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UPDATE 36 NEUE BONUSBILDER vom Spiel online!!

VfL Gummersbach – SG Flensburg-Handewitt 28:29 (13:17)

Gummersbach verliert “zu Hause” gegen Flensburg vor 8.394 Zuschauern in der LANXESS arena. “Einfach zu spät ins Spiel gefunden!” Exklusiv: HD-Video von der Pressekonferenz!!

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Der Jubel war groß auf Seiten der SG Flensburg-Handewitt. Keeper Dan Beutler war sich sicher und freute sich bereits einige Minuten vor dem Abpfiff auf den Sieg. UPDATE 36 NEUE BONUSBILDER vom Spiel “am Ende des Berichts” online!! HQ-Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de
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Clever aber grob unsportlich! Szilagyi rettet SG Flensburg-Handewitt mit “Klammertaktik” den Sieg und sieht dafür rot. In einem für ein Spitzenspiel erstaunlichem fairen Miteinander fiel nur Viktor Szilagyi (ehemalige Spieler des VfL Gummersbach) auf. Er wurde in der 59. Minute bei einer Restspielzeit von vier Sekunden beim Spielstand von 28:29 mit Disqualifikation bestraft. Dem Vernehmen nach erstellen die amtierenden Schiedsrichter Christian Moles aus Heddershaim und Lutz Pittner aus Hemsbach) einen Bericht über die von Viktor Szilagyi begangene grobe Unsportlichkeit. Szilagyi verhinderte die Ausführung eines dem VfL zugesprochenen Einwurfes “Sekunden vor Schluss” und umklammerte dabei den VfL Spieler Adrian Pfahl der im Ballbesitz war zusätzlich noch mit, währendsessen die Uhr weiterlief. Ob er mit “nur” der automatischen Sperre von einem Spiel oder mit mehr Sperre durch die Spielleitende Stelle beim Deutschen Handball Bund zu rechnen hat, hängt letztlich vom Inhalt des Schiedsrichterberichtes ab.
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Die SG Flensburg-Handewitt entführte in diesem “Vierpunktespiel” die Bigpoints in den Norden. Nach nach langer Zeit gab es endlich wieder ein Heimspiel des VfL Gummersbach vor großer Kulisse (8.394 Zuschauern) in der LANXESS arena in Köln. Die SG hat unter ihrem neuen Trainer Ljubomir Vranjes ihre Siegesserie fortgesetzt. Trainer Sead Hasanefendic und seine Mannen haben den zwar erkämpften, aber verdienten Sieg des neuen Tabellenfünften ohne wenn und aber sportlich anerkannt.
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Am Ende jubelte nur die SG Flensburg-Handewitt. Die Bilanz der Spiele gegen die SG sieht nun für den VfL Gummersbach wie folgt aus: 20 Siege, sechs Unentschieden und 21 Niederlagen.


Köln (Von Helmut Bathen) – Wenn der VfL Gummersbach auch im nächsten Jahr international spielen will, muss er sich künftig steigern. Der Mannschaft aus dem Oberbergischen ist allerdings zu attestieren, dass sie im Spiel gegen die SG Flensburg-Handewitt gekämpft und alles versucht haben die Punkte ins Oberbergische zu holen. Aber es hat nicht seien sollen.

 

UPDATE 36 NEUE BONUSBILDER vom Spiel “am Ende des Berichts” online!!



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Die Schiedsrichter Christian Moles und Lutz Pittner aus Heddesheim und Hemsbach versahen ihren Job als Spieleiter so, wie man es von einem Bundesligagespann erwarten kann. Klar in der Urteilsfindung bei Vergehen und Fouls. Deutlich in ihrer Zeichengebung. Sie ließen sich auch durch die nach der groben Unsportlichkeit von Viktor Szilgayi entstandene Rudelbildung vor dem Kampfgericht nicht beirren. Besprachen sich mit der offiziellen Aufsicht des Deutschen Handballbundes zeigten dem fehlbaren Spieler zu recht die Rote Karte.

 

 

 

 

 

Ausführlicher Spielbericht von Thomas Hellwege

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Der VfL Gummersbach hat am Mittwochabend (17.11.2010) das erste Heimspiel der Saison in der Kölner LANXESS arena gegen die SG Flensburg-Handewitt knapp mit 28:29 (13:17) verloren. Die besten Werfer waren auf Seiten des VfL Christoph Schindler, Drago Vukovic und Adrian Pfahl mit jeweils sieben Toren sowie bei den Gästen Anders Eggert mit acht Treffern.

 

 

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Die Vertreter der Medien und die Zuschauer sahen in der ersten Halbzeit ein eher “lahmes Spiel.” Die Halle bebte erst so richtig ab der 54 Minute. Am Ende wurde es noch mal sehr hektisch auf der Platte. Der Ex-Gummersbacher Viktor Szilagyi gab beim Stand von 28:29 aus Sicht des VfL wenige Sekunden vor Schluss den Ball nicht frei. Das brachte ihm zwar die rote Karte des Schiedsrichters ein, doch den Flensburgern schließlich wertvolle Sekunden. Genau genommen vier. Die waren nämlich noch zu spielen, nachdem die Schiedsrichter das Spiel wieder frei gegeben hatten. Zu wenig für den VfL. Christoph Schindler konnte der Ball aus 16 Metern nur noch in Richtung Gäste-Tor feuern.

 

 

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Dass es am Ende noch einmal so knapp wurde, danach sah es allerdings zehn Minuten vor Schluss bei weitem nicht aus. Noch in der 50. Minute lag die Mannschaft des neuen Trainers Ljubomir Vranjes nach einem Tor von Thomas Mogensen zum 25:19 mit plus sechs in Front. Dieser deutlichen Führung des Vorjahresdritten vorausgegangen war ein Spiel, in dem die Hausherren vor 8.394 Zuschauern in der LANXESS arena zwar durch Adrian Pfahl mit 1:0 vorgelegt hatten. Doch ab Minute sechs führten nur noch die Gäste. Dem 6:5 durch Lasse Boessen ließ Tobias Karlson das 7:5 folgen.

 

 

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Sead Hasanefendics Auszeit änderte daran auch nicht viel. Seine Mannschaft fand einfach nicht ins Spiel. Sie ließ den schnellen Flensburger hinten immer wieder Räume, in die vor allem Linksaußen Anders Eggert stoßen konnte. Im Angriff entwickelten die Gummersbacher zu wenig Durchschlagkraft und mussten sich häufig, wenn sie denn einmal zum Abschluss kamen, dem heute überragenden SG-Schlussmann Dan Beutler geschlagen geben. Ergebnis war ein Pausenstand von 13:17.

 


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In der zweiten Hälfte fanden die Hausherren dann besser ins Spiel. Mittelmann Geoffroy Krantz war zweimal erfolgreich und brachte einige schöne Anspiele an den Kreis und Drago Vukovic entwickelte aus dem Rückraum deutlich mehr Torgefahr. Das Gummersbacher Tor war nun auch besser vor den Würfen der Flensburger geschützt. Zudem ließ Sead Hasanefendic nun offensiv verteidigen, insbesondere gegen Oscar Carlèn, Thomas Mogensen und seinen ehemaligen Spieler Viktor Szilagyi. Und so starteten die Oberbergischen zehn Minuten vor Schluss schließlich die Aufholjagd.

 


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Nach vorne gepeitscht von den VfL-Fans holten sie nach dem 27:21 durch Anders Eggert den Flensburger Vorsprung auf und konnten mit einer kleinen Serie verkürzen. Vedran Zrnic zum 22:27 von der 7-Meter-Linie aus, Adrian Pfahl und dreimal hintereinander Christoph Schindler veranlassten den Gästecoach beim Stand von 26:28 zur Auszeit. Der ließ Drago Vukovic mit einer gewaltigen Wurf aus dem Rückraum das 27:28 folgen. Die hochspannende Schlussphase: Thomas Mogensen mit der erneuten 2-Tore-Führung. Danach scheitert Vukovic an Beutler, Goran Stojanovic pariert (Foto)  auf der anderen Seite stark und Christoph Schindler in der 60. Minute zum 28:29. Dabei blieb es dann aber auch.

 

 

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Pressekonfernz
nach dem Spiel. (V.l.n.r.: Holger Kaiser (Geschäftsführer SG Flensburg-Handewitt), Ljubomir Vranjes (Trainer SG Flensburg-Handewitt), Thomas Hellwege (Pressesprecher VfL Gummersbach), Sead Hasanefendic (Trainer VfL Gummersbach) und Axel Geerken (Geschäftsführer VfL Gummersbach).

 

 

Video: Pressekonferenz – VfL Gummersbach vs. Flensburg Handewitt
YouTube Direktlink: http://www.youtube.com/watch?v=PnNio2V2wgk

 

 

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Ljubomir Vranjes
, Trainer SG-Flensburg-Handewitt: Am Ende haben wir klar Glück gehabt. Wir hatten große Probleme mit der offensiven Deckung des VfL und haben dann vorne die Chancen verworfen. Ich freue mich aber sehr für Dan Beutler, der hat uns heute mir starken Paraden einen Sieg gesichert. Die Aktion von Viktor Szilagyi kurz vor Schluss, kann man sicher auch früher abpfeifen.

 

 

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Sead Hasanefendic
, Trainer VfL Gummersbach: Das sind alles erfahrene Spieler, die Championsleague spielen. Wir hatten uns viel vorgenommen, aber gerade in der ersten Hälfte ist uns kaum ein Zuspiel an den Kreis gelungen. Wir haben die erste Hälfte mit vier Toren Abstand verloren. Und dann hat die SG immer geführt. Hinten haben die gut gestanden und immer eine Führung gehabt, die aufzuholen, ist dann schwer gegen so ein Team. Außerdem hat Dan Beutler die ganze Zeit gut gehalten und unsere Torhüter gerade in der ersten Hälft fast gar nichts. Klar, wir hätten es fast noch geschafft, aber im Ergebnis hat Flensburg verdient gewonnen.


  • Tore VfL Gummersbach: Krantz (2), Wagner (1), Schindler (7), Vukovic (7), Wiencek (1), Pfahl (7), Zrnic (3/2)
  • Tore SG Flensburg-Handewitt: Karlsson (2), Carlèn (3), Eggert (8), Fahlgren (1), Mogensen (4), Svan Hansen (2), Moscai (2), Heinl (3), Szylagyi (2), Boesen (2)
  • Zeitstrafen: Schindler, Karlsson (2), Eggert, Heinl
  • Strafwürfe: 2/2 (VfL) – 3/3 (SG)

 

 

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Sie peitschen die Stimmung im Fanblock mit an: Die Trommler des VfL Gummersbach

 

 

 

 

 

 

… weitere Bilder vom Spiel:

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Drago Vukovic “am Ball”. (l.) Tobias Karlsson – Oscar Carlén



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Dan Beutler



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Patrick Wiencek traf nur einmal gegen Dan Beutler



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Tamas Mocsai “am Boden” wird von Carolin Weidner behandelt



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Anspiel Viktor Szilagyi auf Jacob Heinl. Patrick Wiencek versucht das zu verhindern…


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Ljubomir Vranjes, Neuer Coach von SG Flensburg-Handewitt



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Team-Timeout SG Flensburg-Handewitt @LANXESS arena



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Sead Hasanefendic



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Team-Timeout VfL Gummersbach @LANXESS arena



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Emir Kurtagic “stehend” – Ole Rahmel und Robin Teppich “auf der Bank”



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Parade von Goran Stojanovic



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Viktor Szilagyi schiesst aufs VfL Tor. Trifft aber nur zwei Mal im Spiel.



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Vjenceslav Somic



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Geoffroy Krantz “am Ball”- Vorne: Tobias Karlsson



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Jacob Heinl “am Ball”. Patrick Wiencek – Vedran Zrnic



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Sead Hasanefendic – Vedran Zrnic



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VfL Fankurve



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Tobias Karlsson “am Ball”. Goran Stojanovic im Tor



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Goran Stojanovic



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“Schwer bewacht” Vedran Zrnic



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SG Flensburg-Handewitt Keeper Dan Beutler



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Dan Beutler  – Sören Rasmussen



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Sead Hasanefendic spricht im Team-Timeout mit Josip Valcic und Adrian Pfahl



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Sead Hasanefendic – Team-Timeout



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Mori Azghandi und Jochen Viebahn



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Vjenceslav Somic und Emir Kurtagic



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Erfolgreichster Torschütze aus Seiten des SG Flensburg-Handewitt. Andreas Eggert beim Siebenmeter. Drei Mal traf er einen Siebenmetert im Spiel und erzielte insgesamt acht Tore.



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Halbzeitstand 13:17



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Drago Vukovic



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Hallensprecher Dirk Hartmann



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Patrik Fahlgren schiesst an der VfL Abwehr vorbei (Patrick Wiencek). Im Tor Goran Stojanovic



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SGFH Coach Ljubomir Vranjes. Auf der Bank (l.) Noel Stais



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Anspiel: Adrian Pfahl auf Patrick Wiencek



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ROT für Szilagyi. Die “unsportliche Szene” wenige Sekunden vor Schluss. Viktor SzilagyiAdrian Pfahl

 


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06 6433 · 07 2 · # Montag, 11. Dezember 2017