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Update 16:05 Uhr aus dem Krankenhaus

 „Schwerer Schulbusunfall” – Drei Schwerverletzte und mehrere Leichtverletzte im Kreiskrankenhaus Gummersbach behandelt“ Audüfhrliche Infos dazu am ENDE des Artikels!!

42 Verletzte bei Frontalzusammenstoß

Abschlussmeldung! Schwerer Verkehrsunfall zwischen Schulbus und LKW  in der Dieringhauser Straße in Gummersbach-Dieringhausen “Höhe Eschmann Stahl”. Frontal zusammengestoßen! LKW in Schulbus (40 Kinder) auf ´Höhe Eschmann Stahl´ gerast. Ein Kind, LKW und Busfahrer schwer verletzt…

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Schulbus und LKW in der Dieringhauser Straße in GummersbachDieringhausen. Insgesamt waren über 200 Rettungskräfte und 20 Einsatzkräfte der Polizei eingesetzt. Am Freitag (06.05.2011) befuhr um 07:35 Uhr ein 68-jähriger Mann aus Engelskirchen mit einem Lkw die Dieringhauser Straße (B55) in Gummersbach-Dieringhausen aus Fahrtrichtung Dieringhausen kommend in Richtung Engelskirchen. In Höhe „Eschmann Stahl“ kam er mit seinem Lkw in einer lang gezogenen Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache in vollem Umfang auf den Gegenfahrstreifen und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Schulbus. Symbolbilder: ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ]
Die beiden lebensgefährlich verletzten Fahrer wurden mit jeweils einem Rettungshubschrauber in Spezialkliniken geflogen. Insgesamt neun Schülerinnen und Schüler wurden mit Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht.

 

Gummersbach – Der Schulbus war zum Unfallzeitpunkt mit etwa vierzig Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen neun und 17 Jahren besetzt. Durch die Wucht des Aufpralls zogen sich der Lkw-Fahrer und der 44-jährige Fahrer des Schulbusses lebensgefährliche Verletzungen zu und mussten durch die Feuerwehr aus den Fahrzeugen befreit werden.

 

Insgesamt erlitten sieben Schülerinnen und Schüler schwere und 33 weitere Kinder und Jugendliche leichte Verletzungen bzw. standen unter Schock. Alle wurden vor Ort, auch unter aktiver Mithilfe der Mitarbeiter des dortigen Stahlbetriebes, zunächst in einer Werkshalle untergebracht und dort von den Notärzten und Sanitätern ärztlich versorgt.

 

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Die beiden lebensgefährlich verletzten Fahrer wurden mit jeweils einem Rettungshubschrauber in Spezialkliniken geflogen. Insgesamt neun Schülerinnen und Schüler wurden mit Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Zwei Kinder wurden davon aus Kapazitätsgründen mit einem weiteren Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Köln geflogen. Alle übrigen Kinder konnten nach einer Erstversorgung vor Ort an ihre eintreffenden Eltern übergeben werden. Bei der Betreuung in der Werkshalle waren auch mehrere Notfallseelsorger eingesetzt, die sich um die Kinder und deren Eltern kümmerten.

 

 

Insgesamt waren über 200 Rettungskräfte und 20 Einsatzkräfte der Polizei eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft wurde zeitnah in die Ermittlungen einbezogen und ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen an, der an der Unfallstelle erschien und dort seine Arbeit aufnahm.

 

 

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Die B 55 war im Bereich der Unfallstelle zwischen 07:40 Uhr und 13:50 Uhr voll gesperrt.

 

Quelle: Pressestelle KPB Oberbergischer Kreis

 

 

Update 16:05 Uhr aus dem Krankenhaus

 „Schwerer Schulbusunfall “

Drei Schwerverletzte und mehrere Leichtverletzte im Kreiskrankenhaus Gummersbach behandelt“…

 

06.05.2011 – 16:05 Uhr – Gummersbach. Im Kreiskrankenhaus Gummersbach kümmerte sich ein 30-köpfiges Team in der Unfallchirurgie am heutigen Freitag um einige der Kinder, die bei dem Zusammenstoß eines Lkw und eines Schulbusses am Morgen verletzt wurden. Drei schwer verletzte Kinder im Alter zwischen acht und 13 Jahren müssen stationär versorgt werden, während im Laufe des Tages eine Reihe von Kindern mit ihren Eltern zur Versorgung leichter Verletzungen in die Unfallambulanz kamen.

 

Unter den drei Schwerverletzten ist ein achtjähriger Junge, der eine Oberschenkelfraktur erlitt und für rund eine Woche im Krankenhaus bleiben muss. Ein Mädchen wurde mit einem Bauchtrauma und ein weiteres Mädchen mit einem Halswirbelsäulentrauma eingeliefert. Die leicht verletzten Kinder erlitten überwiegend Prellungen, die ambulant behandelt werden konnten.

 

Als regionales Traumazentrum ist das Kreiskrankenhaus Gummersbach auf solche Unfallverletzten rund um die Uhr vorbereitet. Nachdem das Krankenhaus über den Unfall informiert worden war, wurden sofort vier Schockräume und ein 30-köpfiges Team, darunter Unfallchirurgen, Neurochirurgen und Anästhesisten, bereitgestellt.

 

Quelle: Klinikum Oberberg GmbH

 

 

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