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Best of #GridGirls #EssenMotorShow 2014  | 36 sexy High Quality Bilder der #EMS2014 – #NEWSonTour #Essen

 

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ART-CARS auf der EMS (Essen Motor Show 2007). Phantoms – ein Blickfang für die Fans. HQ-Fotos: Dirk Birkenstock [ Foto+TV Agentur NTOi.de ]

 

Ungewöhnliche Unikate – von Künstlern erdacht und gefertigt, die bei der weltberühmten „Houston Art-Car Parade“ in Texas (USA) ausgezeichnet wurden.

Essen – Sie ist und bleibt einmalig – die Art-Car Parade in der texanischen Millionenstadt Houston. Nirgendwo auf der Welt gibt es ein vergleichbares Ereignis. So kamen in diesem Jahr über 200.000 Fans, um dabei zu sein, als sich der Zug von genau 282 Autos, Bikes und Fahrrädern, die von ihren Besitzern künstlerisch umgestaltet wurden, durch die gesperrte City von Houston bewegte. 1986 hatte es mit elf Autos und knapp 1.400 Zuschauern begonnen. Heute ist die Veranstaltung zu einem Volksfest – zu einer Art „Auto-Karneval“ geworden.

 

Am Straßenrand und auf den eigens erstellten Tribünen sorgen die Besucher für Stimmung und bewundern die Unikate, die an ihnen vorbeifahren. Morgens werden die Exponate einer Jury präsentiert. Mittags gibt es dann die Parade und abends erfolgen dann die Siegerehrungen. Und Tausende feiern dann bis spät in die Nacht…

 

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Phantoms

 

Das Fahrzeug des Bildhauers William Burge aus Houston ähnelt einem Bugatti Atlantic aus dem Jahr 1936, obwohl es auf einem VW Käfer Baujahr 1968 basiert. Burge versah das Chassis des VW mit einer eigenen Karosserie aus leichtem Stahl. Die Frontpartie zeigt Hunde-, Vogel- und Menschen-Köpfe. Das Fahrzeug verfügt über eine Luftfederung, mit deren Hilfe es abgesenkt werden kann.. 18 Monate dauerte es, bis aus dem VW ein Bugatti wurde, der bei der Houston Art-Car Parade 2007 zu den Preisträgern gehörte.

 

 

  • DESIGN-STUDIEN

Neue Kreationen aus den Häusern weltbekannter Styling-Unternehmen und Automobilherstellern – Concept Cars, Studien und Prototypen der Haute Couture des Automobilbaus.

 

Immer wieder stehen Design-Studien der bekanntesten und berühmtesten Styling-Experten und aus den speziellen Abteilungen der Automobil-Hersteller im Mittelpunkt des Interesses. Sie gehören zu den Höhepunkten auf Automobil-Salons und -Ausstellungen. Oft sind diese Styling-Studien Trendsetter in der Geschichte des Automobilbaues gewesen, oft blieben sie aber auch Einzelstücke, die nie in Serie gingen. Trotzdem oder gerade deswegen werden sie von den Besuchern geschätzt. Klar, dass auch auf der Essen-Motor-Show seit 40 Jahren jedes Jahr Fahrzeug-Studien zu bewundern sind.

 

Wie Umfragen unter den Besuchern der Messe in Essen zeigen, kommt die jährliche Sonderschau der einmaligen Exponate sehr gut an. Nicht zuletzt deshalb wurde der Design-Bereich in der Essen Motor Show in den letzten Jahren kontinuierlich erweitert und ausgebaut, so dass Essen mittlerweile, was die Zahl und Mischung der Studien angeht, einen Spitzenplatz in der Welt innehat. In diesem Jahr ist die Sonderschau in Halle 1 zu sehen. Vertreten sind so berühmte Design-Firmen wie Bertone, Fioravanti, Italdesign, Rinspeed oder Sbarro sowie Automobil-Hersteller wie Peugeot und Renault.

 

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Stola Prototyp mit raubtierhafter Frontansicht

 

Prototyp der 1919 in Turin gegründeten Spezialfirma, der in Kleinserie von maximal 25 Exemplaren gebaut werden soll. Ganz offensichtlich ist das Design vom Maybach Exelero inspiriert, der ebenfalls bei Stola gebaut wurde. Doch dieses neue riesige Coupé basiert nicht auf der Bodengruppe eines Maybach, sondern auf der Plattform eines 6,3-Liter V12 von Brabus, der beeindruckende 750 PS leisten und eine Spitze von mehr als 330 km/h erreichen soll. Und der Preis? Über 1,0 Millionen Euro soll er kosten.

 

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Bertone CARousel

 

Die Studie zeigt ein Innenraumkonzept, das extreme Flexibilität in der Wahl des Fahrerarbeitsplatzes bietet. Jeder der vier Sitze, die jeweils auf einer drehbaren Basis befestigt sind, kann vom Fahrer benutzt werden. Auf Pedale wird völlig verzichtet: Unter jedem Sessel befinden sich ein Steuer sowie zwei Joy Sticks, die auf der rechten und linken Armlehne des jeweiligen Sitzes angebracht werden. Damit wird das Fahrzeug gelenkt, beschleunigt und abgebremst. Möglich wird dieses ungewöhnliche Konzept durch die “Drive-by-wire”-Technologie, die die Italiener zusammen mit General Motors entwickelten.

 

 

  • DRAGSTER

Einzigartige, sprintstarke und kraftstrotzende Rekordjäger – gebaut, um die Distanz von einer Viertel-Meile aus dem Stand möglichst schnell zurückzulegen.

 

Dragster-Rennen gehören zu den spektakulärsten Veranstaltungen, die der Motorsport zu bieten hat. Es geht darum, über die Viertel-Meile (402,3 m) mit stehendem Start Top-Geschwindigkeiten zu erreichen und die Distanz möglichst schnell zurückzulegen.

 

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Master of Desaster ist der Name dieses Dragsters

 

  • Motor: V8 Keith Black 526 cin. 8600 ccm.
  • Leistung: Ca. 2500 PS bei 8000 rpm
  • Kompressor: Little Hi helix 14 71
  • Kupplung: Crower 2 Scheiben
  • Getriebe: B&J 3 Gang pneumatisch geschaltet

 

Dieses Fahrzeug beschleunigt in 6,5 Sek, auf 340 km/h bei der Distanz von 402 m. Gebremst wird dieses Fahrzeug mit Hilfe von zwei Bremsschirmen. Mehr auf www.dragrace.de

 

  • LOWRIDER

Extrem flach gebaute und ungewöhnlich gestylte Automobile aus den USA. Im US-Staat Kalifornien wurden sie erfunden – die sogenannten Lowrider. Das Motto für diese Automobile lautet: „so niedrig wie möglich“. Sie sind mit Hydrauliksystemen ausgestattet, mit deren Hilfe sich die Fahrwerke stufenlos in der Höhe verstellen lassen und durch ihre Systeme eine Art Tanz vollführen können.

 

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Tanzende Fahrzeuge – die Lowrider – auf der Motor Show wurden einige live vorgeführt…

 

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…und das nicht nur von amerikanischen Straßenkreuzern – dieser VW-Bus stahl allen die Show, beonders wenn keines seiner vier Räder mehr Bodenkontakt hatte und er über die ganze Show-Bühne sprang

 

 

KUNST – METALLSKULPTUREN AUS ALTMETALL

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Was macht ein Alien auf der Essen Motor Show?

 

Alle Autos teilen das gleiche Schicksal, eines Tages landen sie auf dem Schrottplatz. Und dann haben vielleicht einige Teile das Glück in die Hände dieser Künstler zu fallen um in neuer Gestalt weiterzuleben.

 

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Ein Alien aus dem Film Predator

 

Im Miniaturfomat, wieder als Fahrzeug oder einer kleine Figur trifft man sie öfter an, Schrauben, Muttern und andere Teile. Aber als Lebensgroße Aliens oder ähnliches habe ich sie hier zum ersten mal gesehen und bisher kein schöneres Weiterleben dieses Altmetalls gesehen.

 

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Aus Stargate: Goa’uld Lichtgott Horus über 2m groß für 5.600 €

  

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Ein weiterer Goa’uld aus der amerikanischen Sciece-Fiction Serie Stargate

 

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Teufel aus dem Film „Die Legende“, in der Hauptrolle Tim Curry der den Teufel spielt – Herr der Finsternis – mehr davon gibt’s auf www.alien-predator.de

 

 

Fortsetzung folgt!! In weiteren EMS Berichten folgen diese Themen…

  • Messehighlights und Stars auf der Essen Motor Show  (EMS)
  • Messegirls, die die Essen Motor Show (EMS) abrunden

 

 


 

 

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06 9171 · 07 2 · # Montag, 18. Dezember 2017