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Stojanovic Day (22 Paraden!) VfL Gummersbach kegelt den THW Kiel mit 35:28 (21:12) aus dem DHB-Pokal! 2x Pressekonferenz Videos + 82 HQ-Bonusfotos 

In einem mit reißendem Spiel vor ausverkauftem Haus war Goran Stojanovic der “Winner”, der Teufelskerl bot eine Weltklasseleistung. Die Abwehr der Gummersbacher war von Coach Sead Hasanefendic taktisch hervorragend eingestellt, sodass die Kieler sich an diesem kompakten Bollwerk die Zähne ausbissen. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de

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Die Sensation ist geglückt: Nach einer überragenden Leistung wirft der VfL Gummersbach den Pokalverteidiger und deutschen Meister THW Kiel aus dem DHB-Pokal und fährt zum Final Four nach Hamburg. „Der VfL hat auch in dieser Höhe verdient gewonnen“, sagte ein enttäuschter THW-Trainer Alfred Gislason nach dem Spiel.

 

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Spielbericht/Kritik von Helmut Bathen: Freudentaumel in Gummersbach, der VfL Gummersbach  qualifiziert sich für das „Final Four“ im April in Hamburg

 

Der THW spielte allerdings schwach, man hatte den Eindruck, dass die mit internationalen Stars besetzte Truppe durch die Länderspieleinsätze bei der EM in Österreich müde war. Trainer Alfred Gislason sah diese Länderspieleinsätze keineswegs als Grund für die Niederlagen, sondern bemängelte: “Meine Mannschaft hat viel zu passiv gespielt und der Sieg der Gummersbacher geht auch in dieser Höhe voll in Ordnung”. Dass dies eine treffende Feststellung des Coach der Kieler war, bewiesen auch die Gummersbacher EM – Starter Drago Vukovic, Vedran Zrnic, Robert Gunnarsson und Viktor Szilagyi. Alle waren topfit und sprühten voller Spiellaune. 

 

Trainer Sead Hasanefendic hatte im Vorfeld auf die große Unterstützung der Fans in der heimischen Sporthalle gebaut und wieder mal recht behalten, denn die Eugen Haas Sporthalle glich einem Hexenkessel. Trotz aller Emotionen verlief das Spiel im Großen und Ganzen sehr fair, auch wenn sich der Kieler  Kim Andersson kurz vor Schluss mit einem Frustfoul die rote Karte einhandelte. Auf Gummersbacher Seite ist neben dem Teufelskerl Goran Stojanovic noch Vedran Zrnic und  Robert Gunnarsson als beste Torschützen zu erwähnen. Gunnarsson bot mal wieder Toren am Kreis per Rückhänder, einfach Klasse anzuschauen diese Akrobatik des Mannschaftskapitäns.

 

Die Kieler enttäuschten auf der ganzen Linie, auch die deutschen Nationalspieler boten eine schwache Leistung und erlaubten sich reichlich technische Fehler und Fehlabgaben. Auf Seiten der Jungs von Trainer Alfred Gislason erfüllte lediglich Fillip Jicha als bester Torschütze das von dem hohen Favoriten erwartete Niveau. Während der aktuelle Zebra – Spieler und frühere Gummersbacher Momir Ilic maßlos enttäuschte.

 

 

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Schiedsrichter der Partie war das Brüderpaar Bernd Methe und Reiner Methe (die beiden Hessen leiteten zuletzt das EM – Endspiel in Wien zwischen Frankreich und Kroatien und bekamen dort hervorragende Kritiken). Sie hatten das Spiel gut im Griff. Von einem auf internationaler Ebne tätigen Schiedsrichtergespann, kann man auch eine ruhige und abgeklärte Spielleitung erwarten. Allerdings waren die Beiden sich bei einigen Entscheidungen nicht immer einig. Bei Stürmerfoulentscheidungen war dies mehrmals der Fall, durch  ihre Routine war dies für Laien schwer erkennbar. Ansonsten leiteten die Brüder Methe die Pokalpartie ohne Fehl und Tadel.

 

 

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Ausführlicher Spielbericht von Holger Klein…

 

Der VfL hatte den Anwurf und münzte den Ballbesitz gleich in Zählbares um – Kapitän Robert Gunnarsson setzte sich am Kreis durch und überwand Thierry Omeyer. Angetrieben von 2200 Zuschauern in der ausverkauften Eugen Haas-Halle zeigte die Heimmannschaft einen hervorragenden Start: Nach drei Minuten führte der VfL bereits mit 4:1-Toren. Die Blau-Weißen waren hellwach und konnten sich in der Anfangsphase auf ihren Torwart Goran Stojanovic verlassen, der zweimal parierte. Der Montenegriner hatte sich im Abschlusstraining einen leichten Muskelfaserriss zugezogen, stand aber dank der guten Arbeit der medizinischen Abteilung trotzdem zwischen den Pfosten.

 

Der THW zeigte in der Anfangsphase Nerven, Jicha verzog gleich zweimal. Nach acht Minuten führte der VfL mit 7:4 – Vedran Zrnic verwandelte einen Siebenmeter sicher. Eine Minute später stand der kroatische Rechtsaußen erneut richtig und warf einen Abpraller zum 8:4 ins Netz. Auf der Gegenseite parierte Goran Stojanovic einen Siebenmeter vom früheren VfL-Kapitän Momir Ilic – die Halle tobte. Der deutsche Meister leistete sich ungewohnte Fehler, das Team von Sead Hasanefendic dagegen nutzte fast jede sich bietende Chance, stand aggressiv in der Verteidigung und zeigte sich spielfreudig in der Offensive: Nach zwölf Minuten lagen die Oberbergischen mit sechs Toren in Führung (11:5) – THW-Trainer Alfred Gislason reagierte mit einer Auszeit und stellte seine Mannschaft neu ein. Jicha traf danach per Siebenmeter, doch Robert Gunnarsson war erneut zur Stelle und sorgte wieder für den Sechs-Tore-Vorsprung (12:6/15. Minute).


Die erste Zwei-Minuten-Strafe des Spiels ging an das Heimteam: Adrian Wagner musste nach einem Foul an Dominik Klein auf die Bank. Die zahlenmäßige Unterlegenheit stoppte den Angriffszug der VfL-Profis jedoch nicht – Robert Gunnarsson und Drago Vukovic trafen trotz Unterzahl. Nach 20 Minuten stand ein 16:9 auf der Anzeigentafel – mit diesem Ergebnis hatten auch kühnste Optimisten nicht gerechnet. Aron Palmarsson musste für zwei Minuten auf die Bank und postwendend netzte Robert Gunnarsson ein. Nachdem Adrian Pfahl zum 18:10 getroffen hatte, wechselte Gislason Omeyer aus und schickte Peter Gentzel ins Tor. Zudem kamen Christian Zeitz und Igor Anic. Der THW ging nun spürbar aggressiver zur Sache und traf durch Ilic zweimal hintereinander: 18:12 (26. Minute) – Sead Hasanefendic zog daraufhin die grüne Karte und nahm seine Auszeit. Das taktische Mittel zog: Zrnic per Siebenmeter und Gunnarsson per eiskaltem Heber bauten die Führung wieder auf acht Tore aus (20:12/28. Minute). Dem THW unterliefen nicht gekannte Ballverluste, dazu parierte Goran Stojanovic in der Schlussphase der ersten Halbzeit gleich drei Mal hintereinander. Die letzte Aktion war alleine das Eintrittsgeld wert: Noch wenige Sekunden waren zu spielen, ein Jicha-Wurf prallte von der Latte ins Feld zurück, Robert Gunnarsson schnappte sich den Ball, lief ein paar Meter und passte über das ganze Feld zu Linksaußen Adrian Wagner, der mit dem Schlusspfiff zum 21:12 traf – die Halle bebte, schrie, kochte, die Zuschauer trauten ihren Augen nicht, der VfL ging mit einem Vorsprung von neun Toren in die Halbzeit.


Der VfL begann Halbzeit zwei in Unterzahl, weil Geoffroy Krantz kurz vor der Pause noch für zwei Minuten auf die Bank musste. Der THW hatte Ballbesitz, doch ein Andersson-Pass ging ins Leere. Selbst eine Siebenmeterchance ließen die Kieler ungenutzt: Jicha warf den Ball neben das Tor. Selbst einen Tempogegenstoß brachte Ilic nicht im Tor unter, Stojanovic zeigte eine schier unglaubliche Fuß-Abwehr. Auf der Gegenseite erzielte Vedran Zrnic mit einem Heber an den Innenpfosten das erste Tor in Halbzeit zwei – 22:12 (32. Minute). Das Spiel wurde ruppiger: Vukovic und Gunnarsson sowie Ahlm und Zeitz auf Kieler Seite mussten für zwei Minuten auf die Bank. Der VfL traf durch Geoffroy Krantz und Drago Vukovic, doch auch der THW wurde nun sicherer: Jicha verkürzte auf 25:17 (37. Minute).



Der VfL blieb unbeeindruckt, per Doppelschlag sorgten Adrian Wagner und Robert Gunnarsson wieder für Jubelschreie bei den heimischen Fans – 26:18/38. Minute. Die Sensation war zum Greifen nahe. Der THW kam auf sechs Tore ran (26:20), doch Vedran Zrnic und Drago Vukovic waren ebenfalls erfolgreich. Zudem musste Jicha erneut für zwei Minuten auf die Bank, die letzte Viertelstunde des Spiels begann, die Blau-Weißen lagen mit 28:21 in Front. Zwei unnötige Ballverluste nutzte der deutsche Meister, um auf fünf Tore heranzukommen, doch der VfL ließ sich nicht aus dem Tritt bringen. Vukovic, Szilagyi und Pfahl trafen, zehn Minuten vor Schluss führte der VfL 31:24. Jicha traf per Siebenmeter, auf der Gegenseite scheiterte Zrnic vom Strich an Omeyer. Doch Stojanovic war an diesem Tag einfach unüberwindbar, in der wichtigen Schlussphase parierte der Montenegriner viermal phänomenal. Adrian Wagner und Adrian Pfahl brachten ihre Farben wieder mit acht Toren in Front – 33:25/55. Minute. Keiner in der Halle saß mehr auf seinem Sitz, die letzten Minuten waren eine Party in blau-weiß. Die Zuschauer sangen „Oh wie ist das schön“ und klatschten sich die Hände wund. Drago Vukovic traf wuchtig aus dem Rückraum zum 34:27. Kiel schoss aus allen Lagen, doch Goran Stojanovic entnervte Jicha und Co. vollkommen. Kim Andersson ließ sich sogar noch zu einem Schlag gegen Drago Vukovic hinreißen und bekam von dem starken Schiedsrichtergespann Methe/Methe die rote Karte gezeigt. Drago „rächte“ sich auf seine Weise und setzte einen Rückraumkracher zum letzten VfL-Treffer eines denkwürdigen Angriffs ins Netz. Die Sensation ist perfekt, der VfL gewinnt 35:28 und fährt zum Final Four nach Hamburg.


 

  • Tore VfL: Krantz 1, Wagner 3, Vukovic 6, Gunnarsson 8, Szilagyi 3, Pfahl 6, Zrnic 8/3
  • Paraden: Stojanovic 22/1; Lucau 1/1
  • Zuschauer: 2.200
  • Zeitstrafen: VfL 5/ Kiel 6




Stimmen aus der Pressekonferenz (Mit 2x Video!)



VfL Gummersbach – THW Kiel (Pressekonferenz Alfred Gislason) 07.02.2010 – TV.NEWS-Oberberg.de


 

Alfred Gislason (Trainer THW Kiel): „Meinen Glückwunsch an den VfL, der Einzug ins Final Four war hochverdient. Der VfL hat ein sehr gutes Spiel gezeigt, meine Mannschaft war viel zu passiv, so ähnlich haben wir auch bei der Niederlage gegen Balingen kurz vor Weihnachten gespielt. Goran Stojanovic war überragend, aber auch die ganze Mannschaft des VfL war bärenstark. Die Jungs haben gekämpf, als ginge es um ihr Leben. Es ist sehr schade, dass wir nicht in Hamburg dabei sind, aber das Ergebnis geht absolut in Ordnung.“


 


VfL Gummersbach – THW Kiel (Pressekonferenz Sead Hasanefendic) So. 07.02.2010 – TV.NEWS-Oberberg.de


 

Sead Hasanefendic (Trainer VfL Gummersbach): “Das war ein fantastischer Tag für uns. Meiner Mannschaft ist es zum zweiten Mal in Folge der Einzug ins Final Four in Hamburg gelungen und das gegen eine Mannschaft, die ähnlich wie eine Weltauswahl besetzt ist. Wir haben uns vor dem Spiel die Bilder Final Four im vergangenen Jahr angesehen und gesagt, dass wir wieder nach Hamburg wollen. Ich gratuliere allen meinen Spielern für diese tolle Leistung und bedanke mich bei dem super Publikum für die sensationelle Unterstützung. Die Fans haben einen großen Anteil an unserem Sieg. Die Mannschaftsleistung war grandios, alle Spieler waren heute fantastisch. Sie waren mutig und sind über die Schmerzgrenze hinausgegangen. Heute ist ganz Gummersbach zufrieden!“


 

 

 

 

 



…über 80 weitere Bonusbilder vom Spiel!!

 

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Drago Vukovic, Gummi und Goran Stojanovic

 

 

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Adrian Wagner

 

 

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Momir Ilic “am Ball”, Geoffroy Krantz, Viktor Szilagyi, Jörg Lützelberger

 

 

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Goran Stojanovic, der “Teufelskerl”

 

 

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Sead Hansanefendic

 

 

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Goran Stojanovic – Dominik Klein

 

 

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Robert Gunnarsson – Thierry Omeyer

 

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

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Alfred Gislason

 

 

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“Der VfL Gummersbach im Final Final-Four in Hamburg”

 

 

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Thierry Omeyer und Schiedsrichter Reiner Methe

 

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

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Adrian Wagner “am Ball” 

 

 

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Uwe Brandenburg

 

 

 

 

 

 

 

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Alfred Gislason

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Stefan Kretzschmar als D:SF Handball Experte

 

 

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Vedran Zrnic

 

 

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Zuschauer Eugen Haas Sporthalle

 

 

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Im Tor: Goran Stojanovic, Drago Vukovic, Filip Jicha “am Ball”

 

 

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VfL Gummersbach  – THW Kiel

 

 

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Bernd Methe – Drago Vukovic

 

 

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Abklatschen: THW Kiel – VfL Gummersbach

 

 

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Momir Ilic, Drago Vukovic, Filip Jicha

 

 

 

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Drago Vukovic – Marcus Ahlm

 

 

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Robert Gunnarsson

 

 

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Geoffroy Krantz – Sead Hansanefendic

 

 

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Dominik Klein, Filip Jicha und Robert Gunnarsson

 

 

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Drago Vukovic – Marcus Ahlm

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

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Filip Jicha und Marcus Ahlm nehmen Adrian Wagner in die Zange

 

 

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Adrian Wagner

 

 

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Vedran Zrnic

 

 

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Vedran Zrnic am Boden – Aron Palmarsson

 

 

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Goran Stojanovic (Tor), Geoffroy Krantz “am Boden”, Filip Jicha

 

 

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Alfred Gislason, Christian Sprenger, Uli Derad

 

 

 

 

 

 

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Dominik Klein

 

 

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Viktor Szilagyi gibt ab an Robert Gunnarsson.  THW: (l.) Börge Lund und (r.) Kim Andersson

 

 

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Time-Timeout: THW Kiel

 

 

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Igor Anic

 

 

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Team-Timeout: VfL Gummersbach

 

 

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Börge Lund

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Momir Ilic

 

 

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Halbzeitstand 21:12 in der Eugen Haas Sporthalle

 

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

 

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Stefan Kretzmar (l.) im D:SF Team

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Bernd Methe und Rainer Methe klatschen mit Henrik Lundström ab

 

 

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Rainer Methe

 

 

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Vedran Zrnic

 

 

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Marcus Ahlm

 

 

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Goran Stojanovic

 

 

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Marcus Ahlm

 

 

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Adrian Wagner

 

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

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Momir Ilic

 

 

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Filip Jicha fault Drago Vukovic  und bekommt dafür eine zwei Minuten Strafe

 

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Peter Gentzel (Mitte) – Uwe Brandenburg (r.)

 

 

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Geoffroy Krantz “am Ball”, Momir Ilic – Börge Lund

 

 

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Handball Frauen – Spielerfrauen VfL Gummersbach

 

 

 

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Thierry Omeyer – Marcus Ahlm

 

 

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Herdeiro Lucau

 

 

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Rainer Methe (m.), Börge Lund (l.) und Vedran Zrnic “am Boden”

 

 

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Rainer Methe hilft Vedran Zrnic beim aufstehen

 

 

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Vedran Zrnic

 

 

 

 

 

 

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Handball.NEWS-on-Tour.de Experten: Helmut Bathen und Wolfgang Sasse

 

 

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Henrik Lundström

 

 

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Adrian Wagner – Thierry Omeyer

 

 

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Filip Jicha

 

 

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Filip Jicha “am Ball”

 

 

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Adrian Wagner – Thierry Omeyer

 

 

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“VfL Gummersbach im Final Four Finale”

 

 

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HAMBURG WIR KOMMEN! Final Four 2010

 

 

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Der VfL Gummersbach feiert nach dem Abpfiff

 

 

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Abklatschen nach den Spiel

 

 

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Die Presse stürzt sich auf das Gewinnerteam (VfL Gummersbach)

 

 

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Goran Stojanovic “der Teufelskern” zeigt Fannähe

 

 

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Endstand in der Eugen Haas Sporthalle 35:28. Der VfL Gummersbach  ist eine Runde weiter im DHB-Pokal…

 

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06 10571 · 07 2 · # Montag, 18. Dezember 2017