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Bevor sich Ihre Punkte vermehren …

– Kostenfreie Beratung im Verkehrsrecht beim Verkehrssicherheitstag  –

Die bundesweite RoadShow der Verkehrsrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins (DAV) macht am 24. Oktober 2006 beim Verkehrssicherheitstag in Nümbrecht Station. An seinem Stellplatz Dorfplatz gibt es am Di. 24.10.2006 von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Kostenlose Rechtsberatung im Verkehrsrecht für die Besucher des Verkehrssicherheitstages. Es steht Herr Rechtsanwalt Fabian Scheske zur Verfügung. Die bundesweite RoadShow geht über einen Zeitraum von drei Monaten. Der Truck wird dabei 12.000 km im gesamten Bundesgebiet zurücklegen und an 13 Standorten bei Großveranstaltungen Station machen.



Die Verkehrsrechtsanwälte des DAV haben sich mit dieser Kampagne zum Ziel gesetzt, alle Verkehrsteilnehmer über ihre Rechte im Straßenverkehr aufzuklären. Neben der kostenfreien Beratung der Besucher wird es auch Informationsmaterial geben. Dabei wird über das beste Verhalten bei Unfällen oder aber auch ihre Möglichkeiten beim Bußgeld, Punkten in Flensburg, Punkteabbau oder die Probleme des Führerscheintourismus informiert.

„Verkehrsrecht betrifft jeden,“ so Rechtsanwalt Scheske, örtlicher Beauftragter der Verkehrsrechtsanwälte des DAV. Den Anwälten gehe es um die Aufklärung der Verkehrsteilnehmer in diesem höchst komplizierten Rechtsgebiet. Allein habe man keine Chance, beispielsweise gegen die Versicherer oder die Ermittlungsbehörden, seine Rechte durchzusetzen. So versuche die gegnerische Versicherung immer, Kontakt mit dem Geschädigten aufzunehmen, um ihn vom Rat unabhängiger Anwälte und Sachverständiger fernzuhalten. Hierzu Rechtsanwalt Scheske: „Eine Versicherung, die den Schaden bezahlen muss, denkt naturgegeben, es wird schon nicht so schlimm sein.“ Bei Verkehrsunfällen müsse zudem nicht das Opfer, sondern die Versicherung des Schädigers die Anwaltskosten zahlen.

In Straf- und Bußgeldsachen kennen die Beschuldigten oft ihre Rechte nicht oder nehmen sie nicht wahr. Gerade die Einschaltung eines Anwalts kann aber dazu führen, dass Bußgelder abgemildert, Fahrverbote oder der Führerscheinverlust vermieden werden. So wüssten die Betroffenen oft nichts von ihrem Schweigerecht. Auch gebe es falsche oder fehlerhafte Belehrungen seitens der Ermittlungsbehörden oder Fehlerquellen im polizeilichen Messverfahren.

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Quelle: Fabian Scheske

 


 

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06 1148 · 07 2 · # Montag, 11. Dezember 2017