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Der Marathon Plus bringt seine Fahrer sicher durch den Scherbenhaufen! Hält dicht: Selbst eine Reißzwecke kann den Schutzgürtel nicht durchdringen. Archivfotos: ´Der Sasse´ (Christian Sasse) [ Foto+TV Agentur NTOi.de ]

 

Wehnrath – Oft bekommt er erst dann Aufmerksamkeit, wenn er platt ist: der Fahrradreifen. Wer sich einen patentierten Pannenschutz-Reifen zulegt wie den Marathon Plus von Schwalbe, radelt auf der sicheren Seite. Mit einem einfachen Reißzweckentest im Fachhandel können Radfahrer beim Kauf eines Reifens die Pannensicherheit prüfen.

 


 

Pannenschutz ist das A und O beim Kauf eines Fahrradreifens, besonders für City- und Touringräder. Seit 2003 der „unplattbare“ Marathon Plus von Schwalbe auf den Markt kam, sind verschiedene Reifen anderer Anbieter hinzugekommen, die ebenfalls für sich in Schwalbe Geschäfsführer Frank Bohle Anspruch nehmen, gegen Platten gefeit zu sein. Um die wirklich Plattenfreien von den Placebos zu unterscheiden, bieten viele Fahrradfachhändler jetzt einen einfachen Test an: Eine kleine Vorrichtung mit Reißzwecken zum Reinpieksen in verschiedene Reifenstücke.

Wer sich hier durchstechen lässt, der hat auch gegen die täglichen Pannenteufel wie Scherben oder scharfkantige Steine kein Rezept. Patentierten Pannenschutz bietet aber nur ein Reifen, der Marathon Plus. Der gesamte Reifen wurde jetzt durch ein Patent geschützt.  „Beim Marathon Plus haben wir nicht einfach einen Standardreifen mit einem dicken Schutzgürtel ausgestattet, sondern wir haben ihn komplett neu aufgebaut“, sagt Frank Bohle (Foto), Geschäftsführer von Schwalbe, dem europäischen Marktführer für Fahrradreifen aus Reichshof-Wehnrath bei Köln.

   


 

„Der Schutzgürtel Smart Guard, die langlebige Lauffläche und der geringe Rollwiderstand Schwalbe Geschäfsführer Frank Bohle (r.) und Manuela Zahn (l.) PR-Managerin– alle Eigenschaften haben wir auf höchstem technischen Niveau verbessert und aufeinander abgestimmt.“ Rollwiderstand: Marathon Plus rollt genauso leicht ab wie ein Reifen ohne Pannenschutzgürtel.

Der Schutzgürtel Smart Guard aus hochelastischem Spezialkautschuk schützt zuverlässig vor Glasscherben, scharfkantigem Granulat, spitzen Steinchen. Zusammen mit der Reifendecke bringt der fünf Millimeter dicke Gürtel fast einen Zentimeter Material zwischen Schlauch und Straße. „Das Revolutionäre des Pannenschutzes ist allerdings seine enorme Elastizität“, betont Bohle.

 


 

Erst dadurch schützt der Smart Guard vor den größten Pannen-Verursachern des ntoi_schwalbe_ralf_bohle_gruender_ehemaliger_geschaefsfuehrer.jpgRadleralltags: Eingefahrene scharfkantige Fremdkörper, die immer wieder überrollt werden und sich stetig durch den Reifen bohren. Der Rollwiderstand wird durch den Smart Guard übrigens nicht verändert – der Marathon Plus rollt genauso leicht wie ein Reifen ohne Schutzgürtel.

Das ist bei den meisten Reifen mit Pannenschutz-Einlage anders, wie ein Test der Zeitschrift Radtouren (6/2007) ergab. In der Bewertung heißt es: “Die Referenz für Alltag, City und Kurztour ist der mittelpreisige Schwalbe Marathon Plus mit dem insgesamt besten Pannenschutzwerten bei überraschend leichtem Lauf.“

 

Der Marathon Plus ist im Fahrradfachhandel erhältlich und kostet ab 32 Euro.

 

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Quelle: Ralf Bohle GmbH Doris Klytta

 

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06 6119 · 07 2 · # Samstag, 16. Dezember 2017