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Genau 8.098.900 Euro Wohnraumfördermittel des Landes sind in 2007 nach Oberberg geflossen. „Damit konnten wir die Förderhöhe von 2007 nicht nur halten sondern sogar nochmals um 700.000 Euro steigern“, freut sich Landrat Hagen Jobi über das gute Ergebnis. Die Schaffung von selbstgenutztem Wohneigentums stand bei der Förderung in Oberberg mit rund 5,8 Millionen Euro wie bereits in den vergangenen Jahren im Vordergrund. Insgesamt 111 Familien konnten von den zinsfreien oder zinsgünstigen Darlehen beim Bau oder Kauf ihres Eigenheimes profitieren.

 

Für 213 Kinder und ihre Eltern hat sich so der Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen lassen. Außerdem wurden die Errichtung von 22 Mietwohnungen und 20 Heimplätzen gefördert. „Das Gesamtinvestitionsvolumen der geförderten Vorhaben lag bei 23,5 Millionnen Euro“, weiß Jochen Hagt, Dezernent für Wirtschaftsförderung. „Dies ist auch ein wichtiger Impuls für unsere Bauwirtschaft“, weist Hagt auf einen willkommenen Nebeneffekt des Förderprogramms hin.

 

Auch 2008 kann die Kreisverwaltung Familien, die in Oberberg bauen oder Eigentum erwerben wollen, mit zinslosen oder zinsgünstigen Darlehen unterstützen. Die Fördermittel stellt das Land NRW zur Verfügung. „Das Förderprogramm ist noch attraktiver geworden“, wirbt Landrat Jobi für das neue Programm. So kann zum Beispiel einer vierköpfige Familie ein zinsloses Neubaudarlehen in Höhe von 82.000 Euro gewährt werden, wenn das anzurechende Jahreseinkommen 42.006 Euro nicht übersteigt. Für junge Ehepaare gelten zusätzliche Freibeträge. „Das Programm ist familienorientiert und Oberberg ist ein familienfreundlicher Standort – das passt sehr gut beieinander“, ist sich Landrat Jobi sicher.

 

Das Antragsverfahren sei weniger aufwendig und die Bearbeitungszeiten deutlich kürzer als noch vor einigen Jahren. „Informieren Sie sich“, rät Jobi deshalb allen Familien, die derzeit den Bau oder Kauf eines eigenen Häuschens oder einer Wohnung in Oberberg planen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wohnraumförderung bei der Kreisverwaltung in Gummersbach stehen Interessierten gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung. Eine telefonische Terminvereinbarung ist unter der Rufnummer 02261/88-6810 möglich. Weitere Informationen, Vordrucke und Merkblätter bietet die Kreisverwaltung außerdem im Internet unter www.obk.de unter der Rubrik “Aktuelles/Aktuelle Hinweise”

 

Quelle: Oberbergischer Kreis, Landrat Pressestelle (Angela Altz)

 

 


 

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06 820 · 07 2 · # Dienstag, 12. Dezember 2017