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Melsunger Individualisten machten dem VfL Gummersbach das Leben schwer. MT erwies sich als angekündigter ´unbequemen Gegner´ vor 1.705 Zuschauern! 80 HQ-Fotos online…

VfL Gummersbach – MT Melsungen 34:30 (15:15) @Eugen Haas Sporthalle

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Grigoris Sanikis “am Ball” gehörte mit fünf direkt versenkten Treffern zu den herausragenden Spielern im Kader von Trainer Ryan Zinglersen (MT Melsungen). HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171.6888777 oder cs@ntoi.de
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Adrian Pfahl gehörte mit fünf direkten Treffern neben Vedran Zrnic mit acht Treffern (davon vier Siebenmeter) zu den erfolgreichen Werfern in den Reihen des VfL Gummersbach.
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Die Begegnung zwischen dem VfL Gummersbach und MT Melsungen sahen 1.705 Zuschauer in der Eugen Haas Sporthalle. Auch der neue Sponsor “intrum justitia” (wir berichten ausführlich) war bereits “sehr präsent”.
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Mitten im Publikum Handball Bundestrainer Heiner Brand (r.) und Bürgermeister der Stadt Gummersbach Frank Helmenstein (l., CDU).

 

Gummersbach (Von Peter Grau) – Es wurde für den VfL das erwartet schwere Spiel. Die MT Melsungen als unbequemer Gegner bekannt, lag in der ersten Halbzeit zwar schnell mit drei Treffern hinten, allerdings wusste der VfL vor 1.705 Zuschauern in der Eugen Haas Sporthalle in den ersten 30 Minuten nicht zu überzeugen.

 

 

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Gummersbach versuchte mit spielerischen Mitteln die Gäste in den Griff zu bekommen, doch dies gestaltete sich gegen die im Rückraum individuell starken spielenden Melsunger recht schwierig. So wurde eine scheinbar beruhigende 9:5 Führung nach 13 Minuten, von den Gästen bis zur 17. Minute bis auf 10:9 verkürzt. Auf Seiten des VfL häuften sich die Abspielfehler und auch in der Deckung fehlte der nötige Kampf. Melsungen kam nun immer besser ins Spiel, erzielte durch den individuell starken Rückraum 5 Treffer in Folge und führte mit 15:13.

 

 

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Das 15:15 zur Halbzeit war für den VfL eher schmeichelhalft. Ein komplett anderes Bild dann in Halbzeit zwei. Gummersbach kam mit dem nötigen Elan aus der Kabine und nahm nun endlich den Kampf an. Die Deckung wesentlich aufmerksamer als in den ersten 30 Minuten, was die MT Melsungen vor erhebliche Probleme stellte. Der Rückraum der Gäste war so gut wie kalt gestellt und auch im Angriff ging der VfL mit der nötigen Übersicht und Ruhe zu Werke. In der 41. Minute lag die Hasanefendic Truppe mit 5 Treffern (24.19) in Front. Entscheidend für den 34:30 Sieg war am Ende die geschlossenere Mannschaftsleitung, die in Halbzeit zwei klar auf Seiten des VfL gelegen hat.

 

 

 

 

 

 

Ausführlicher Spielbericht von Holger Klein…

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Der VfL brillierte nicht, gewann das Heimspiel gegen eine unbequeme MT Melsungen nach einer starken Leistung in Halbzeit zwei aber trotzdem fast ungefährdet. Das Spiel fing mit dem schnellsten VfL-Treffer in dieser Saison an: Melsungen hatte zwar den Anwurf, doch Jörg Lützelberger stahl nach drei Sekunden den Gästen den Ball und passte zu Vedran Zrnic, der den Gegenstoß sofort zum 1:0 verwandelte – das nennt man wohl Überraschungseffekt. Das Tempo blieb in der Anfangsphase hoch, bereits nach dreieinhalb Minuten waren sechs Tore gefallen: Vier für den VfL und zwei für die MT. Robert Gunnarsson, Vedran Zrnic per Siebenmeterheber und Jörg Lützelberger hatten für die Blau-Weißen getroffen. Der Gast ließ sich aber so schnell nicht aus dem Konzept bringen, Alexandros Vasilakis verkürzte in der siebten Minute auf 5:4. Nach einem schönen Anspiel von Christoph Schindler baute VfL-Kapitän Robert Gunnarsson den Vorsprung wieder auf zwei Tore aus, Adrian Pfahl netzte gleich danach mit einem Rückraumhammer ins Toreck ein – der VfL führte 7:4.

 

 

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Die Anfangsphase lief wie von Trainer Sead Hasanefendic geplant: Die Oberbergischen spielten konzentriert und waren die klar bestimmende Mannschaft auf dem Platz. Beim Stande von 9:6 kassierte Christoph Schindler in der 14. Minute die erste Zeitstrafe des Abends. Der Gast nutzte die Überzahl konsequent: Nach einer schönen Kombination der griechischen Achse der MT verkürzte Torjäger Savas Karipidis auf 9:8. Wieder in Gleichzahl sorgte der von seiner Gehirnerschütterung genesene Drago Vukovic für den erneuten Zwei-Tore-Vorsprung (17. Spielminute).

 

 

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Die VfL-Defensive suchte in dieser Phase nach ihrer Stabilität. Dem Gast wurde der Abschluss zu leicht gemacht, mehrmals trafen die MT-Angreifer durch die Mitte. Auch im Angriff unterliefen dem VfL nun Abspielfehler, der Heimmannschaft gelang mehrere Minuten lang kein Tor – mit der Folge, dass Felix Danner in der 22. Minute zum 12:12-Ausgleich traf. Obwohl der VfL nach einer Strafe gegen Danner in Überzahl spielte, gelang dem Gast gleich zwei Treffer. Die Zuschauer glaubten ihren Augen nicht zu trauen, als Vasilakis einen Ballverlust der Oberbergischen zum 12:14 nutzte: Der VfL war komplett aus dem Tritt. Nach drei VfL-Fehlwürfen in Folge, brach Adrian Wagner den Bann und verkürzte auf 14:15. Vier Sekunden vor Schluss hatte Vedran Zrnic die Möglichkeit, mit einem Siebenmeter den Ausgleich zu erzielen: Der kroatische Nationalspieler behielt die Nerven und verwandelte zum 15:15-Halbzeitstand. Nach gutem Beginn hatte das Hasanefendic-Team völlig den Faden verloren und Melsungen wieder ins Spiel gebracht.

 

 

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Der VfL hatte den Anwurf – und erzielte durch Christoph Schindler nach nur wenigen Sekunden die Führung. Adrian Pfahl baute diese mit einem Tempogegenstoß auf zwei Tore aus. Nur einen Angriff nach seiner Einwechslung traf auch Spielmacher Viktor Szilagyi: Der österreichische Nationalspieler erzielte das 18:16 und das 19:17. Als das Schiedsrichter-Gespann Christian Moles/Lutz Pittner mit erhobenem Arm Passivität im Angriffsspiel des VfL signalisierten, traf Adrian Pfahl per Hüftwurf. Linksaußen Adrian Wagner erhöhte auf 21:17 (38. Minute) – wie in Halbzeit eins hatte der VfL den deutlich besseren Start. Die Oberbergischen hielten das Tempo hoch, das Kombinationsspiel brachte die MT-Defensive einige Male in Verlegenheit – in der 45. Minute zeigte die Hallentafel ein 26:21. Die Fünf-Tore-Führung hatte auch nach 50 Minuten Bestand und nachdem Goran Stojanovic einen Siebenmeter von Karipidis parierte, dachten manche VfL-Fans bereits das Spiel sei gelaufen. Doch die MT witterte noch mal Morgenluft, als Ivan Brovka auf 28:25 verkürzte. Der nach seiner Einwechslung stark aufspielende Viktor Szilagyi traf zum 29:25, doch erneut war Brovka im Gegenzug erfolgreich: 29:26/54. Minute. Adrian Pfahl netzte Sekunden später zum 30:26 ein – VfL-Coach Ryan Zinglersen zog die grüne Karte und nahm seine Auszeit. Die MT kam wieder auf drei Tore heran, doch Jörg Lützelberger vom Kreis und Christoph Schindler mit einem sehenswerten Unterarmwurf sorgten mit ihren Toren dafür, dass der VfL-Vorsprung nicht noch weiter schmolz: Zwei Minuten vor Schluss hieß es 33:30. Das letzte Tor des Tages ging an Christoph Schindler, der zum 34:30-Endstand traf. Der VfL zeigte keine Glanzleistung, doch auch so ein Spiel gegen einen unangenehmen Gegner muss erst einmal gewonnen werden.

 

  • Tore VfL: Wagner 4, Schindler 5, Vukovic 2, Lützelberger 3, Gunnarsson 3, Szilagyi 4, Pfahl 5, Zrnic 8/4
  • Zeitstrafen: VfL 3/ MT 1
  • Zuschauer: 1.705

 

 

Stimmen aus der Pressekonferenz:

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Pressekonferenz mit Sead Hasanefendic, Holger Klein (Pressesprecher VfL Gummersbach) und Ryan Zinglersen

 

 

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Ryan Zinglersen
(Trainer MT Melsungen): „Ich gratuliere dem VfL Gummersbach zu dem Sieg. Meine Mannschaft hat heute über weite Strecken eine gute Figur gemacht und war in der ersten Halbzeit das bessere Team. Doch dann haben wir zu viele individuelle Fehler gemacht und Gummersbach hat das ausgenutzt und geduldig und professionell gespielt. Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit hat mir wehgetan, davon haben wir uns nicht mehr erholt. Meine Mannschaft hat gut gekämpft, doch wir müssen noch mehr im Kollektiv spielen. Wir waren konstanter als zuvor, aber ich sehe noch Potenzial bei meiner Mannschaft.“

 

 

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Sead Hasanefendic
(Trainer VfL Gummersbach): „Meine hohe Meinung über Melsungen hat sich heute bestätigt, sie haben uns den Sieg sehr schwer gemacht. Sie haben starke Individualisten in ihrem Kader, die an einem guten Tag jeden schlagen können. Wir haben mit Großwallstadt am Sonntag ersatzgeschwächt einen starken Gegner geschlagen und haben nun vielleicht gedacht, wieder mit Drago und Viktor locker gewinnen zu können, doch das war eine Falle. Wir haben die zweite Halbzeit dann unser anderes Gesicht gezeigt und waren konzentrierter und zielstrebiger. Ich bin froh, dass wir dieses Spiel gewonnen und unsere Positivserie in der Liga fortgesetzt haben. Ab sofort beginnt die Vorbereitung auf das Europapokalspiel in Holstebro am Sonntag.“

 

 

 

… weitere Bonusbilder aus der Eugen Haas Sporthalle:

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Geoffroy Krantz “am Ball”. Felix Danner (l.) und Thomas Klitgaard (r.)

 

 

 

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Vladicia Stojanovic “am Ball” – Geoffroy Krantz




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Vladicia Stojanovic “am Ball”.



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Drago Vukovic versucht an Vladicia Stojanovic und Thomas Klitgaard vorbeizukommen.



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Schiedsrichter: Christian Moles und Lutz Pittner




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Savas Karipidis



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Adrian Wagner



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Team-Timeout VfL Gummersbach



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Goran Stojanovic



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Adrian Wagner “am Ball”



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Eugen Haas Sporthalle



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Mario Kelentric



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Grigoris Sanikis versucht an Robert Gunnarsson und Geoffroy Krantz vorbeizukommen und zu punkten…



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Eugen Haas Sporthalle (1.705 Zuschauer)



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Savas Karipidis



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Thomas Klitgaard versucht den Pass von Vladicia Stojanovic zu fangen.



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Grigoris Sanikis “am Ball”. Drago Vukovic – Thomas Klitgaard



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Grigoris Sanikis “am Ball”



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Savas Karipidis



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Eugen Haas Sporthalle – Aspecta



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Team-Timeout MT Melsungen



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Savas Karipidis “am Ball” – Adrian Wagner



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Eugen Haas Sporthalle



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Adrian Pfahl



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Goran Stojanovic



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Savas Karipidis



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Goran Stojanovic



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Eugen Haas Sporthalle – Jack Wolfskin



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Savas Karipidis “am Ball” – Christoph Schindler



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Grigoris Sanikis “am Ball” – Drago Vukovic versucht zu blocken



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Grigoris Sanikis – “gelbe Schuhe” 😉



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Savas Karipidis “am Ball” – Goran Stojanovic



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Vedran Zrnic



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Vladicia Stojanovic “am Ball”



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Daniel Tellander – Goran Stojanovic



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Grigoris Sanikis – Drago Vukovic



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Mario Kelentric, Vedran Zrnic und Adrian Pfahl


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Thomas Klitgaard “am Ball”, Viktor Szilagyi



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Felix Danner “am Ball”



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Sead Hasanefendic



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Vladicia Stojanovic “am Ball”



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Vladicia Stojanovic “am Ball” – Drago Vukovic



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Goran Stojanovic



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Grigoris Sanikis “am Ball” – Christoph Schindler – Adrian Pfahl



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Savas Karipidis



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Savas Karipidis



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Ole RahmelRobin Teppich – Jörg Lützelberger



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Ivan Brovka



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Drago Vukovic und Grigoris Sanikis



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Drago Vukovic und Grigoris Sanikis

 

 

 

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Savas Karipidis



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Emir Kurtagic – Drago Vukovic – Sead Hasanefendic – Robert Gunnarsson – Geoffroy Krantz



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Grigoris Sanikis “am Ball”



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Thomas Klitgaard 



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Thomas Klitgaard 



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Mario Kelentric



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Ryan Zinglersen (Trainer MT Melsungen)



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Gummi – VfL Gummersbach  Maskottchen



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Dimitrios Tzimourtos



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Vedran Zrnic



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Jörg Lützelberger




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Thomas Klitgaard



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Viktor Szilagyi



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Christoph Schindler




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Ryan Zinglersen



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Eugen Haas Sporthalle Zuschauer



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“Letzter Ball” (v-r): Vladicia Stojanovic, Vedran Zrnic, Adrian Pfahl, Christoph Schindler, Dimitrios Tzimourtos, Adrian Wagner und Goran Stojanovic




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Sead Hasanefendic

 

 

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Endstand: VfL Gummersbach – MT Melsungen 34:30 (15:15) @Eugen Haas Sporthalle

 

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06 5365 · 07 4 · # Freitag, 15. Dezember 2017