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Gummersbach verliert in Wetzlar!

Besser geworfen, schneller gelaufen, konsequenter verteidigt. TOYOTA Handball-Bundesliga: HSG Wetzlar – VfL Gummersbach 34:31 (17:16)

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Der VfL Gummersbach hat in der Rückrunde bereits zum dritten Mal gegen einen Gegner verloren, den man im Hinspiel noch besiegen konnte. Mit 31:34 (17:16) mussten sich die Oberbergischen am Abend der HSG Wetzlar geschlagen geben. Archivfotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de
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Das Urteil, das sich die Mannschaft nach 60 Minuten von ihrem Trainer Sead Hasanefendic gefallen lassen musste, war eindeutig: “Wir haben heute in allen Bereichen versagt. Wetzlar hat besser geworfen, ist schneller gelaufen und hat konsequenter verteidigt.” Dabei hatte sich sein Team in der Anfangsphase der Partie vor 3.587 Zuschauern in der Wetzlarer Rittal Arena nach den Treffern von Jörg Lützelberger zum 7:4 (8.) und Drago Vukovic zum 8:5 noch einen kleinen Vorsprung von drei Toren herausgespielt.

 

(Von Thomas Hellwege) – Danach fand allerdings Daniel Valo die Lücke im Gummersbacher Defensivblock und Christian Rompf glich mit einem Doppelschlag zum 8:8 für die HSG aus. Noch zwei Mal konnte der VfL Gummersbach durch die Treffer von Adrian Pfahl zum 9:8 und 10:9 Mitte der ersten Hälfte in Führung gehen.

 

Bereits zur Pause lagen dann aber die Gastgeber, bei denen auch die Neuzugänge Tobias Hahn und Adnan Harmandic spielten, in Front: 17:16.

 

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Durch das 17:17 und das 20:20 (38.) von Vedran Zrnic jeweils aus sieben Metern konnte der VfL Gummersbach noch ausgleichen und hatte dadurch sogar einen zwischenzeitlichen Drei-Tore-Vorsprung der HSG wieder egalisiert.

 

 

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Nur drei Minuten später hatten Daniel Valo, mit insgesamt sieben Treffern bester HSG-Schütze des Spiels, und Lars Friedrich, zu 100 Prozent erfolgreich aus sieben Metern, ihr Team aber bereits mit vier Toren in Führung geworfen.

 

 

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Den Vorsprung, der beim Stand von 26:32 (55.) aus Sicht des VfL sogar noch angewachsen war, konnte Gummersbach bis zum Ende der Partie nur noch verkürzen, aber nicht mehr einholen. Daran änderte auch nichts, dass Vedran Zrnic aus sieben Metern spätestens im Nachfassen den HSG-Schlussmann Nikolai Weber überwand oder Barna Putics und Josip Valcic trafen. Am Ende siegte die HSG Wetzlar verdient mit 34:31.

 

 

 

 

Stimmen zum Spiel

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Sead Hasanefendic, Trainer VfL Gummersbach: “Wetzlar war die klar bessere Mannschaft. Sie haben besser geworfen, sind schneller gelaufen und waren spielfreudiger. Von meiner Mannschaft hätte ich mir bessere Ideen im Angriff und eine andere Körpersprache gewünscht.”

Gennadij Chaleppo, Trainer HSG Wetzlar: “Wir haben gesehen, dass der Punkt bei den Löwen keine Ausnahme war.

 

Statistik:

  • HSG Wetzlar – VfL Gummersbach 34:31 (17:16)
  • Tore HSG Wetzlar: Valo (7), Friedrich (5/5), Kristjansson (5), Rompf (5), Harmandic (3), Mraz (3), Müller (2), Chalkidis (1), Hahn (1), Jungwirth (1), Salzer (1)
  • Tore VfL Gummersbach: Zrnic (8/3), Pfahl (6), Wagner (5), Anic (4), Vukovic (4), Valcic (2), Krantz (1), Lützelberger (1)
  • Strafminuten: 12 / 6

 

Im nächsten Spiel der TOYOTA Handball-Bundesliga muss der VfL Gummersbach erneut auswärts antreten. Am Mittwoch, den 23. Februar spielen die Oberbergischen um 20.15 Uhr gegen den SC Magdeburg.

 

Quelle: Thomas Hellwege, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, VfL Gummersbach

 

 

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06 2109 · 07 2 · # Mittwoch, 13. Dezember 2017