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SCA Hygienebericht 2011

Körperhygiene entscheidend für das Wohlbefinden von Frauen…

Im diesjährigen SCA Hygienebericht widmet sich SCA, der Hersteller von TENA, Tempo und Zewa, dem Thema Frauen und Hygiene. Die Ergebnisse der dritten, internationalen Umfrage zeigen:

  • Für knapp 74 Prozent der deutschen Frauen dient Körperhygiene vor allem dazu, sich frisch und wohl in ihrer Haut zu fühlen.
  • Über die Hälfte der deutschen Frauen fühlt sich während der Menstruation in Gesellschaft unwohl.
  • Blasenschwäche bleibt weiterhin ein Tabuthema.
  • Frauen verbringen weltweit fast doppelt so viel Zeit mit Körperhygiene wie Männer. Die deutschen Männer holen aber auf.
Im SCA Hygienebericht 2011 fokussiert SCA (Svenska Cellulosa Aktiebolaget), der Hersteller von TENA, Tempo und Zewa, auf das Thema Frauen und Hygiene. Weltweit leiden Frauen am meisten unter schlechten hygienischen Bedingungen, selbst in Deutschland: 66 Prozent der deutschen Frauen beispielsweise meiden öffentliche Toiletten. “Als drittgrößter Anbieter von Hygieneprodukten weltweit sehen wir uns hier in einer besonderen Verantwortung: Mit dem Hygienebericht wollen wir das Bewusstsein dafür schärfen, dass Frauen weltweit mit schlechten hygienischen Bedingungen zu kämpfen haben und so zu einer Verbesserung der Hygienestandards beitragen”, sagt Jan Johansson, Präsident und CEO von SCA. Foto: SCA (SVENSKA CELLULOSA AKTIEBOLAGET)

 

 

Wichtigster Aspekt von Körperhygiene: sich frisch und wohl fühlen

Für 67 Prozent der Deutschen ist bei der Körperhygiene entscheidend, sich frisch und wohl in der eigenen Haut zu fühlen: Dieses Wohlbefinden ist Frauen dabei mit rund 74 Prozent sogar noch wichtiger als Männern (ca. 60 Prozent). Im weltweiten Vergleich ist dies den Schweden und den Deutschen am wichtigsten. Nur für rund ein Fünftel der Deutschen steht der Gesundheitsaspekt im Vordergrund. In den USA und in Russland dagegen spielt bei circa 46 Prozent der Befragten, gesund zu bleiben und Infektionen zu vermeiden, eine entscheidende Rolle. Obwohl in China und Mexiko die größte Sorge besteht, aufgrund schlechter hygienischer Bedingungen zu erkranken, ist auch in diesen Ländern der Wohlfühlfaktor maßgeblich.

 

Das Dilemma mit den Tagen / Körperhygiene – darüber spricht man nicht

Für Frauen auf der ganzen Welt ist Körperhygiene sehr eng mit Wohlbefinden, Gesundheit und sozialer Akzeptanz verknüpft – und damit auch mit Identität und Würde. Das wird insbesondere bei Tabuthemen wie Menstruation oder Blasen-schwäche deutlich. Weltweit fühlen sich über die Hälfte aller Frauen (rund 56 Prozent) während ihrer Periode im Umgang mit anderen unwohl, vor allem junge Frauen. Auch 52 Prozent der deutschen Frauen. Am wenigsten eingeschränkt fühlen sich die Schwedinnen (29 Prozent). Menstruation ist nicht nur in Entwicklungsländern tabu-behaftet: In China fühlen sich mit knapp 87 Prozent die meisten Frauen unbehaglich während ihrer Tage, dicht gefolgt von Mexiko mit rund 76 Prozent. Auch Körperhygiene im Allgemeinen ist für viele ein schwieriges Thema: Circa ein Fünftel der deutschen Frauen und Männer spricht mit niemandem darüber.

 

Blasenschwäche immer noch ein Tabu

Weltweit hat jede vierte Frau über 35 irgendwann mit Blasenschwäche zu tun. Trotzdem ist das Thema für die meisten tabu. Die Angst, die Kontrolle über den Gang zur Toilette zu verlieren, ist bei Frauen wie Männern nahezu gleich groß. Auf die Frage, welche Einschränkung für einen persönlich am schlimmsten wäre, rangiert diese Antwort bei 83 Prozent der Befragten an erster Stelle, in Deutschland sind es sogar 89 Prozent.

 

Zeitaufwand für Körperhygiene weiterhin eine Geschlechterfrage

Die Zeit, die Frauen und Männer der Körperhygiene widmen, nimmt zu. Im Vergleich zu vor 10 Jahren verbringt man insbesondere in China (79,6 Prozent) und Mexiko (61,6 Prozent) mehr Zeit im Badezimmer; Frauen im weltweiten Durchschnitt fast doppelt so viel Zeit wie Männer: Deutsche Frauen nehmen sich im Schnitt 44 Minuten pro Tag dafür Zeit, deutsche Männer 32 Minuten. Körperhygiene scheint immer noch eine Geschlechterfrage zu sein. Der deutsche Mann holt aber auf: 49 Prozent der deutschen Männer verbringen heute mehr Zeit im Badezimmer als vor 10 Jahren, dagegen nur knapp 42 Prozent der deutschen Frauen. Mexikanische Männer brauchen im Schnitt sogar länger im Bad als schwedische Frauen.

 

Der SCA Hygienebericht 2011

SCA führt jedes Jahr eine globale Umfrage über Einstellungen und Verhalten von Menschen zu Hygiene- und Gesundheitsfragen durch und veröffentlicht die Ergebnisse in einem Hygienebericht. Neun Länder werden in die Umfrage einbezogen: Australien, China, Frankreich, Mexiko, Russland Schweden, Großbritannien, die USA und Deutschland. Pro Land wurden 250 Frauen und 250 Männer befragt, in Schweden je 500 Personen. Die Umfrage wurde von SCA in Auftrag gegeben und im November 2010 durchgeführt. United Minds, ein Beratungsunternehmen für Business Intelligence, setzte die Umfrage mit Hilfe des Forschungsunternehmens Cint um. Der jüngste Bericht 2011 fokussiert auf das Thema Frauen und Hygiene.

 

Svenska Cellulosa Aktiebolaget SCA

SCA ist ein börsennotierter internationaler Konzern für Konsumgüter und Papierprodukte. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Hygieneprodukte, Verpackungslösungen, Druckpapiere und Holzmaterialien – durchgehend unter nachhaltigen Gesichtspunkten. SCA beschäftigt weltweit rund 45.000 Mitarbeiter und vertreibt seine Produkte, darunter Weltmarken wie TENA und Tork, in über 100 Ländern. Der Umsatz belief sich im Jahr 2010 auf 11,5 Mrd. Euro. In Deutschland ist SCA auch mit den bekannten Marken Tempo und Zewa auf dem Markt.

 

Quelle: Christina Breu – fischerAppelt, relations GmbH

 

 

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06 2946 · 07 2 · # Samstag, 16. Dezember 2017