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Bergisches Land: Traumautos bei der ´Rallye Historique!´

Automobile Inszenierung der Extraklasse!! (Teil 2/3) ´VIP Cars only!´hieß es bei der ´2. Schloss Bensberg Classics´mit Jacky Ickx, Hans-Joachim Stuck und viele mehr bei der Rallye Historique durch das Bergische Land…

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“Very important Cars only“ hieß bei der 2. Schloss Bensberg Classics.Vor der malerischen Kulisse des Grandhotels Schloss Bensberg war eine „Automobile Inszenierung der Extraklasse“ zu bewundern. Und neben den wertvollen und seltenen Vor- und Nachkriegskarossen war viel Prominenz am dabei um die Teilnehmer bei der Rallye Historique durchs bergische zu chauffieren oder sie beim Concours d’Elégance zu bewerten. – Fotos: Dirk Birkenstock und Alexander Striege [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de
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Abfahrt am Schloss Bensberg auf die etwa 190 km lange Strecke der Rallye Historique
Zur Mittagspause Ankunft der Teilnehmer im Schloss Lerbach

 

Bergisch Gladbach: Vom 10. bis 12. September zog es viele Liebhaber von seltenen und edlen Fahrzeugen ins Bergische. Gastgeber Thomas H. Althoff hatte zum zweiten mal zu dieser exklusiven Oldtimer-Veranstaltung ins Grandhotel Schloss Bensberg der Althoff Hotel & Gourmet Collection geladen (wir berichteten bereits).

 

Im TEIL 2 von 3 stellt NEWS-on-Tour.de die zweite Hälfte der Teilnehmer vor und berichtet über den zweiten Teil der Strecke.

 

 

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Startnummer 19 – ein Lagonda Rapide (dieser Typ wurde gebaut zwischen 1961-1964). Lagonda war eine englische Automobilmarke, die insbesondere in den 1930er-Jahren durch Erfolge beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans bekannt wurde, später in Aston Martin aufging und 1964 als eigenständige Marke eingestellt wurde. 1976 benutzte Aston Martin den Namen nochmals als Modellbezeichnung (Quelle: Wikipedia.de)

 

 

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Startnummer 21 – ein Jaguar by Barou XK120-C Barchetta, Baujahr 1953, mit Fahrer Wolfgang Techel und Beifahrerin Cornelia Techel

 

 

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Startnummer 22 – ein Ferrari Barchetta 166MM, Baujahr 1953, mit Fahrer Michael Trösser und Beifahrerin Cosana Trösser

 

 

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Startnummer 23 – ein Mercedes 220 A Cabrio, Baujahr 1954, mit Fahrer Berthold Michels und Beifahrer Andi Schulz

 

 

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Startnummer 26 – ein Mercedes-Benz 300 SL W198-I, Baujahr 1955, mit Fahrer Christian H. Kramer und Beifahrerin Dr. Edith Kramer

 

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Startnummer 27 – ein Jaguar XK140 DHC, Baujahr 1955, mit Fahrer Hajo Riesenbeck und Beifahrerin Gabriele Riesenbeck

 

 

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Startnummer 28 – Mercedes-Benz 300 SL Coupé, Baujahr 1955, mit Fahrer Bernd Viehof und Beifahrerin Beate Viehof

 

 

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Startnummer 29 – ein DKW 3=6 (Team Volkswagen), Baujahr 1955, mit Hermann Reil und Dammann Cornelius Raffaello Porro. Ab 1955 wurde Der große DKW 3=6 Typ F 93 von der Auto Union gebaut. Der F93 unterscheidet sich von seinem Vorgänger F91 durch einen stärkeren Motor (38 PS bei 4200/min und 0,9l Hubraum), eine um 10 cm verbreiterte Karosserie, eine gleichmäßig gewölbte Windschutzscheibe und einen chromgefassten, ovalen Kühlergrill. Seinen Namen verdankt der 3=6 einem Vergleich eines Dreizylinder-Zweitakters mit einem Sechszylinder-Viertakter: pro Kurbelwellenumdrehungen gibt es in beiden Auslegungen die gleiche Anzahl Arbeitstakte. In der Werbung hieß es: „Dreizylinder-Zweitakt – das bedeutet drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter. Daher 3 = 6!“ (Quelle: Wikipedia)

 

 

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Startnummer 30 – ein wunderschöner Porsche 356 Speedster, Baujahr 1955, mit Fahrer Klaus Viehof und Beifahrerin Sabine Viehof

 

 

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Startnummer 33 – ein BMW 503 Cabrio, Baujahr 1958, Fahrer Hans-Hartmut Krombach mit Beifahrer Peter Rüther

 

 

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Startnummer 86 – ein Bitter CD, Baujahr 1970, mit Erich Bitter und Wolfgang Scholz. Erich Bitter, der Gründer der Erich Bitter Automobil GmbH (früher Bitter GmbH & Co. KG), fuhr dieses schöne Exemplar einer Luxuskarosse aus seinem Hause bei dieser Rallye Historique selber.

 

 

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Startnummer 35 – ein wunderschöner Mercedes-Benz 300 auch „Adenauer-Mercedes“ genannt. Die Baureihen W186 und W189 von Mercedes-Benz waren neben dem Modell W187 (220) die ersten deutschen Repräsentationslimousinen nach dem 2. Weltkrieg. Der 300er wird, da er u.a. das Dienstfahrzeug des ersten deutschen Bundeskanzlers war, auch als „Adenauer-Mercedes“ bezeichnet und war bis zur Einführung des W100 (Mercedes-Benz 600) die deutsche Staatslimousine schlechthin (Quelle: Wikipedia.

 

 

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Startnummer 37 – Jaguar XK150 S (Fixed Head Coupé), Baujahr 1959, mit Fahrer Bernd Freiling und Beifahrer Florian Poepperl

 

 

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Startnummer 38 – ein Porsche 356 B Roadster, Baujahr 1959, mit Fahrer Eike Klages und Beifahrerin Ingrid Klages

 

 

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Startnummer 39 – ein Mercedes Benz 300 SL Roadster, Baujahr 1957, mit Dr. Thomas Betzler und Elisabeth Betzler

 

 

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Startnummer 41 – ein Jaguar XK150 FHC, Baujahr 1960, mit Fahrer Dr. Hans Peter Rodatus-Petrewitz und Beifahrerin Dörte Rodatus-Petrewitz

 

 

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Startnummer 42 – ein Alfa Romeo Giulietta Sprint Zagato, Baujahr 1960, mit Fahrer Oliver Philip Kreyden und Beifahrer Patrik Mohler

 

 

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Startnummer 44 – ein Škoda Octavia/TS (Team Škoda Auto Deutschland), Baujahr 1961, mit Peter Sudeck und Alexander de Becker

 

 

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Startnummer 46 – ein Austin Healey 3000 (MKII), Baujahr 1961, mit Fahrer Martin Smith und Beifahrerin Laura Blossfeld-Smith

 

 

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Startnummer 47 – ein Jaguar E Lightweight, Baujahr 1962, mit Fahrer Hans Breidenbroich und Beifahrerin Meike Breidenbroich

 

 

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Startnummer 48 – ein Porsche 356 BT6 1600 Cabrio, Baujahr 1962, mit Fahrer Karlo Kampmann und Beifahrerin Melanie Riesenbeck

 

 

 

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Startnummer 49 – ein Porsche 356 SC, Baujahr 1964, mit Fahrer Mark Heudorfer und Beifahrerin Sabine Heudorfer

 

 

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Startnummer 52 – ein Porsche 356 B SC, Baujahr 1963, mit Fahrer Florian Schauenburg und Beifahrer Sebastian TeNeues

 

 

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Startnummer 53 – Volkswagen “Herbie” (Team Volkswagen), Baujahr 1969, mit Aspi Bhathena und Bob Rupani

 

 

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Startnummer 54 – Porsche 904 Carrera GTS (Team Porsche), Baujahr 1964, mit Porsche Werksfahrer Jörg Bergmeister und Beifahrer Dr. Michael Talwitzer

 

 

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Startnummer 56 – ein AC Shelby Cobra 289, Baujahr 1964, mit Fahrer Heinz Vogl und Beifahrerin Anita Hermanns Vogl

 

 

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Startnummer 57 – ein Porsche 356 C, Baujahr 1965, mit Fahrer Peter Dietrich und Beifahrerin Stefanie Dietrich

 

 

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Startnummer 58 – ein DKW Vemag Malzoni GT (Team Audi Tradition), Baujahr: 1965, mit Thomas und Martin Frank

 

 

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Startnummer 59 – ein Ferrari 330 GTS, Baujahr 1967, mit Dirk Baumgärtner und Karsten Wehmeier

 

 

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Startnummer 80 – ein Volkswagen 1303 Cabrio (Team Volkswagen), Baujahr 1979, mit Andreas Faust und Wolfgang Blaube

 

 

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Startnummer 64 – ein Shelby Cobra 427, Baujahr: 1968, mit Fahrer Oliver Schildbach und Beifahrerin Ulrike Schildbach

 

 

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Startnummer 65 – ein Lamborghini Miura SV (Team Lamborghini), Baujahr: 1972, mit Valentino Balboni und Fabian Hoberg

 

 

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Startnummer 68 – ein Škoda 110R (Team Škoda Auto Deutschland), Baujahr 1971, mit den Škoda-Werksfahrern und Rallyepiloten Mark Wallenwein und Peter Göbel. Gerade erst, am 4 September, hatte sich Mark Wallenwein mit Copilot Stefan Kopczyk zum Saisonabschluss der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) mit ihrem ersten DRM-Gesamtsieg bei der ADAC Saarland-Rallye in einer dominanten Vorstellung den zweiten Platz in der Meisterschaft gesichert. Während der gesamten Saison glänzte das schwäbische Duo im Fabia S2000 von Škoda Auto Deutschland mit schnellen Zeiten und mehreren Podiumsplatzierungen. Ihre Teamkollegen Matthias Kahle und Peter Göbel sicherten sich mit dem zweiten Platz bei der Veranstaltung den Meistertitel und sorgten damit für einen grandiosen Škoda Erfolg.

 

 

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Startnummer 70 – ein VW K 70. Der VW K 70 war der erste Volkswagen mit einem Reihenmotor in Front, Frontantrieb und Wasserkühlung. Er kam 1970 auf den Markt und markierte den ersten großen Umbruch in der Fahrzeugtechnik bei Volkswagen. Entwickelt wurde er von NSU. Das technische Konzept mit wassergekühltem Frontmotor und Frontantrieb setzte sich bei VW wenige Jahre später (ab 1973 VW Passat und ab 1974 VW Golf I) endgültig und millionenfach durch.

 

 

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Startnummer 73 – ein Jaguar E Cabrio V12, Baujahr: 1974, mit Fahrer York Prinz zu Schaumburg-Lippe und Beifahrerin Katharina Rudofsky

 

 

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Startnummer 75 – Ferrari Dino 246 GT, Baujahr 1973, mit Dieter und Sabine Castenow

 

 

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Startnummer 78 – ein weiterer Škoda 110R

 

 

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Startnummer 79 – ein Rolls-Royce Corniche Convertible, Baujahr 1979, mit Fahrer Gerd Kamps und Beifahrer Jochen Fischer

 

 

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Startnummer 85 – ein Ferrari California Spyder, Baujahr 1962, mit Klaus und Monika Werner. Ab 14:00 Uhr trafen die Teilnehmer am Schlosshotel Lerbach zur Mittagspause ein um nach einer Stunde auf den zweiten Teil der Strecke zu gehen.

 

 

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Peter Lohmeyer
vor dem VW-Bus bei der Mittagspause in Schloss Lerbach

 

 

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Andrea Sawatzki
und Christian Berkel im Hof von Schloss Lerbach

 

 

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Erol Sander
hat Spaß im Fun-Mobil der 70er von Vokswagen

 

 

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Pause auch für die Motoren – hier für den 38 PS-Motor, 1,7-Liter-Vierzylinder des Mercedes-Benz 170V Cabriolet A

 

Der Pkw Mercedes-Benz Typ 170 V wurde im Februar 1936 auf der Berliner Automobilausstellung vorgestellt. Er ersetzte den Typ 170 und hatte anstatt des Sechszylinder-Motors nur vier Zylinder. Als einziger Vorkriegs-Personenwagen von Mercedes-Benz wurde der 170 V nach dem Krieg weitergebaut. Bei gleichem Hubraum war das neue Modell leistungsstärker, technisch und stilistisch moderner und dabei billiger als sein Vorgänger. Das „V“ (wie „Vorn“) in der Typenbezeichnung diente nicht zur Unterscheidung vom Vorgängermodell, sondern vielmehr von dem gleichzeitig vorgestellten 170 H, bei dem der praktisch identische Motor im Heck eingebaut war. Der 170 H (wie „Heck“) fungierte als leistungsstärkerer, verbesserter Nachfolger des zwei Jahre zuvor präsentierten Typs 130, des ersten Mercedes-Benz- Heckmotorwagens. Der 170 V hatte 28 kW (38 PS) bei 3400 Umdrehungen und eine Verdichtung von 6,5:1. Der seitengesteuerte 1,7-Liter-Vierzylinder hatte einen Benzinverbrauch von unter 10 Litern und einen Drehmoment von 100 Newtonmetern (10,2 mkp) bei 1800 Umdrehungen. Die Spitzengeschwindigkeit betrug 108 km/h. Der Motor, elastisch an zwei Punkten aufgehängt, verlieh dem Wagen eine bis dato für einen Vierzylinder unbekannte Laufruhe (Quelle: Wikipedia)

 

 

 

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Jaguar XK140 DHC
aus dem Jahr 1955

 

 

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Mercedes-Benz 300 SL Coupé

 

 

Auf dem zweiten Teil der Strecke über Odenthal, Wermelskirchen, Wipperfürth, Lindlar und Engelskirchen zurück zum Schloss Bensberg waren weitere fünf Gleichmäßigkeitsprüfungen zu absolvieren. Ab 16:45 Uhr wurden die Teilnehmer im Ziel erwartet.

 

 

 

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Andrea Sawatzki
und Christian Berkel – Ortsdurchfahrt Süttenbach Richtung Lindlar, die Fahrzeuge der Rallye Historique durchs Oberbergische

 

 

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Erol Sander
VW Buggy

 

 

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Ein 62-er Ferrari California Spyder in Süttenbach

 

 

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Jaguar XK140 DHC

 

 

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Jaguar E Cabrio V12

 

 

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Mercedes Benz 300 SL Roadster

 

Von 71 gestarteten Fahrzeugen wurden 63 gewertet, die Sieger wurden am Sonntag vor dem Concours d’Elégance bekannt gegeben und geehrt, mehr darüber im dritten Teil.

 

 

 

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Kühlerfigur des Skoda Hispano-Suiza H6B

 

Der dritte Teil wird ein Bericht mit noch erleseneren Fahrzeugen, die am Sonntag in verschiedenen Kategorien im Concours d’Elégance antraten. Ausgeschrieben waren neben vier Vorkriegs- und Nachkriegsklassen auch die Kategorien „Showcars“, „Viertürige Sportwagen“ und „Italienische Eleganz“. Dem Concours d’Elégance wurde von der FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) der höchste Status eines A-Events verliehen.

 

 

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06 33720 · 07 9 · # Freitag, 15. Dezember 2017