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Wipperfürth – Am Montag Abend kontrollierten Beamte des Verkehrsdienstes in Wipperfürth einen 40-Tonnen-LKW mit Sattelauflieger. Grund des Anhaltens war, dass der Fahrer mit dem Handy telefonierte. Der Lkw befand sich auf der Fahrt nach Süddeutschland. Bei der genaueren Überprüfung stellten die Beamten fest, dass die 25 Tonnen Stahl, die der Lkw transportierte, vollkommen falsch geladen waren.

 

Durch die unsachgemäße Beladung war die Zugmaschine um mehr als 5 Tonnen überladen. Dies führte dazu, dass die Zwillingsbereifung der Antriebsachse so stark eingedrückt war, dass sich die Reifen innen berührten. Die Folge ist eine starke Erhitzung der Bereifung was letztendlich zum Platzen der Reifen führen kann. Die Folgen durch die vollkommen falsche Beladung und durch Platzen der Reifen bei einer Autobahnfahrt mit 80 km/h sind leicht vorstellbar.

 

Der informierte Speditionsleiter, der mit den Maßnahmen der Polizei zunächst nicht einverstanden war, schaute sich vor Ort sein Fahrzeug an. Letztendlich war er froh, dass die Polizei den Lkw angehalten und damit ein möglicher Unfall mit erheblichen Folgen vermieden werden konnte. Die Beamten fertigten entsprechende Anzeigen und untersagten die Weiterfahrt.

 

Quelle: Pressestelle KPB Oberbergischer

 

 


 

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06 914 · 07 2 · # Montag, 18. Dezember 2017