Robert Gunnarsson.

 

 

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Robert Gunnarsson

 

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

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Vedran Zrnic

 

 

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Aljoscha Schmidt wirft. Vedran Zrnic und Geoffroy Krantz

 

 

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Herdeiro Lucau pariert

 

 

 

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Geoffroy Krantz am Ball

 

 

 

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VfL Gummersbach Team Time out

 

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Geoffroy Krantz  am Ball und Evars Klesniks

 

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Stefan Kretzschmar  war als “Spion” unter den Zuschauern. Er hatte aber mehr mit seinem Handy zu tun und schrieb permanent SMS, als dem Spiel zu folgen…

 

 

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Vedran Zrnic

 

 

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Moritz Schäpsmeier, Richard Ratka und Frank von Behren

 

 

 
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Drago Vukovic

 

 

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Richard Ratka und Schiedsrichter Stefan Schneider

 

 

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Drago Vukovic, Anders Henriksson und Robert Gunnarsson

 

 

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Geoffroy Krantz am Ball. Vorne: Anders Henriksson Ingimund Ingimundarson, Evars Klesniks und Robert Gunnarsson

 

 

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Richard Ratka

 

 

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Moritz Schäpsmeier

 

 

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Stephan Just, Christopher Kunisch und Frank von Behren

 

 

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Moritz Schäpsmeier

 

 

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Jörg Lützelberger 

 

 

 

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Viktor Szilagyi und Aljoscha Schmidt

 

 

 

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Viktor Szilagyi und Aljoscha Schmidt

 

 

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Adrian Wagner am Ball. Anders Henriksson und Aljoscha Schmidt

 

 

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Nikolas Katsigiannis nicht im Tor, sondern auf dem Feld 😉

 

 

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Dirk Pflitsch

 

 

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Robert Gunnarsson (m.) und Aljoscha Schmidt (l.)

 

 

 
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Evars Klesniks

 

 

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Nadja Grau (TV Strombach) war im VfL Gummersbach  “Fan Block” als Zuschauerin. Sie zählt zu den besten Handballerinnen im Oberbergischen Kreis.

 

 

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Steffen Fäth, Sead Hansanefendic und Viktor Szilagyi

 

 

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Drago Vukovic und Anders Henriksson

 

 

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Freuten sich nach dem Spiel: Johnathan Eisenkrätzer, Steffen Fäth, Ole Rahmel, Drago Vukovic, Adrian Rother und Vedran Zrnic

 

 

 
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Herdeiro Lucau und Sead Hansanefendic

 

 

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Gummi, das VfL Maskottchen

 

 

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VfL Gummersbach Maskottchen Gummi mit den jungen “Bielsteiner Raketen

 

 

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Endstand 31:29 in der Eugen Haas Halle.

 

 

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06 15585 · 07 2 · # Donnerstag, 14. Dezember 2017