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Sieger der DTM 2007 – der Audi A4 DTM 2007 auf der EMS (Essen Motor Show 2007). HQ-Fotos: Dirk Birkenstock / Foto+TV Agentur NTOi.de ]

 

Essen – Audi war im Jahr 2007 in den verschiedensten Rennserien am Start und das überaus erfolgreich, und der Audi-Motorsport ist als einzige Marke werksseitig noch auf der Messe präsent.

 

Essen Motor Show
Das Siegerfahrzeug der 24 Stunden von Le Mans, der Audi R10 TDI

 

Jahr für Jahr präsentierten sich die erfolgreichen im Motorsport auf der Messe, Rennfahrer, Verantwortliche und Hersteller trafen sich hier, blickten zurück auf die Saison und stellten die Weichen für das kommende Jahr. Einzig verbliebene Marke ist in diesem Jahr Audi gewesen, die an „die guten alten Zeiten“ mit ihrer Präsentation anknüpften.

 

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Wolfgang Rother (rechts) vom DSF reiste nicht nur mit Audi zu den Rennen, er präsentierte auch die Audi-Werksfahrer mit Interviews auf der Messe. Links im Bild Vanina Ickx, erfolgreiche Langstreckenpilotin und Skifahrerin am Ende der zweiten und letzten Saison für Audi in der DTM.

 

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Die erfolgreichsten Audifahrer 2007 Mattias Ekström (Schweden, rechts), der zum zweiten mal, nach 2004 für Audi die Meisterschaft gewann und sein Teamkollege Martin Tomczyk (Rosenheim, links), dritter der Meisterschaft und ADAC-Motorsportler des Jahres 2007.

 

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Timo Scheider (Deutschland, links) startete 2007 für Audi erfolgreich in der DTM ebenso wie Tom Kristensen (Dänemark, rechts). Kristensen war auch für Audi in Le Mans am Start, nach bisher sieben Siegen beim 24-Stunden-Klassiker ist er dort der unumstrittene König, auch wenn er in diesem Jahr die Zielflagge nicht sah.

 

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Neu für Audi in diesem Jahr unterwegs, und das sowohl in der DTM wie auch in Le Mans, die Ex-Porsche-Piloten Lukas Luhr (Deutschland, links) und Mike Rockenfeller (Deutschland, rechts). Sie werden auch im nächsten Jahr wieder für Audi ins Lenkrad greifen.

 

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Ebenso neu bei Audi in der DTM und in Le Mans dabei war der Ex-Formel 3- und GP2-Pilot Alexandre Prémat (Frankreich, links). Rinaldo ‚Dindo’ Capello (Italien, rechts) dagegen startet schon seit Jahren für Audi in Le Mans und in der American Le Mans Series. Während er in den USA die Meisterschaft für sich entscheiden konnte hatte er das Pech, an seinem Geburtstag in Führung liegend das Auto in Le Mans zu verlieren und auszuscheiden.

 

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Christian Abt (Kempten, links), hier im Interview mit W. Rother (rechts), nach vielen erfolgreichen Jahren für Audi und in der DTM zieht er sich zurück um jungen Nachwuchstalenten in der DTM eine Chance zu geben.

 

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Dr. Wolfgang Ulrich, Motorsportchef bei Audi ist stolz auf „seine Jungs“ und die Erfolge in 2007

  • Sieger bei den 24h von Le Mans
  • Sieger der American Le Mans Serie
  • Sieger der Deutschen Tourenwagen Master 2007

 

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Rallye-Legende Walter Röhrl am Stand von Bilstein im Interview, die heutige Technik der Stoßdämpfer dieses Herstellers ist unter seiner Mitwirkung entstanden

 

Ansonsten wurden auf der Motorshow fast ausschließlich Rennfahrzeuge präsentiert die auf der Nürburgring Nordschleife zuhause sind und sich bei Motorsportfans immer größerer Beliebtheit erfreuen.

 

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Der Gesamtsieger der 24h auf dem Nürburgring, der Porsche 911 GT3 RSR mit Timo Bernhardt, Marc Lieb, Romain Dumas und Marcel Tiemann – erfolgreiche Titelverteidigung des Hauses Manthey Racing.

 



Mehr Motorsport NEWS auf: www.Motorsport.NEWS-on-Tour.de

 


 

 

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Der Phoenix Aston Martin DBR9, der nach seinem Ausscheiden beim 24h Rennen einige Male zum Einsatz kam um für das 24h Rennen, das vom 22. bis 25. Mai 2008 auf der Nürburgring Nordschleife stattfinden wird,  zu testen.

 

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Der H&R Hankook Porsche von Jürgen und Uwe Alzen (Betzdorf)

 

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Der Lamborghini vom Team Raeder Motorsport, der am Stand vom Hauptsponsor Osram in einem Boxring präsentiert wurde.

 

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Am Stand vom ADAC, wo unter anderem Fahrzeuge der neuen, in diesem Jahr zum ersten mal ausgetragenen ADAC GT Masters gezeigt wurden, stand der beim letzten Rennen in Hockenheim zum ersten mal gestartete Ford GT – ein optischer Leckebissen…

 

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…und bei Ford, ein ebenfalls von den Schweizern von Matech Concepts gezeigtes GT Fahrzeug, das in Langstreckenmeisterschaften zum Einsatz kommen soll.

 

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Und auch ein Fahrzeug der „alten DTM“ und der International Touringcar Championship darf natürlich nicht fehlen – der Zakspeed Opel Calibra V6, allradgtrieben wurde er 1996 von Klaus Ludwig (D) und Uwe Alzen (D) gefahren.

 

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rhino’s – ein Energy-Drink engagiert sich vermehrt im Motorsport als Sponsor, hier auf einem Porsche aus dem Carrera Cup .

 

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Wussten Sie eigentlich…

…dass der Porsche-Stand am ersten Messe-Wochenende beinahe einem Fahrerlager glich. Aus dem Carrera- und dem Supercup wurden Patrick Huisman, Steffi Halm, Christian Menzel, Philipp Wlazik, Arkin Aka, Pascal Kochem, Lance David Arnold, Hannes Plesse, Richard Westbrook, Miki Raja, Tim Sandmeyer und Marc Basseng gesichtet. Auch die „Ehemaligen“ Mike Rockenfeller, Lucas Luhr, Harald Grohs und die Ex-Chefs Alwin Springer, Jost Capito und Max Welt, sowie zahlreiche Teamchefs des Carrera-und des Supercups schauten mal auf einen Sprung vorbei.

 

…dass Porsche Motorsport beim Saisonauftakt 2008 in Hockenheim ein rundes Jubiläum feiern kann: Mit dem Verlöschen der Startampel wird das 200. deutsche Porsche-Markenpokalrennen (Carrera Cup und 944 Turbo Cup) gestartet.

 

…dass Porsche-Motorsport bereits in den Wintermonaten einen weiteren Grund zum Jubeln hat: In der Produktion der 265 Exemplare des Porsche 911 GT3 Cup, die im Rennsportzentrum in Weissach entstehen, versteckt sich der 2000. Porsche 911 der für die Einsätze in den Markenpokalen in den Jahren 1990 bis 2008 produziert wurde. (Quelle: http://www.racecam.de/ – „die Seite“ zum Porsche Carrera Cup und mehr!)

 

Hallo wie geht’s? – Klassentreffen 2007

Zum achten mal traf man sich unter diesem Motto am Stand von Dunlop, unterstützt von Motorsport aktuell und der Wige Media AG lud Initiator Rainer Braun ehemalige Motorsportgrößen ein.

 

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Rainer Braun (links) selber ehemaliger Rennfahrer und jahrelanger Motorsportberichterstatter, insbesondere der DTM eröffnete mit Dieter Seibert (rechts), Dunlop Marketing Manager, das Klassentreffen.

 

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Harald Grohs signierte freudig Fotos aus den Anfängen seiner großen Motorsportkarriere, die 1973 mit Siegen im Rundstreckenpokal begann. Renault 5-Pokal, Deutsche Rennsportmeisterschaft, Marken-Weltmeisterschaft, Langstreckenrennen, IMSA und DTM-Rennen fuhr er ebenso in seiner Karriere wie Porsche Carrera Cup und ADAC-GT Cup Rennen und hat immerhin einen Vize-Weltmeistertitel in seine Vita.

 

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Hans Heyer, bekannt durch sein Markenzeichen – den Tirolerhut, gibt seinen Fans gerne Autogramme. Nach Anfängen im Kart fuhr er ab 1970 Tourenwagen, GT’s und Sportwagen. Genau 999 Rennen fuhr er bis zu seinem Rücktritt im Jahr 1992 und fuhr dabei rund 500 Siege heraus.

 

Mit Ford und Lancia fuhr er drei DRM- und EM-Titel heraus. Achtmal wurde er Kartchampion, und er holte einen Titel in der Lkw-Wertung der Ralley Paris-Dakar. Noch heute ist er traurig über 15 Starts bei den 24h von Le Mans, bei denen er nie ins Ziel kam. Inzwischen geht sein Sohn Kenneth im Rennwagen an den Start und wird dieses wohl im nächsten Jahr in der FIA GT Meisterschaft tun.

 

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Mario Ketterer gibt Autogramme – der Ex-DTM-Pilot ist bis heute in der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring anzutreffen.

 

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Rainer Braun mit Manfred Schurti (rechts). Der Staatsbeamte des TÜV in Lichtenstein ist wohl schnellster Bürger des Fürstentums. Neben Formel VW- und Super VW-Rennen in den 60ern wurde er 1972 Europameister, Weltpokalsieger in Daytona, fuhr als Partner von Rolf Stommelen im Porsche Werksteam. Dreimal gewann er mit Jackie Ickx, Jochen Maas und Stommelen die Marken-WM und holte unzählige weitere Sige.

 

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Rainer Braun begrüßt Hans Herrmann (72J., links). Der gelernte Konditormeister ist bis heute einer der bekanntesten deutschen Rennfahrer der Siege für Mercedes, Porsche, Abarth, BRM, Borgward, Cooper und Maserati holte. Er hat Horrorunfälle auf der Avus und in Monaco und eine Entführung überlebt. Sein letztes Rennen fuhr er mit Dick Attwood im Porsche 917 bei den 24h von Le Mans und gewann es 1970: „Le Mans zu gewinnen und dann aufzuhören, ist wie ein schöner Traum.“

 

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Drei DTM-Piloten früherer Tage: Peter John (links), Manfred Trint (mitte) und Mario Ketterer (rechts)

 

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Hannelore Werner gibt ihren immer noch zahlreichen Fans Autogramme. Zwischen 1960 und 1972 zeigte sie den männlichem Kollegen, das auch Frauen richtig schnell und gut fahren können. Ob im Formelauto oder im Tourenwagen für BMW oder Ford, kein Mann konnte sich sicher fühlen, überall fuhr sie vorne mit. Sie schaffte es bis in die Formel 2-Europameisterschaft und schaffte auf dem Nürburgring 1970 als beste Platzierung einen zweiten Platz herauszufahren

 

Fortsetzung folgt!! In weiteren EMS Berichten folgen diese Themen…

  • Skurriles auf der Essen Motor Show (EMS) 
  • Messehighlights und Stars auf der Essen Motor Show  (EMS) 
  • Messegirls, die die Essen Motor Show (EMS) abrunden

 


 

  • Fotos: Dirk BirkenstockFoto+TV Agentur NTOi.de ]   Mobil: +49.171.6.888.777 / Festnetz: +49.2261.47.8888. Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht!

 

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06 6852 · 07 2 · # Freitag, 15. Dezember 2017