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VfL Gummersbach gegen SC Magdeburg 31:24 (16:11) @Lanxess Arena (7.879 Zuschauer)

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Drago Vukovic freute sich am Ende wie ein Schneekönig. Die letzten beiden Tore für den VfL Gummersbach gingen auf das Konto des Kroaten. Somit zog er mit Adrian Wagner gleich. Insgesamt machten beide zusammen 16 Tore. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de
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Yves Grafenhorst scheitert am “Teufelskerl” Goran Stojanovic. Dieser konnte mit 13 Paraden glänzen.
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Der Siebenmeterkönig! Adrian Wagner netzte acht Mal ein. Davon sieben Mal durch Siebenmeter bei einer Quote von 100%
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Geoffroy Krantz in Augenhöhe mit Damien Kabengele. Mit fünf Toren dritterfolgreichster Werfer in Reihen des VfL Gummersbach.

 

      

Köln (Von Helmut Bathen) – Der VfL Gummersbach schlägt den SC Magdeburg mit 31 zu 24 Toren. Schon in der ersten Halbzeit führten die Hausherren in der Lanxess area mit 16 zu 11 Toren. Endlich legten die Oberberger die sonst übliche Schwäche der letzten 10 Minuten ab und leisteten mit einer grundsoliden Deckungsarbeit den Grundstein für diesen verdienten Sieg über die Gladiators aus Magdeburg.     

     

      

      

      

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Die 7.879 Zuschauer in der Lanxess arena sahen ein freundschaftlich geführtes Handballspiel der alten Rivalen.     

      

      

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Die Mannen aus Magdeburg hatten sich die Niederlage aber auch selbst zuzuschreiben, ungewöhnlich viele technische Fehler ließen dem Magdeburger Coach Michael Biegler die Haare zu Berge stehen.     

     

     

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Bereits in der sechsten Minute der ersten Halbzeit nahm er Team- Time Out um seinen Spieler neu einzustellen. Seine Mannschaft hat er aber bei der Ansprache nicht erreicht, denn die fehlerhafte Spielweise war weiter auf der Tagesordnung. Bester Spieler des VfL waren Adrian Wagner, der Nervenstark die Siebenmeter verwandelte, sowie Drago Vukovic. Auch der Teufelskerl Goran Stojanovic hielt seinen Kasten sauber und entzauberte die Spieler aus Magdeburg mit tollen Paraden.    

     

     

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Der Mannschaftskapitän und Kreisläufer Robert Gunnarsson blieb in diesem Spiel ohne jeglichen Torerfolg.     

     

     

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Bei dem Magdeburger Team konnte sich der Rechtsaußen Robert Weber mit sechs Toren sehr gut präsentieren, war somit Magdeburgs bester Spieler.     

     

     

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Die auf internationaler Ebene tätigen Schiedsrichter Jürgen Rieber (l.) und Holger Fleisch (r.)  trafen mitunter sehr seltsame Siebenmeterentscheidungen, sowie bei Hinausstellungen. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass sie mit der Einstellung, wir zeigen mal wer hier auf der Platte das Sagen hat agierten. Auch ihr Auftreten war geprägt von übertriebener Gestik und peniblen Anweisungen an das „Wischkommando“. Von einem solch erfahren Schiedsrichter Duo kann man erwarten, dass sie souveräner ihr Schiedsrichter Handwerk vollbringen. An diesem Abend waren sie überhaupt kein Vorbild für den Schiedsrichternachwuchs und die in den Amateurklassen amtieren Schiedsrichter.     

    

    

    

… Spielbericht von Holger Klein: Der fröhlichen Weihnacht steht nichts im Wege: Der VfL Gummersbach gewann das letzte Heimspiel im Jahr 2009 gegen den alten Rivalen aus Magdeburg verdient mit 31:24. „Das war eine sehr gute Leistung meiner Mannschaft“, freute sich Trainer Sead Hasanefendic.     

    

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Die Lücken auf der VfL-Bank waren doch kleiner, als noch am Wochenende befürchtet: Im letzten Training vor dem Spiel hatten die angeschlagenen Ole Rahmel und Jonathan Eisenkrätzer grünes Licht für einen Einsatz gegeben, die Youngsters saßen wieder auf der Bank. Somit musste VfL-Coach Sead Hasanefendic nur auf Robin Teppich verzichten. Das Spiel begann ein wenig zerfahren: Sowohl der SC als auch die Blau-Weißen nutzten ihre ersten Chancen nicht, Vedran Zrnic scheiterte gar mit per Siebenmeter an Gerrie Eijlers.   

    

    

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Doch weil auch Stojanovic den Gegenstoß von Kabengele parierte, ging der VfL mit 1:0 in Führung. Drago Vukovic traf ins Netz. Das Tor war wie eine Initialzündung.     

    

Adrian Wagner und Geoffroy Krantz legten sogleich nach. SC-Coach Michael Biegler zog die grüne Karte und nahm eine frühe Auszeit. Magdeburg kam danach besser ins Spiel und verkürzte durch ein Siebenmeter-Tor von Tönnesen und einen Tempogegenstoß von Weber auf 3:2, doch Geoffroy Krantz überwand Eijlers aus spitzem Winkel und brachte die Oberbergischen wieder mit zwei Toren in Front. Adrian Wagner hatte die Möglichkeit, die Führung noch auszubauen, doch sein Gegenstoß sprang von der Unterkante der Latte auf die Linie und wieder aus dem Tor. Der zweite VfL-Außen Vedran Zrnic machte es besser und verwandelte einen Pass des aufmerksamen Torwart Goran Stojanovic sicher zum 5:2.     

    

    

Der VfL hielt die drei Tore-Führung auch bis zur 15. Minute – nach Toren von Viktor Szilagyi und Adrian Wagner zeigte der Arena-Würfel ein 7:4. Adrian baute mit einem Siebenmeter durch Eijlers Beine den Vorsprung auf vier Tore aus, der VfL war gut im Spiel und nutzte die Fehler des SC, dazu zeigte Goran Stojanovic in der Anfangsphase mehrmals sein Können. Nach zwanzig Minuten hatte die SC-Abwehr sich besser auf die Angriffe der Heimmannschaft eingestellt.     

    

    

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Die Anspiele auf Kreisspieler Robert Gunnarsson blieben mehrmals in dem Magdeburger Defensiv-Bollwerk stecken. Nur gut, dass Adrian Wagner Nervenstärke zeigte und zweimal hintereinander vom Siebenmeterpunkt traf: 11:8/23. Minute. Der SC blieb auf Schlagdistanz, doch kurz vor der Halbzeit zog der VfL das Tempo noch mal an und erwischten den Gast kalt: Adrian Wagner mit seinem fünften Siebenmetertor, Geoffroy Krantz mit einer erneuten Energieleistung und Drago Vukovic bauten die Führung auf den Halbzeitstand 16:11 aus.     

    

    

Das erste Tor in Halbzeit zwei ging auf das Konto des SC: Robert Weber verwandelte einen schnellen Angriff zum 16:12. Der VfL konterte sofort: Eine wunderschöne Kombination über Viktor Szilagyi und Robert Gunnarsson vollendete Adrian Pfahl nicht nur zum 17:12, sondern holte auch noch eine Zeitstrafe für Bennet Wiegert raus. Die Oberbergischen nutzten die Überzahl durch Toren von Jörg Lützelberger und Viktor Szilagyi – nach 35 Minuten führte die Heimmannschaft mit 19:13. Adrian Wagner traf mit seinem sechsten Siebenmeter und auch auf der Gegenseite trat Robert Weber erneut vom Strich an.    

    

    

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Sead Hasanefendic schickte Torwart Herdeiro Lucau zwischen die Pfosten – und der Schwede parierte unter dem Jubel der Zuschauer: es bliebt bei 20:14/37. Minute. Die Führung war komfortabel, doch bereits in den vergangenen Spielen gegen Lemgo, Flensburg und Göppingen konnte der VfL einen Vorsprung nicht nach Hause bringen. Tatsächlich taten sich die Oberbergischen nun mit dem Tore werfen etwas schwerer, der Vorsprung schmolz auf 22:18/45. Minute.     

    

    

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In dieser kritischen Phase schickte das Schiri-Duo Holger Fleisch  (Foto) /Jürgen Rieber Bartosz Jurecki für zwei Minuten auf die Bank, Adrian Pfahl nahm sich sofort ein Herz und erzielte mit einem Hammer in den Winkel das 23:18. Auch das Glück war an diesem Abend dem VfL hold: Beim Stand von 24:19 klatschte ein Siebenmeter von Theuerkauf nur an die Unterkante der Latte (49. Minute). In der nächsten Aktion musste Adrian Wagner jedoch für zwei Minuten auf die Bank, die letzten zehn Minuten waren angebrochen, der VfL spielte in Unterzahl – und das sogar in doppelter, denn das Schiriduo stellte auch Drago Vukovic vom Feld. Doch der VfL zeigte Kämpferqualitäten: Geoffroy Krantz und Jörg Lützelberger trafen in Unterzahl, nach 54. Minuten lagen die Blau-Weißen mit 26:21 vorne. Der Widerstand der Gäste war gebrochen, der VfL baute die Führung durch Vedran Zrnic und Drago Vukovic auf 28:22 aus. Michael Biegler versuchte es erneut mit einer Auszeit (56. Minute), doch auch eine Hinausstellung von Geoffroy Krantz änderte nichts mehr an dem Heimsieg des VfL Gummersbach, durch einem Doppelschlag von Drago Vukovic schraubten die Oberbergischen das Ergebnis sogar noch auf 31:24 hoch.     

 


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„Mit dem Sieg haben wir uns und den Fans ein schönes Weihnachtsfest beschert. Diesmal haben wir uns auch in den letzten Minuten nicht mehr den Sieg nehmen lassen und haben Selbstbewusstsein für die beiden letzten Spielen in diesem Jahr gegen Berlin und Düsseldorf getankt“, sagte Adrian Pfahl nach dem Spiel.     

    

    

„Ich bin sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Wir haben konzentriert gespielt und verdient gewonnen. Die gute Abwehrarbeit heute war der Basis zum Erfolg. Wenn man mit sieben Toren Unterschied gegen Magdeburg gewinnt, ist das schon eine tolle Sache. Ich wusste, dass es heute ein schweres, körperbetontes Spiel wird. Ich habe vor dem Spiel meiner Mannschaft gesagt, dass sie nicht wegen der zwei Niederlagen gegen Flensburg und Göppingen an ihrer guten Form zweifeln solle und das hat sich bestätigt. Ich freue mich, dass wir unsere Fans zufrieden machen konnten und sie jetzt mit zwei VfL-Punkten unter dem Baum Weihnachten feiern können“, sagte Sead Hasanefendic nach dem Spiel.     

    

    

    

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„Wir haben heute ein paar Fehler zu viel gemacht und waren besonders in Überzahl nicht abgeklärt genug. Da war uns Gummersbach überlegen. Wir haben aber 60 Minuten gearbeitet, daher war die Leistung meiner Mannschaft für mich in Ordnung“, sagte SC-Coach Michael Biegler nach dem Spiel.     

    

    

      

Statistik vom Spiel!

   

      

  • Tore VfL Gummersbach: Geoffroy Krantz 5, Adrian Wagner 8, Drago Vukovic 8, Jörg Lützelberger 2, Viktor Szilagyi 2, Adrian Pfahl 3, Vedran Zrnic 2
  • Tore SC Magdeburg: Bennet Wiegert 2, Andreas Rojewski 2, Fabian van Olphen 2, Christoph Theuerkauf 4, Yves Grafenhorst 3, Robert Weber 6, Bartosz Jurecki 2
  • Paraden VfL Gummersbach : Goran Stojanovic 18/1; Herdeiro Lucau 1/1
  • Paraden SC Magdeburg: Gerrie Eijlers 5/1, Jürgen Müller 5
  • Strafminuten VfL: 10/ SCM 8 – Zuschauer: 7.879

      

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Kampfgericht – Sekretär: Michael Immel – Zeitnehmer: Friedhelm Füllenbach     

      

    

    

      

… weitere Bonusbilder vom Spiel:

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Gummi, das VfL Gummersbach Maskottchen  

   

    

   

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Fabian van Olphen, Robert Gunnarsson und Bennet Wiegert  

   

   

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Damien Kabengele, Robert Gunnarsson und Fabian van Olphen  

   

   

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Drago Vukovic, Damien Kabengele und Geoffroy Krantz  

   

   

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Stian Tönnesen  

   

   

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Johnathan Eisenkrätzer, Steffen Fäth, Adrian Pfahl, Mark Multhauf und Ole Rahmel  

   

   

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Bartosz Jurecki – Adrian Wagner “am Ball”  

   

   

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Time-Timout (VfL Gummersbach )  

   

   

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Handball.NEWS-on-Tour.de Team: Helmut Bathen und Wolfgang Sasse  

   

   

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Francois-Xavier Houlet (Letzter Einsatz auf der “VfL Bank”) und Emir Kurtagic  

   

   

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Adrian Pfahl, Mark Multhauf, Ole Rahmel, Francois-Xavier Houlet und Emir Kurtagic  

   

   

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Bennet Wiegert  

   

   

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Damien Kabengele – Fabian van Olphen  

 

 

 


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Jürgen Rieber – Viktor Szilagyi  

   

   

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Andreas Rojewski –  Jörg Lützelberger  

   

   

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Andreas Rojewski  

   

   

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Andreas Rojewski – Jörg Lützelberger  

   

   

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Michael Biegler  

   

   

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Bartosz Jurecki  

   

   

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Drago Vukovic bekommt 2 Minuten von Holger Fleisch  

   

   

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Jörg Lützelberger  

   

   

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Damien Kabengele – Fabian van Olphen  

   

   

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Viktor Szilagyi – Damien Kabengele  

   

   

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VfL Gummersbach Bank mit: Herdeiro Lucau, Johnathan Eisenkrätzer, Steffen Fäth, Adrian Pfahl, Mark Multhauf  und Ole Rahmel  

   

   

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Bennet Wiegert  

   

   

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Fabian van Olphen  

   

   

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Adrian Wagner “am Ball” – Bennet Wiegert  

   

   

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Damien Kabengele  

   

   

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Robert Weber – Bartosz Jurecki  

   

   

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Robert Gunnarsson – Fabian van Olphen  

   

   

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Jürgen Müller – Gerrie Eijlers 

  

  

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Gerrie Eijlers “weit von Tor” entfernt 😉

  

  

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Viktor Szilagyi

 

 

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Drago Vukovic

 

 

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Viktor Szilagyi (m.) wird von Damien Kabengele und Bartosz Jurecki  in die Mangel genommen

 

 

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Helmut Bathen – Wolfgang Sasse

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Robert Weber

 

 

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VfL Fan Block – Merci ZouZou “Wie lieben Dich!”

 

 

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Geoffroy Krantz “am Ball” – Robert Gunnarsson (l.) – Bennet Wiegert (r.)

 

 

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Viktor Szilagyi “am Ball” – Damien Kabengele (l.)

 

 

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Adrian Pfahl

 

 

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Vedran Zrnic

 

 

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Michael Biegler

 

 

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Michael Biegler

 

 

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Viktor Szilagyi

 

 

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Drago Vukovic “am Ball”

 

 

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Robert Gunnarsson “am Boden”

 

 

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Drago Vukovic

 

 

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Lanxess Arena

 

 

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Guido Engemann

 

 

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Geoffroy Krantz – Bennet Wiegert

 

 

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Vedran Zrnic spielt Robert Gunnarsson an. Yves Grafenhorst, Fabian van Olphen und Bartosz Jurecki wollen das verhindern.

 

 

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Adrian Wagner “am Ball”

 

 

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Adrian Pfahl “am Ball” – Bennet Wiegert (l.)

 

 

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Geoffroy Krantz wird von Damien Kabengele hart attakiert

 

 

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Robert Gunnarsson hat Andreas Rojewski “erlegt” 😉

 

 

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Steffi Damaschke

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Yves Grafenhorst

 

 

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7.879 Zuschauer

 

 

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Juergen Riebele schmeist Drago Vukovic für 2 Minuten vom Platz. Robert Gunnarsson muss zu sehen.

 

 

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Bennet Wiegert und Jörg Lützelberger

 

 

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Adrian Wagner und Mark Multhauf jubeln

 

 

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Goran Stojanovic pariert

 

 

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Viktor Szilagyi  zieht an Andreas Rojewski

 

 

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Damien Kabengele

 

 

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Bartosz Jurecki

 

 

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Viktor Szilagyi

 

 

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Robert Gunnarsson wird von Stian Tönnesen und Bartosz Jurecki am Kreis blockiert

 

 

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Robert Gunnarsson bricht durch

 

 

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Damien Kabengele, Fabian van Olphen und Bartosz Jurecki

 

 

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VfL Gummersbach Fans am jubeln

 

 

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“Wir stehen zu Dir VfL Gummersbach”

 

 

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Drago Vukovic jubelt

 

 

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Robert Gunnarsson disskuriert mit Schiedsrichter Holger Fleisch

 

 

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Alte Freunde. Vedran Zrnic und Bennet Wiegert (Ex-VfL Gummersbach)    

 

 

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06 12226 · 07 2 · # Dienstag, 12. Dezember 2017