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Emotionen Pur aber schmeichelhafter Bundesligasieg nach dem Braga Pokal Fight für den VfL Gummersbach gegen die HSG Wetzlar vor 1.479 Zuschauern in der Eugen Haas Sporthalle… (66 HQ-Fotos!!)

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Der VfL Gummersbach bezwang die Truppe von Trainer Michael Roth (HSG Wetzlar) mit 28:25 Toren (14:15). Es war ein „Spiel der vergebenen Chancen!“ Hüben und drüben vergeigten die Spieler beider Mannschaften die besten Chancen. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de
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Goran Stojanovic (33) das Geburtstagskind stand über 60 Minuten im VfL Gummersbach im Kasten und hatte allerdings nicht seinen besten Tag in der ersten Halbzeit. Am Ende konnte der “Teuefelskerl Stojanovic” immerhin noch 18 Paraden auf sein Bilanzkonto schreiben.
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Auch Neuzugang Christoph Schindler war mit von der Partie, erzielte aber lediglich ein Tor.
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Vedran Zrnic war der erfolgreichste Torschütze und erzielte insgesamt sechs Tore, verschoss aber auch zwei Siebenmeter. Die ansonsten so sicheren Siebenmeter Schützen des VfL konnten von 10 Siebenmetern nur fünf erfolgreich ins Tor der HSG versenken.

 

Gummersbach (Von Helmut Bathen) – Die Truppe von Sead Hasanefendic trat keineswegs wie angekündigt konzentriert und engagiert auf. Der Sieg gegen die Hessen war kein Ruhmesblatt, aber Hauptsache zwei Punkte auf dem Habenkonto und somit auf Platz Sieben der Bundesliga hoch gerutscht.

 

Eine Werbung für den Handballsport war dieses Spiel keineswegs, dazu spielten die alten Rivalen viel zu einfallslos! 1.479 Zuschauer murrten deshalb zu recht über die schlechte Leistung der Jungs von Coach Hasanefendic.

 

 

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HSG Trainer Michael Roth geigte dem Schiedsrichter-Gespann Matthias Brauer und Kay Holm noch auf der Platte seine Meinung über die gezeigte schwache Leistung.

 

 

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Das eigentlich so erfahren Schiedsrichtergespann Matthias Brauer und Kay Holm war an diesem Abend total von der Rolle und bot eine schwache Leistung. Neben vielen unverständlichen Entscheidungen traten die Beiden auch sehr arrogant auf. “Kompensierten” viele Fehlentscheidungen mit übertriebener Gestik. Eine klare Progressionslinie bei Vergehen der Spieler war nicht zu sehen. Fürs gleiche Foul gab es unterschiedliche Strafen auf beiden Seiten.

 

 

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Beim Gespann Brauer und Holm war auch zu bemerken, dass Einer dem Anderen in den jeweiligen Zuständigkeitsbereich eingriff. So mussten sie sich in vielen Situationen „Schieber“ Schieberrufe der Fans beider Mannschaften anhören.

 

 

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Spielbericht von Steffi Damaschke (Foto) – Der VfL Gummersbach bezwang die HSG Wetzlar vor 1479 Zuschauern in der Eugen-Haas-Halle mit 28:25 (14:15). Es war ein umkämpftes und enges Spiel, in dem sich die HSG als ein starker Gegner präsentierte und der VfL mit toller Moral sich den Sieg kurz vor Schluss sicherte. Trainer Sead Hasanefendic hatte bis auf Herdeiro Lucau den kompletten Kader zur Verfügung. Lucau wird bis zum Saison-Ende an Valladolid ausgeliehen und stand deshalb nicht mehr für einen Einsatz gegen Wetzlar zur Verfügung. Der VfL klettert durch den Erfolg auf Platz sieben der Tabelle der Handball-Bundesliga.

Der VfL Gummersbach kam gegen Wetzlar gut in die Partie. Den ersten Angriff von Wetzlar konnte Torhüter Goran Stojanovic mit einer sehenswerten Parade entschärfen. Als auf der gegenüberliegenden Seite Drago Vukovic nur durch ein Foul bei seinem Wurfversuch zu stoppen war, gab es den ersten Siebenmeter für den VfL – Vedran Zrnic traf sicher zum 1:0. Auch das 2:0 legte Zrnic per Siebenmeter nach. Die Siebenmeter sollten auch weiterhin eine große Bedeutung erhalten. Den nächsten bekam die HSG zugesprochen, doch Stojanovic verhinderte das erste Tor von Wetzlar. Stojanovic, der heute 33 Jahre alt wurde, wollte sich von der HSG keinen Ball einschenken lassen.

In der fünften Minute musste er dann aber doch das erste Mal hinter sich greifen – 2:1 für den VfL. Die Oberbergischen spielten weiter konzentriert und führten nach acht Minuten mit 5:3. Wetzlar präsentierte sich in der Folgezeit stark in der Defensive. Nach elf Minuten erzielte Michael Allendorf den 6:6-Ausgleich für die HSG. Christoph Schindler sorgte mit seinem ersten Heimspiel-Tor für das 7:6. Es entwickelte sich ein umkämpftes Spiel, in dem der VfL in dieser Phase auch mit dem Pech zu kämpfen hatte. Zrnic setzte zunächst einen Wurf an den Innenpfosten und testete wenig später mit einem Siebenmeter an die Unterkante der Latte, die Standfestigkeit des HSG-Tores. Nach 15 Minuten lag der VfL erstmals mit 7:8 zurück und auch der folgende Siebenmeter von Adrian Wagner traf nur die Latte. Für ein Highlight sorgte Goran Stojanovic: der VfL-Torhüter spielte nach einer schönen Parade einen Traumpass durch die gesamte Halle. Adrian Wagner nutzte den Tempogegenstoß zum 8:8-Ausgleich. Als Drago Vukovic mit einem gewaltigen Wurf in den Winkel des HSG-Gehäuses für das 9:8 sorgte, nahm Wetzlar-Trainer Michael Roth seine erste Auszeit. Das Spiel blieb weiterhin spannend, keine Mannschaft konnte sich absetzen.

Nach 22 Minuten kam Viktor Szilagyi für Christoph Schindler ins Spiel. Eine Kombination über Szilagyi sorgte wenig später dafür, dass Robert Gunnarsson am Kreis völlig freigespielt wurde und mühelos zum 10:10 traf. Das 10:11 von HSG-Akteur Alois Mraz, glich Wagner mit einer starken Einzelleistung über Außen aus. Der VfL spielte zu dem Zeitpunkt in Unterzahl, da Gunnarsson eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe erhalten hatte. In der 25. Minute markierte Vukovic mit einem starken Rückraum-Wurf das 12:12, doch zur Halbzeit lag der VfL mit 14:15 zurück.

In der zweiten Hälfte setzte Rückraum-Schütze Viktor Szilagyi das erste Zeichen für den VfL – Ausgleich zum 14:14. Doch die HSG präsentierte sich als unbequemer Gegner und stellte die Oberbergischen vor enorme Probleme. Nach 37 Minuten lag der VfL mit 16:19 zurück. Vukovic und Gunnarsson nach einem fantastischen Zuspiel von Szilagyi verkürzten den Spielstand auf 18:19. Nach dem 18:20 durch Georgius Chalkidis, lupfte Gunnarsson den Ball sehenswert zum 19:20 ins Tor. Das Spiel blieb eng und auch beide Torhüter machten mit vielen Paraden auf sich aufmerksam. Stojanovic war wie gewohnt ein starker Rückhalt und auch sein Gegenüber Vladan Krasavac, der bei der HSG für Nikolai Weber in die Partie kam, machte ein ausgezeichnetes Spiel. Der VfL ließ zu viele Chancen liegen und so stand es 15 Minuten vor dem Ende 19:21. Doch Gummersbach zeigte Moral und kam mit Unterstützung der immer lauter werdenden Zuschauer in der Eugen-Haas-Halle wieder heran. Zrnic und Vukovic egalisierten zwei Minuten später das Ergebnis. Als Stojanovic blitzschnell mit dem Fuß gegen den frei vor ihm auftauchenden Peter Jungwirth parierte, „stand die Eugen-Haas-Halle Kopf“. Nach 58 Minuten sorgte Zrnic mit dem 25:24 wieder für die Führung für den VfL. Zuvor hatte Szilagyi mit einem schönen Unterhand-Wurf den 24. VfL-Treffer erzielt. Stojanovic war auch in der Schlussphase einer umkämpften Partie kaum zu überwinden und so krönten Szilagyi, Adrian Pfahl und Jörg Lützelberger eine tadellose kämpferische Mannschaftsleistung mit ihren Toren zum 28:25-Endstand.

 

Tore: Wagner 2, Schindler 1, Vukovic 7, Lützelberger 1, Gunnarsson 3, Szilagyi 5, Pfahl 3, Zrnic 6/3
Paraden: Stojanovic: 18
Strafzeiten: 2/VfL, 6/HSG
Zuschauer: 1.479

 

 

 

 

 

 

Stimmen aus der Pressekonferenz…

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Sead Hasanefendic
(Trainer, VfL Gummersbach), Thomas Kalus (Hallensprecher) und Michael Roth (Trainer, HSG Wetzlar)

 

 

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Sead Hasanefendic
(Trainer, VfL Gummersbach): „Ich bin sehr zufrieden, dass wir das Spiel gegen Wetzlar gewonnen haben. Es war ein spannendes Spiel und wir haben bis zum Schluss alles gegeben und hart gekämpft. Wir hatten heute einige Probleme in der Defensive, wir müssen in Zukunft kompakter verteidigen. Wetzlar war allerdings auch ein sehr starker Gegner mit einem sehr guten Torwart. Ich denke, der sieg war nicht unverdient, denn wir haben eine tolle Moral bewiesen.“

 

 

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Michael Roth
(Trainer, HSG Wetzlar): „Ich bin sauer, dass wir die große Chance verpasst haben, das Spiel heute zu gewinnen. Am Schluss hat sich die individuelle Klasse der Gummersbacher durchgesetzt. Schade, denn die Gelegenheit gegen eine so starke Mannschaft wie Gummersbach zu gewinnen, bekommt man nicht oft.“

 

 

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Goran Stojanovic
: „Ich habe mir heute zum Geburtstag von der Mannschaft einen Sieg gewünscht. Das hat geklappt. Ich möchte ihn allerdings an unsere tollen Fans weiterverschenken. Sie haben uns großartig unterstützt und dafür gesorgt, dass wir das Spiel noch gewonnen haben.“

 

 

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Christoph Schindler
: „Das erste Heimspiel beim VfL war etwas ganz Besonderes. Ich freue mich sehr, dass wir das Spiel gewonnen haben. Wir wussten, dass es gegen Wetzlar eine schwierige Aufgabe wird.“

 

 

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Drago Vukovic
: „Wir hatten heute auch ein wenig Glück, aber wir haben bis zum Schluss für unseren Sieg gekämpft. Wir haben uns im Vergleich zu unseren Europapokal-Spielen gesteigert und wir werden auch weiterhin an uns arbeiten.“

 

 

 


Herdeiro Lucau
(Archivfoto) zu seinem Wechsel zu Valladolid: „Ich bin froh, dass mir der VfL die Chance gegeben hat bis zum Saison-Ende bei Valladolid zu spielen. Das ermöglicht mir die Chance mehr Spielpraxis zu erhalten. Ich werde das gesamte VfL-Team vermissen. Aber ich hoffe, ich komme zur neuen Saison als ein stärkerer Spieler zurück. Außerdem hoffe ich, dass Gummersbach weiterhin seine Spiele gewinnt. Ich möchte mich bei meinem Trainer, meinem Geschäftsführer und meinem Berater in diesem Zusammenhang bedanken.“

 

 

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Axel Geerken – Geschäftsführer VfL Gummersbach
(Archivfoto): „Ich freue mich sehr über unseren Sieg. Bei Lucau haben wir seinem Wunsch nach mehr Spielzeit entsprochen und ihn nach Valladolid ausgeliehen. Wir wollten ihm keine Steine in den Weg legen und wünschen ihm dort für den Rest der Saison viel Erfolg.”

 

 

 

… weitere Bonusbilder vom Spiel aus der Eugen Haas Sporthalle:

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Alois Mraz “am Ball”

 

 

 

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Adrian Pfahl

 

 

 

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Adrian Wagner

 

 

 

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Sven-Sören Christophersen “am Ball”

 

 

 

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Geoffroy Krantz hilft Daniel Valo wieder auf die Beine

 

 

 

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“Schwache Schiedsrichterleistung” von Kay Holm nach Meinung der Zuschauer

 

 

 

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“Augen zu und durch” bei den Schiedsrichterleistungen dachte sich VfL Coach Sead Hasanefendic

 

 

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Die HSG Wetzlar setzte sich mit allen mitteln zur Wehr

 

 

 

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Alois Mraz “am Ball” versucht sich gegen Adrian Pfahl, Drago Vukovic, Christoph Schindler und Goran Stojanovic durch zu setzen

 

 

 

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Michael Allendorf

 

 

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

 

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Gregor Werum “am Ball” – Viktor Szilagyi

 

 

 

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Sven-Sören Christophersen “am Ball” – Geoffroy Krantz

 

 

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Robert Gunnarsson “am Ball” – Avishay Smoler

 

 

 

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Mit geballter Faust“… Im Team-Timeout zeigte Sead Hasanefendic die Richtung an

 

 

 

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Gregor Werum “am Ball” – Geoffroy Krantz “am Boden”

 

 

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

 

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HSG Wetzlar

 

 

 

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Avishay Smoler

 

 

 

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Drago Vukovic “am Ball”. links: Georgios Chalkidis und rechts Daniel Valo

 

 

 

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Vedran Zrnic

 

 

 

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Geburstagskind Goran Stojanovic hatte nicht seinen besten Tag

 

 

 

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Nikolai Weber

 

 

 

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Adrian Pfahl “am Ball”. Links: Michael Allendorf, rechts: Sven-Sören Christophersen

 

 

 

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Team-Time Out (VfL Gummersbach)

 

 

 

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Vladan Krasavac

 

 

 

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Adrian Pfahl

 

 

 

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Sven-Sören Christophersen “versucht zu punkten”. Links: Geoffroy Krantz und rechts: Vedran Zrnic versuchen zu blocken

 

 

 

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Peter Jungwirth setzt sich gegen Adrian Wagner druch

 

 

 

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Adrian Wagner konnte keinen seiner zwei Siebenmeter versenken

 

 

 

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Team-Time Out (HSG Wetzlar)

 

 

 

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Viktor Szilagyi

 

 

 

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Timo Salzer “am Ball” – Robert Gunnarsson

 

 

 

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Adrian Wagner und Viktor Szilagyi

 

 

 

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18 Paraden – Goran Stojanovic

 

 

 

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Zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen prägten das Spiel. Viktor Szilagyi “am Boden”.

 

 

 

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Timo Salzer

 

 

 

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Robert Gunnarsson wird von Daniel Valo und Georgios Chalkidisin die Mangel genommen

 

 

 

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Viktor Szilagyi

 

 

 

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Daniel Valo

 

 

 

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Timo Salzer

 

 

 

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VfL Gummersbach – v.l.n.r.: Robert Gunnarsson, Drago Vukovic, Geoffroy Krantz und Vedran Zrnic

 

 

 

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Vladan Krasavac legte selbst Hand an und putze vor seinem Tor 😉

 

 

 

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Timo Salzer “am Ball”. Links: Drago Vukovic und rechts: Geoffroy Krantz

 

 

 

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Daniel Valo “am Ball” setzt sich gegen Christoph Schindler durch

 

 

 

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Team-Time Out (VfL Gummersbach)

 

 

 

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Avishay Smoler

 

 

 

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Team-Time Out (VfL Gummersbach)

 

 

 

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Zuschauer Eugen Haas Halle

 

 

 

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Christoph Schindler zieht Gregor Werum am Trikot

 

 

 

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Nach dem Spiel: Sead Hasanefendic und Georgios Chalkidis

 

 

 

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Drago Vukovic mit Fans

 

 

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06 6527 · 07 2 · # Mittwoch, 13. Dezember 2017