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Keine Frage: Wenn der Schnee kommt, müssen Eigenheimbesitzer oder auch Mieter zur Schaufel greifen. Wie oft man Schnee räumen oder streuen muss, hängt von den Witterungsverhältnissen ab. Wichtig ist, dass der eisfreie Weg so breit ist, dass zwei Fußgänger aneinander vorbeikommen. Archivfoto: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Redaktionelle Fotoanfragen gerne telefonisch an 0171-6888777 oder per Email: cs@ntoi.de 

Deutschland versinkt in Schnee und Eis und wie in jeder Jahr bringen die winterlichen Straßenverhältnisse viele Fußgänger ins Rutschen. Ein Bein ist schnell gebrochen. Passiert solch ein Unfall vor der eigenen Haustür, kann es teuer werden. Warum? NEWS-on-Tour.de und die HUK-COBURG geben in diesem Artikel Auskunft. 

Bei Schnee und Glatteis sind Mieter oder Eigentümer eines Einfamilienhauses verpflichtet, für einen eisfreien Fußweg zu sorgen. Mieter müssen zu Schneeschieber und Streumittel greifen, wenn ihnen per Mietvertrag die Räum- und Streupflicht übertragen wurde.

Ereignet sich ein Unfall, weil jemand seine Winterpflichten nur ungenügend erledigt oder sie ganz vergessen hat, muss er für die Folgen aufkommen.

Ohne private Haftpflichtversicherung kann solch ein Vergessen teuer werden: Neben Behandlungskosten können vom Geschädigten auch Verdienstausfall oder Schmerzensgeld geltend gemacht werden.

 


 

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06 3364 · 07 3 · # Montag, 11. Dezember 2017