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Gelsenkirchen (straßen.nrw) – Rund 60 Prozent weniger Tagesbaustellen als üblich hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen an den Streiktagen Donnerstag und Freitag (15./16.11.) durchgeführt. “Damit haben wir die Ressourcen im Rahmen unseres flexiblen Baustellenmanagements optimal ausgenutzt”, bilanzierte Straßen.NRW-Hauptgeschäftsführer Winfried Pudenz in Gelsenkirchen, “und unseren Beitrag dazu geleistet, dass es nicht zu einem Chaos auf den Autobahnen kam.”

 

61 Baustellen kürzerer Dauer hätten aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht abgesagt werden können. Ein Drittel davon wurde aber in die Nachtstunden verschoben. Üblich an solchen Tagen seien insgesamt rund 150 Tagesbaustellen.

 

Tagesbaustelle

Eine Tagesbaustelle ist eine “Arbeitsstelle kürzerer Dauer” und erstreckt sich oft nur über wenige Stunden. Dabei werden Verkehrsflächen vorübergehend für Arbeiten abgesperrt. Diese Arbeiten können auf der Straße stattfinden, aber auch neben oder über der Straße. Zu Tagesbaustellen zählen Reparaturen, Beschilderungsarbeiten, Arbeiten an Versorgungsleitungen, Reinigungs- und Markierungsarbeiten sowie Grünpflege.

 

Quelle: Bernd A. Löchter

 


 

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06 864 · 07 2 · # Sonntag, 10. Dezember 2017