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Final Update! 117 HQ-Fotos, ausführlicher Bericht + Bonus Video von der Pressekonferenz online! 

 

VfL Gummersbach unterliegt SG Flensburg-Handewitt mit 26:27 (12:13) @Lanxess arena

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… und jetzt alle ins Tor! Nach dem Abpfiff in der Lanxess Arena jubelte und tobte der SG Flensburg-Handewitt so stark das dabei “fast” alle Spieler und Trainer Per Carlen allesamt ins Tor gefallen wären. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de
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Viktor Szilagyi setzt sich in dieser Situation gegen Tobias Karlsson durch. Nach einer kämpferischen Leistung verliert der VfL Gummersbach gegen SG Flensburg-Handewitt mit 26:27 (12:13). Die 7.081 Zuschauer sahen ein faires und dennoch auf hohem Niveau stehendes Toppspiel.
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Robert Gunnarsson trifft gege das Schlusslicht des SG Dan Beutler. Die Jungs aus dem hohen Norden entführten zwar glücklich, aber letztlich verdient zwei Punkte aus der Lanxess Arena. Um den Sieg davon zu tragen, machten die Oberberger zu viele technische Fehler, sowie unvorbereiteten Torwürfe.

 

Köln (Von Helmut Bathen) – Kopf hoch, es war eine gute und ansprechende Leistung die der VfL Gummersbach am Sonntagabend (13.12.2009) ab 17:45 Uhr in der LANXESS Arena bot. Goran Stojanovic spielte 60 Minuten durch und bot, wie gewohnt, eine gute Leistung.

 

 

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Erfolgreichster Werfer aus Seiten des VfL Gummersbach war Adrian Wagner. Kapitän Robert Gunnarsson glänzte wieder mit einem seiner unnachahmlichen Zaubertore am Kreis. Das Spiel zweier Spitzenmannschaften hätte allerdings mehr als 7.081 Zuschauer verdient. Doch mit dieser Leistung haben die Jungs von Coach Sead Hasanefendic gute Werbung für sich und den Handballsport geboten.

 

 

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Überragender Spieler bei der SG war Lars Christiansen, er netzte bei 14 Würfen immerhin 12-mal ein und trug den größten Anteil daran, dass die Positivserie des VfL Gummersbach abriss. Der VfL steht nun nur noch mit 19:9 Punkten auf Platz sechs der Tabelle. SG Flensburg-Handewitt kletterte durch den Sieg auf Platz vier und hat nun 21:7 Punkte. Kiel liegt mit 27:1 auf Platz Eins, dicht gefolgt vom HSV (26:2)

 

 

 

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Die Schiedsrichter Ralf Damian und Frank Wenz amtierten fast ohne Mängel. Sie machten einen guten Job und ließen sich auch in engen Situationen nicht aus der Ruhe bringen.

 

 

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Die am Spiel beteiligten Mannschaften und die Mannschaftsverantwortlichen honorierten dies auch mit ruhigen Verhalten gegen diese Art der Spielleitung. Kleine Mängel hatten beide Schiries allerdings bei der Vorteilauslegung, so dass so manch erzieltes schöne Tor zurückgepfiffen wurde, leider gab es dann nur den obligatorischen Freiwurf. Positiv war zu vermerken, dass Ralf Damian und Frank Wenz Abstand von der in der Handballbundesliga grassierenden Unsitte, bei jeder Gelegenheit die Wischprozedur zu veranstalten Abstand nahmen. Es wurde nur gewischt, wenn unbedingt notwendig war…

 

 

… zum Spiel (von Holger Klein): Seit dem 30. September war der VfL Gummersbach ungeschlagen, doch im Heimspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt riss die Positivserie: In einem knappen Spiel siegten die Norddeutschen mit 27:26. „Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht, da hat man es nicht verdient, gegen eine Mannschaft wie Flensburg zu gewinnen. Uns fehlte das Quäntchen Glück“, sagte ein frustrierter Adrian Wagner nach dem Spiel.

 

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Der VfL begann mit den gewohnten Sieben: Goran Stojanovic zwischen den Pfosten, davor Vedran Zrnic, Viktor Szilagyi, Drago Vukovic, Robert Gunnarsson, Geoffroy Krantz und Adrian Wagner. Erstmals seit seiner sechswöchigen Verletzungspause war Adrian Pfahl wieder im Kader, es fehlten allerdings die verletzten Youngsters Steffen Fäth, Robin Teppich und Ole Rahmel. Der VfL nutzte den Anwurf: Vedran Zrnic brachte die Blau-Weißen per Siebenmeter in Führung. Robert Gunnarsson baute diese nach einem Tempogegenstoß aus, bevor das Flensburger Urgestein Lars Christiansen den ersten SG-Treffer des Tages erzielte. Das Hasanefendic-Team merkte früh, dass es ein schwerer Gang gegen die kompakte SG-Abwehr werden wird, dazu fehlte in den Anfangsminuten die Treffsicherheit: Szilagyi, Vukovic und Wagner verfehlten mit ihren Würfen den Kasten. Auch nach neun Minuten hatte der VfL nur zweimal getroffen – allerdings machte es der Gast auch nicht besser, es stand 2:2-Unentschieden. Nach einer Strafzeit von Vukovic brachte Christiansen seine Farben das erste Mal in Führung: 2:3. Christiansen war auch für die nächsten beiden Flensburger Tore zuständig und brachte die SG erstmals mit zwei Tore in Führung (3:5/12. Minute), doch der VfL schlug zurück und glich durch Tore von Drago Vukovic und Jörg Lützelberger wieder aus – nach 16. Minuten zeigte der Hallenwürfel ein 5:5. Beide Mannschaften zeigten eine verbesserungswürdige Torausbeute, beim VfL fehlte die Präzision im Abschluss, die SG scheiterte einige Male am stark parierenden Goran Stojanovic.

 

Das Unentschieden hatte auch nach 20 Minuten Bestand: Nach einer Zeitstrafe von Knudsen traf Drago Vukovic mit einem schönen Rückraumtreffer zum 7:7. Nach einem Zusammenprall musste Drago Vukovic angeschlagen auf die Bank, Sead Hasanefendic stellte auf 4:2-Verteidigung um und zog Jörg Lützelberger und Adrian Rother nach vorne. Trotz der Umstellung und den Ausfall von Vukovic hielt der VfL das Unentschieden: 10:10 (25. Minute). Die SG nutzte in der Folge die Ballverluste der Oberbergischen und ging wieder mit zwei Toren in Führung: 10:12 (28. Minute), doch der VfL kam durch Tore von Vedran Zrnic und dem wieder aufs Feld zurückgekehrte Drago Vukovic noch zu zwei Toren. Trotzdem ging die SG mit einer 13:12-Führung in die Halbzeit.

 

Der Anwurf lag bei der SG, doch Robert Gunnarsson ahnte einen Pass und schnappte sich den Ball. Sein Tempogegenstoß brachte den Ausgleich. Doch das Spiel des VfL lief weiterhin nicht rund: Erst verwarf Drago Vukovic, dann ging ein Pass von Geoffroy Krantz ins Leere – die SG machte es besser und ging wieder mit zwei Toren in Führung: 13:15/33. Minute. Der VfL wirkte in dieser Phase ein wenig phlegmatisch, vielleicht sorgte das 15:17 von Robert Gunnarsson für den Weckruf. Knudsen musste im Anschluss für zwei Minuten auf die Bank, der VfL nutzte die Überzahl und kam durch Jörg Lützelberger zum 16:17-Anschlusstreffer. Die Oberbergischen blieben dran, völlig frei kam Außen Adrian Wagner zum Wurf und erzielte den 17:17-Ausgleich. Es kam noch besser: Jörg Lützelberger tankte sich durch und brachte sein Team sogar in Führung – der VfL war wieder da, die Halle skandierte „VfL, VfL!“. Die Führung hielt zwar nicht lange, doch die Oberbergischen waren wieder auf Augenhöhe mit den Nordlichtern: 19:19 (42. Minute).

 

Das Spiel blieb auch in der Folgezeit eng: Nach 45 Minuten führte der VfL mit 21:20 und kam durch Drago Vukovic frei zum Wurf – doch der Ball knallte an die Latte. Flensburg nutzte den Ballgewinn und glich erneut aus. Keine der beiden Mannschaften gelang es, sich abzusetzen, immer wenn der VfL die Möglichkeit hatte, die Führung auf zwei Tore auszubauen, scheiterten die Angreifer an Dan Beutler. Nach 50 Minuten musste Mogensen für zwei Minuten auf die Bank, doch viel Profit konnte das Hasanefendic-Team nicht aus der personellen Überzahl schlagen. Auch nach 53 Minuten blieb es beim Unentschieden: 24:24. Als sich Jörg Lützelberger zwei Minuten abholte, witterte die SG ihre Chance und ging durch Christiansen wieder in Führung (25:26), sie verlor jedoch Kreisläufer Knudsen, der nach seiner dritten Zeitstrafe die rote Karte sah. Doch mehr als ein Siebenmetertor durch Adrian Wagner gelang in der Überzahl nicht: Anderthalb Minuten vor Schluss stand es 26:26-Unentschieden. Kurz vor dem Zeitspiel brachte Pettersson die SG mit einem Rückraumschuss wieder in Front, der letzte Angriff gehörte dem VfL, doch Vedran Zrnic scheiterte an Dan Beutler: Flensburg-Handewitt gewann das Spiel mit 26:27.

 

 

 

Stimmen aus der Pressekonferenz:

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Francois-Xavier Houlet, Sead Hansanefendic, Holger Klein, Per Carlen und Ljubomir Vranjes.

 

 

 

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„Es war ein Spiel zweier gleichstarker Gegner. Wir hatten Selbstvertrauen nach den vielen guten Spielen, doch auch Flensburg kam mit breiter Brust. Ich habe meinen Spielern in der Kabine gesagt, dass es ein knappes Spiel wird, bei dem ein Tor entscheiden wird. Das hat sich bewahrheitet. In den entscheidenden Phasen haben wir Fehler gemacht, wir hätten präziser spielen müssen, doch leider war das nicht der Fall. Wir hatten wiederum mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Neben Fäth und Rahmel machte uns auch noch Drago Vukovic Sorgen, der sich vor dem Spiel mehrmals übergeben hat. Unser Kader ist einfach zu klein, um solche Ausfälle kompensieren zu können“, sagte Sead Hasanefendic nach dem Spiel.

 

 

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„Es war klar, dass wir irgendwann wieder als Verlierer vom Platz gehen müssen. Schade, dass es heute passiert ist, es war mehr drin. Die Jungs sind traurig, sie haben gekämpft, doch es hat nicht gereicht. Wir müssen das Spiel schnell abhaken, da es am Mittwoch im Pokal gegen Bernburg schon weitergeht“, so VfL-Geschäftsführer François Xavier Houlet.

 

 

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Per Carlen (Trainer, SG Flensburg Handewitt)

 

 

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Ljubomir Vranjes (Sportlicher Leiter, SG Flensburg Handewitt)

 

 

 

TV.NEWS-Oberberg.de: Pressekonferenz VfL Gummersbach – SG Flensburg Handewitt (13.12.2009)

Mobile Version des Videos u.a. fürs iPhone unter folgendem Link: http://www.youtube.com/watch?v=NXKSYuskTyk

 

 

 

Statistik zum Spiel:

  • Tore VfL Gummersbach: Stojanovic (12 Paraden) – Krantz, Wagner (5/3), Vukovic (4), Lützelberger (3), Gunnarsson (5), Szilagyi (3), Pfahl (3), Zrnic (3/3)
  • Tore SG Flensburg-Handewitt: Beutler (15 Paraden), Sjöstrand (bei einem 7m) – Karlsson, Carlén (2), Fahlgren (2), Mogensen (2), Svan Hansen (2), Christiansen (10/2), Johannsen, Heinl, Pettersson (6), Knudsen (3)
  • Schiedsrichter: Damian/Frank Wenz (Bingen/Mainz)
  • Zeitstrafen: 4:8 Minuten (Vukovic 2, Lützelberger 2 – Knudsen 6, Mogensen 2)
  • Rote Karte: Knudsen (56., dritte Hinausstellung); Siebenmeter: 6/6:2/2; Zuschauer: 7051
  • Spielfilm: 2:0 (3.), 2:4 (12.), 5:5 (16.), 6:6 (19.), 8:8 (22.), 10:9 (24.), 10:12 (28.), 11:13 (29.) – 13:13 (31.), 13:15 (34.), 14:17 (36.), 18:17 (39.), 18:19 (41.), 21:20 (46.), 23:22 (49.), 25:24 (54.), 25:26 (55.), 26:26 (58.)

 

 

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7.081 Zuschauer @Lanxess arnea

 

 

 

… weitere Bonusbilder vom Spiel:

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Michael Knudsen, Robert Gunnarsson und Jacob Heinl

 

 

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Thomas Mogensen “am Ball”, Michael Knudsen  (mitte) und Jörg Lützelberger

 

 

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SG Torwart Dan Beutler

 

 

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VfL Gummersbach Fanclub “Blue White Dynamite”

 

 

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Geoffroy Krantz “am Ball”

 

 

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Fans @Lanxess arena

 

 

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Geoffroy Krantz

 

 

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Dan Beutler

 

 

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Mori Azghandi

 

 

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Jacob Heinl “am Ball”, Adrian Wagner und Geoffroy Krantz

 

 

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Johan Sjöstrand

 

 

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Viktor Szilagyi

 

 

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Die VfL “Ersatzbank” mit Herdeiro Lucau (im Trikot von Nr. 23 Viktor Szilagyi), Niklas Kammer, Adrian Rother, Mark Multhauf, Johnathan Eisenkrätzer und Jörg Lützelberger

 

 

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Anika Logemann und Lars Christiansen

 

 

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Anika Logemann und Lars Christiansen

  

  

  

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Patrik Fahlgren

 

 

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VfL Gummersbach und Houlet ein Team“. Nicht mehr lange! Im April 2010 läuft der Vertrag des VfL Geschäftsführers aus und wird NICHT verlängert.

 

 

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Viktor Szilagyi “am Ball”

 

 

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Robert Gunnarsson wird “geblockt”

 

 

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Per Carlen macht “Dampf”  😉

 

 

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Drago Vukovic “am Ball”

 

 

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Dan Beutler

 

 

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Thomas Mogensen

 

 

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Oscar Carlén

 

 

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Robert Gunnarsson versucht den Wurf von Oscar Carlén zu blocken

 

 

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Viktor Szilagyi “am Ball”

 

 

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Oscar Carlén

 

 

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Robert Gunnarsson “ab durch die Mitte” bei Oscar Carlén und Jacob Heinl

 

 

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Adrian Wagner

 

 

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Jörg Lützelberger “am Ball”

 

 

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Adrian Wagner “am Ball”. Goran Stojanovic (l.), Geoffroy Krantz (m.) und Robert Gunnarsson (r.)

 

 

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Lars Christiansen “am Ball” beim Siebenmeter. Robert Gunnarsson lauert…

 

 

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Torge Johannsen, Oscar Carlén und Dan Beutler

 

 

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Torge Johannsen

 

 

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Thomas Mogensen “am Ball”. Links: Robert Gunnarsson und Jörg Lützelberger

 

 

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Oscar Carlén – Vedran Zrnic “am Ball”

 

 

 
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Viktor Szilagyi – Michael Knudsen

 

 

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Drago Vukovic

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Oscar Carlén

 

 

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Thomas Mogensen

 

 

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Viktor Szilagyi

 

 

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Torge Johannsen “am Ball”

 

 

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Jacob Heinl

 

 

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Robert Gunnarsson “am Ball”

 

 

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Robert Gunnarsson “am Ball”

 

 

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Vedran Zrnic

 

 

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Michael Knudsen “am Ball” – Adrian Wagner

 

 

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Adrian Wagner “am Ball” – Geoffroy Krantz

 

 

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Geoffroy Krantz

 

 

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Johan Sjöstrand

 

 

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Alexander Pettersson

 

 

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Robert Gunnarsson – Alexander Pettersson “am Ball”

 

 

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Kameramann wird von der Security “ermahnt” 😉

 

 

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Vfl Gummersbach “Team Time Out”

 

 

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SG Flensburg-Handewitt “Team Time Out”

 

 

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Dan Beutler

 

 

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SG Flensburg Handewitt punktet gegen Goran Stojanovic

 

 

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Vedran Zrnic

 

 

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Adrian Wagner “am Ball”

 

 

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Per Carlen

 

 

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Viktor Szilagyi

 

 

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Sead Hansanefendic 

 

 

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Bäng Bangs

 

 

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Per Carlen

 

 

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Geoffroy Krantzu nd Patrik Fahlgren

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Viktor Szilagyi “am Ball”

 

 

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Adrian Wagner – Dan Beutler

 

 

 

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Sead Hansanefendic

 

 

 

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Oscar CarlénMichael Knudsen, Andreas Eggert und Thomas Mogensen

 

 

 

 

 

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Per Carlen

 

 

 

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Drago Vukovic “am Ball”

 

 

 

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Geoffroy Krantz und Oscar Carlén

 

 

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Oscar Carlén

 

 

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Lars Christiansen

 

 

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Oscar Carlén

 

 

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Adrian Wagner

 

 

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Lars Christiansen

 

 

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Oscar CarlénDrago Vukovic und Geoffroy Krantz

 

 

 

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Michael Knudsen

 

 

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Goran Stojanovic am jubeln

 

 

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Vedran Zrnic und Thomas Mogensen

 

 

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Heike Samen – VfL Gummersbach Fanclub

 

 

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VfL Gummersbach  Fans

 

 

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Drago Vukovic

 

 

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Patrik Fahlgren

 

 

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Adrian Pfahl

 

 

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Michael Knudsen bekommt ROT

 

 

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Michael Knudsen

 

 

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Alexander Pettersson “am Ball”

 

 

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Robert Gunnarsson wird in den Schwitzkasten von Alexander Pettersson genommen

 

 

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Robert Gunnarsson wird in den Schwitzkasten von Lasse Svan Hansen genommen

 

 

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Dan Beutler – Vedran Zrnic “am Ball”

 

 

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Jörg Lützelberger “am Boden” nach der Niederlage

 

 

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“Party” mit SG Trainer Per Carlen

 

 

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Nach den Sieg feierten der SG Flensburg-Handewitt

 

 

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Adrian Rother

 

 

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Niklas Kammer

 

 

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Mark Multhauf mit Fans

 

 

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Mark Multhauf

 

 

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Mark Multhauf

  

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06 11325 · 07 3 · # Donnerstag, 14. Dezember 2017