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Spektakulärer Sieg des VfL Gummersbach

… gegen den SC Magdeburg mit 31:28 (12:13) – Sonntag 03.10.2010 

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VfL gewinnt in einem spannendem Spiel voller Emotionen. Das Publikum verwandelte die Eugen Haas Sporthalle in einen Hexenkessel! Spektakulärer Sieg des VfL Gummersbach gegen den SC Magdeburg mit 31:28 Toren (Halbzeit 12:13) – Am Tag der Deutschen Einheit (Sonntag 03.10.2010) traf der VfL Gummersbach als Traditionsverein West auf den Traditionsverein SC Magdeburg aus dem Osten unserer Republik. Mit seinen bisherigen Punktgewinnen setzte der SC Magdeburg bislang in der Toyota – Handballbundesliga deutliche Ausrufezeichen. Der SC Magdeburg ist neben den Füchsen Berlin sicher die Mannschaft der Stunde. Konnte aber im Oberbergischen seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden. HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de
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Die Mannen von VfL-Trainer Sead Hasanefendic kämpften aufopferungsvoll und brachten das Spiel am Ende “sicher” nach Hause.
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Von Anfang an stand der starke Vjenceslav Somic im Tor der Gummersbacher.

 

Gummersbach (Von Helmut Bathen) – Der VfL Gummersbach hat am Tag der deutschen Einheit den alten Rivalen aus dem Osten der Republik in einem mitreißenden Spiel mit 31:28 (12:13) besiegt. In der ausverkauften Eugen-Haas-Halle war Vedran Zrnic mit elf Treffen, davon sieben von der 7-Meter-Linie aus, der beste Torschütze. Hinten zeigte Vjenceslav Somic 20 Paraden. Damit beenden die Oberbergischen den 6. Spieltag der TOYOTA Handball-Bundesliga mit 10:2 Punkten auf Rang 5.



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Drago Vukovic, Vjenceslav Somic und Vedran Zrnic ragten beim VfL hervor. Somit ist Gummersbach seit März 2006 bei Heimspielen ungeschlagen. Bei diesem Spiel hielt es keinen der treuen Fans in der ausverkauften Eugen Haas Sporthalle auf den Sitzen.

 
 

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Die etatmäßige Nummer Eins im Tor Goran Stojanovic wurde nur bei einem 7 Meter eingewechselt.

 

 

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Geleitet wurde das Spiel von den Schiedsrichtern Frank Sattler (Oberursel) und Christopher Biaesch (Kriftel). Ingesamt boten auch sie eine gute Partie und hatten das Spiel fest “im Griff”. Vom Grundsatz gibt es über SR Leistung nichts zu “meckern”. Auch wenn die Unparteiischen zu Ende der ersten Halbzeit so manches überharte Einsteigen der Magdeburger Abwehr nicht konsequent ahndeten. Dem unparteiischen Beobachter entstand der Eindruck, dass sie ein zwei -minuten Festival vermeiden wollten. Zu loben waren nachvollziehbaren 7 Meter Entscheidungen. Beide Teams hatten mit den locker und kameradschaftlich auftreten der Referees keine Probleme.

 

 

 

 

Spielbericht von Thomas Hellwege: Der emotionale Höhepunkt in der Eugen-Haas-Halle war die 55. Minute. Beim Spielstand von 28:26 für den VfL wechselte VfL-Trainer Sead Hasanefendic für den 7-Meter des Magdeburgers Robert Weber Goran Stojanovic ein. Nach rund einmonatiger Verletzungspause stand der Publikumsliebling erstmalig wieder zwischen den Pfosten. Gefeiert von “Goran, Goran”-Rufen konnte er den Treffer zum 28:27 zwar nicht verhindern. Doch eine ohnehin über die gesamte Spielzeit spannende Partie nahm in den letzten Minuten noch einmal so richtig Fahrt auf. Christoph Schindler hämmerte den Ball zum 29:27 zwischen die Pfosten des Kastens von SCM-Torhüter Gerrie Eijlers. Im Gegenzug traf Robert Weber, der mit sechs Treffern erfolgreichster Werfer der Bördeländer war (29:28), zum letzten Mal für die Gäste.

 

 

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Nachdem Drago Vukovic in der 58. Minute zum 30:28 getroffen hatte, machten Vjenceslav Somic und Vedran Zrnic die letzten Hoffnungen der Magdeburger zunichte, aus Gummersbach Punkte mitzunehmen. Hinten zeigte der kroatische Schlussmann die letzte seiner 20 Paraden, leitete blitzschnell den Tempogegenstoß ein, den sein Landsmann auf Rechtsaußen erfolgreich abschloss. In der bis auf den letzten Platz besetzten Eugen-Haas-Halle, in der die Oberbergischen seit März 2006 ungeschlagen sind, hielt es nun keinen mehr auf den Sitzen.

 

 

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Der im ohrenbetäubendem Lärm fast untergegangenen Schlusssirene vorausgegangen war ein Spiel, das VfL-Aufsichtsratsvorsitzender Claus Horstmann als Werbung für den Handballsport lobte. Packende Duelle am Kreis, starke Männer zwischen den Pfosten und schnelle Tempogegenstöße ließen keine der beiden Mannschaften entscheidend in Front gehen. Das 4:1 durch Linksaußen Adrian Wagner war bis zum Endergebnis das einzige Mal, das der VfL Gummersbach mit drei Toren führte. In der 17. Minute musste man vielmehr den zwischenzeitlichen Ausgleich durch Fabian van Olphen zum 7:7 hinnehmen. Konnten die Gummersbacher danach wieder einen kleinen Vorsprung rausspielen, gelang ihnen das nach dem 12:12 durch Stian Tönnesen nicht mehr. In die Pause nahm man sogar einen Rückstand (12:13) mit.

  

 

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Dem 13:13 nach dem Seitenwechsel durch einen starken Patrick Wiencek, der sich mit seinem Gegenüber am Kreis, Bartosz Jurecki, harte Kämpfe lieferte, ließ Adrian Pfahl das 14:13 folgen. Doch sogleich glich Fabian van Olphen zum 14:14 aus. So ging es bis in die Schlussphase weiter, ehe sich der VfL letztmalig und entscheidend mit 31:28 absetzen konnte.

 

Stimmen zum Spiel:

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Sead Hasanefendic
, Trainer VfL Gummersbach: “Ich danke unseren tollen Zuschauern, die Stimmung war super. Es war schon lange keiner mehr in Gummersbach, der hier besser war als wir. Wir haben uns auf eine leidenschaftlich kämpfende Mannschaft aus Magdeburg sehr ernsthaft vorbereitet diese Woche. Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Das war das erste große Spiel, in dem wir uns beweisen konnten. Das haben wir unter anderem mit einem sehr sicheren Torwart geschafft. Und wir haben immer die richtigen Antworten gefunden auf eine sehr starke Magdeburger Mannschaft.”

 

 

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Frank Carstens
, Trainer SC Magdeburg: “Unterm Strich haben wir in einem kämpferischen Spiel, das handballerisch sicher nicht immer hochlassig war, am Ende drei Tore weniger als der VfL. Meine Mannschaft hat sich hervorragend verkauft, hat sich nicht hängen lassen. Der VfL hat sicher ewtas glücklich, aber nicht unverdient gewonnen. Gerade in der zweiten Hälfte haben wir viele einfach Ballverluste gehabt und konnten auch von der Torhüterleistung nicht an Halbzeit Eins anknüpfen.”



  • Tore VfL Gummersbach: Geoffroy Krantz (1), Adrian Wagner (1), Christoph Schindler (4), Drago Vukovic (4), Patrick Wiencek (5), Adrian Pfahl (11/7)
    Tore SC Magdeburg: Bennet Wiegert (1), Fabian van Olphen (5), Jura Natek (5), Stian Tönnesen (3), Steffen Coßbau (3), Robert Weber (6/2), Bartosz Jurecki (5)

 

  • 2-Minuten VfL Gummersbach: Geoffroy Krantz, Drago Vukovic, Patrick Wiencek, Adrian Pfahl
  • 2-Minuten SC Magdeburg: Fabian van Olphen (2), Jura Natek (2), Robert Weber, Bartosz Jurecki

 

 

 

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Jure Natek “am Ball”, Christoph Schindler (l.), Drago Vukovic (r.)
 


  



 
 
 
 … weitere Bonusbilder vom Spiel:
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VfL Gummersbach
 
 

 

 

 

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Barna Putics, Goran Stojanovic und Jochen Viebahn



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SC Magdeburg Team-Timeout



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Patrick Wiencek “am Ball”



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Bartosz Jurecki – Schiedsrichter Christopher Biaesch (Kriftel)



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Christoph Schindler “am Ball”



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Bennet Wiegert “am Ball”, Christoph Schindler


 


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Kjell Landsberg kommt nicht durch die VfL Abwehr (Patrick Wiencek und Drago Vukovic) durch



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Schiedsrichter Frank Sattler (Oberursel)



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Siebenmeter: Vedran Zrnic trickst Daniel Gerrie Eijlers mit einem langsamen hohen Ball aus



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Fabian van Olphen “am Ball”, Patrick Wiencek



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Steffen Coßbau “am Ball” – (l.) Adrian Pfahl



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Robert Weber

 


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Schiedsrichter Christopher Biaesch



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Stian Hauge Tönnesen “am Ball”. VfL Abwehr: (l.) Patrick Wiencek – Drago Vukovic



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Adrian Wagner



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Zuschauer Eugen Haas Halle



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Vedran Zrnic



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Daniel Gerrie Eijlers



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“Wir bleiben dran!” Handball.NEWS-on-Tour.de Experten Helmut Bathen und Wolfgang Sasse



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Steffen Coßbau 

 


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Birgit Dr. Hoffmeyer und Andreas Grote



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Christoph Schindler (m.) freut sich nach dem Schlusspfiff mit Adrian Pfahl (l.) und Geoffroy Krantz (r.)



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“Balkan-VfL Team”: Igor Anic, Goran Stojanovic, Vedran Zrnic und Vjenceslav Somic


 

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Die nächsten VfL Gummersbach Heimspiele: Mi. 13.10.2010 um 20:15 Uhr gegen Lübbecke, Sa. 06.11.2010 um 19 Uhr gegen die Füchse aus Berlin und Mi. 17.11.2010 um 20.15 Uhr in der LANXESS arena gegen Flensburg-Handewitt



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VfL Gummersbach Fans @Eugen Haas Sporthalle



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Drago Vukovic “am Ball”



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Jörg Lützelberger (r.) durfte nach seiner Verletzung nicht mit Schutzmaske spielen. Mark Multhauf (r.)


 


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Adrian Wagner “am Ball” – Daniel Gerrie Eijlers (Tor)


 


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Jure Natek “am Ball”


 


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Geoffroy Krantz “am Ball” – Kjell Landsberg


 


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VfL Gummersbach Team-Timeout





 


 

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06 4650 · 07 2 · # Mittwoch, 13. Dezember 2017