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Riesen Fotostrecke! Viel Spass bei fast 100 Fotos…  
 
Barclay James Harvest feat. Les Holroyd (Brauerei Open Air 2008) Bielstein

Highlight des Abends – Barclay James Harvest feat. Les Holroyd rockten ihre Welthits auf der Bühne im Brauereipark beim Open Air Konzert der Erzquell Brauerei. HQ-Fotos: Dirk Birkenstock [ Foto+TV Agentur NTOi.de ]

Brauerei Open Air Bielstein

 

Bielstein (Von Malin Weber) Bei strahlendem Sonnenschein begrüßt Moderatorin Alex Pesch von Radio Berg die rund 2.000 Zuschauer, die sich zum grossen Brauerei Open Air Festival eingefunden hatten.

 

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Sie versprach einen Abend voller Highlights und dieser wurden von der kölschen Band MAM direkt gebührend eingeleitet. Diese BAP-Cover-Band heizte mit den bekanntesten Titeln der Gruppe dem Publikum ordentlich ein. Der Sänger Klaus Drotbohm war dem Original – Wolfgang Niedeken – stimmlich zum verwechseln ähnlich und legte mit seiner Band eine mitreissende Bühnenshow hin.

 

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MAM das sind Klaus Drotbohm (Gesang), Klaus “Kille” Kindler (Bass), Alexandar Arnautovic (Percussion), Andreas Opitz (E-Piano, Ukulele, Mundharmonika, Bouzouki, Melodika, Blockflöte), Marco Beier (Schlagzeug), Oliver Küster (Gitarre) und Christoph Freitag (Gastmusiker am Tenor-Sax, Piano und Geige)

 

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Als Klaus Drotbohm nach anderthalb Stunden verkündete „mir ham ke zig mi“ und der Ballon der Zunft-Brauerei sich zum Abflug bereit machte, da hielten die Rufe nach Zugabe noch minutenlang an.

 

10CC feat. Graham Gouldman

Doch das nächste Highlight wartete  schon und mit der Band 10CC feat. Graham Gouldman wurde man mit vielen rockigen Klassikern, aber auch mit Reggae und Blues in die musikalischen 70er Jahre zurückversetzt. Bei den wohl bekanntesten Hits der Band um Sänger und Bassist Graham Gouldman „Donna“, „Dreadlock Holiday“ und „I´m not in Love“ bewies das Publikum durchaus Textsicherheit und gesangliches Geschick. 10CC unterhielten die Menge 90 Minuten vom Feinsten und bewies mit der musikalischen Vielfalt, dass das Leben die verschiedensten Geschmacksrichtungen aufweisen kann „Live is a minestrone“.

 

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Als Zugabe gab es dann einen ihrer Welthits „Rubber Bullets


 


 

Video: 10cc – Rubber Bullets

 


 

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10CC stammt aus Manchester, im Norden Englands. Eric Stewart (Gitarre und Gesang) und Graham Gouldman (Bass) waren Ende der 60er Jahre Mitglieder der Beat-Band The Mindbenders. 1971 traten sie mit Lol Creme (Gitarre und Keyboards) und Kevin Godley (Schlagzeug) erstmals gemeinsam als Studioband für die Produktion des Albums Space Hymns des Psychedelic-Musikers Ramases in Erscheinung. 1970 hatte das Quartett unter dem Namen Hotlegs mit Neanderthal Man einen Nummer-2-Hit in England. Ab 1972 trat die Formation dann unter dem Namen 10cc in Erscheinung.

Godley & Creme verließen die Band 1976, um selbst eine erfolgreiche Karriere zu starten. Für sie kamen Paul Burgess bzw. Stuart Tosh (Schlagzeug), Duncan Mackay (Gesang und Keyboard) und Rick Fenn (Gesang und Gitarre).

10cc zeichnet sich in allen Phasen ihres Bestehens durch hohe musikalische Qualität und reiche stilistische Vielfalt aus. Die kreativste Phase der Band reichte bis in die frühen 80er Jahre, und sie veröffentlichte einige Welthits, die heute zum geläufigen Oldie-Repertoire zählen, z. B. Rubber Bullets (1973), I’m Not in Love (1975) und Dreadlock Holiday (1978). (Quelle: Wikipedia.de)

 

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Und wer dachte, der Höhepunkt wäre erreicht, der wurde eines besseren belehrt, als um ca. 22:00 Uhr Barclay James Harvest feat. Les Holroyd die Bühne betraten und mit sowohl ganz neuen, als auch früheren Hits das Festival rockten. Mit dem Evergreen „Live is for Living“ wurde auch die Begeisterung der Nicht-Rock-Fans geweckt, wie der Applaus bewies. Minutenlange Gitarren-Soli und Instrumentaleinlagen begeisterten die eingefleischten BJH-Fans.

 

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Les Holroyd (Lead Vocals, Bassguitar, Acousticguitar, Keyboards), Michael Byron-Hehir (Leadguitar, Acousticguitar, Backing Vocals), Ian Wilson (Backing Vocals, Rhythmguitar, 12-string Acousticguitar, Bassguitar), Colin Browne (Keyboards, Backing Vocals), Steve Butler (Backing Vocals, Percussion, Keyboards), Chris Jago (Drums and Percussion), Roy Martin (Drums and Percussion) und Paul Walsham (Drums and Percussion)

 

Holroyd, Bassist und Frontman von Barclay James Harvest

Les Holroyd, Bassist und Frontman von Barclay James Harvest

Als die Band sich allerdings gegen Mitternacht ohne ihren Klassiker „Hymn“ verabschieden wollte, da hatten sie die Rechnung ohne das Publikum gemacht, das lautstark und minutenlang diesen Lieblingssong einforderte. Natürlich wurden die Zuschauer von BJH nicht enttäuscht und konnten die fast 9 minütige „Hymne“ im Schein der entfachten Knicklichter (von Radio Berg verteilt) geniessen. Der allgemeine Ruf nach einer zweiten Zugabe wurde allerdings erst nach fast zu langen Minuten von BJH erhört.

 

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Sehr sympathisch war die Band später beim nächtlichen Autogramme-Verteilen.

 

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Barclay James Harvest wurde vor allem durch ihren orchestral geprägten Stil bekannt. Bereits Anfang der 60er Jahre spielten John Lees und Stuart „Woolly“ Wolstenholme in Oldham gemeinsam in einer Band an der Oldham Art School. Zur gleichen Zeit machten auch Les Holroyd und Mel Pritchard bereits gemeinsam Musik. 1966 traf man sich, um über eine gemeinsame Band nachzudenken. Man vereinte die beiden Bands und gründete „The Blues Keepers“, die einige kleinere Konzerte gaben. Nachdem zwei der damalig sechs Mitglieder die Band verließen, einigte man sich auf einen neuen Namen: „Barclay James Harvest“, der durch ein Assoziationsspiel gefunden wurde.

 


 

Video: Barclay James Harvest – Early Morning

 


 

Ihre erste Single Early Morning brachten Barclay James Harvest im Frühjahr 1968 heraus. Durch den Erfolg dieses Songs wurde eine Plattenfirma auf die junge, aufstrebende Band aufmerksam und nahm die vier Musiker unter Vertrag. 1969 entstand die zweite Single Brother Thrush, die an den Erfolg der Debüt-Platte anknüpfen konnte. Auf ihrem ersten, gleichnamigen Album (1970) arbeiteten Barclay James Harvest mit einem großen Orchester zusammen, was zur damaligen Zeit nicht alltäglich für Rockbands war. Schon damals zeigte sich, dass die Band nicht gewillt war, andere Bands oder Künstler zu kopieren, sondern eigene Wege zu gehen.

 

Nur ein Jahr später veröffentlichten Barclay James Harvest zwei weitere Alben und tourten mit ihnen durch Großbritannien. Zwar begeisterte die Band sowohl Kritiker als auch Fans mit ihren Liveauftritten, doch blieben Erfolge in den Charts aus. In den Folgejahren wich man daher vom eigenen Stil ab und konzentrierte sich auf Mainstream-Rock. Nach nur einem weiteren Album trennte man sich 1973 von der Plattenfirma – die Band drohte zu zerbrechen.

 

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Les Holroyd am Bass

Nachdem man bei einer anderen Plattenfirma einen Vertrag unterzeichnet hatte, arbeiteten Barclay James Harvest schnell am fünften Album Everyone Is Everybody Else, das 1974 veröffentlicht wurde. Nach der Tour zu diesem Album ließ die Band ein Live-Album folgen, das als erstes einen bedeutenderen Erfolg in den Charts erreichte. Mit den beiden nächsten Alben wiederholten die vier Engländer ihren Erfolg und tourten erstmals auch durch Rest-Europa und die USA. 1977 folgte dann das – bis dahin – beste Jahr für Barclay James Harvest: In Deutschland hatten sie mit dem Album Gone to Earth und der Single Hymn hohe Chartplatzierungen. Mit unerwartetem Humor konterte die Band auf dem Album Kritikerstimmen, die Barclay James Harvest wegen ihrer Musik als “Moody Blues für Arme” titulierten: Sie verfassten darauf prompt den Song Poor Man’s Moody Blues, der deutlich dem Moody Blues Hit Nights in white satin nachempfunden ist. Der Song zählt heute zu den beliebtesten von Barclay James Harvest.

Bei den Arbeiten am zwölften Album verließ dann plötzlich Woolly Wolstenholme die Band, da er mit der Musik, die die Band machte, nicht mehr einverstanden war und sich auf seine Solokarriere konzentrieren wollte. Dennoch machte der Rest der Band weiter und veröffentlichte 1979 ein weiteres Album Eyes Of The Universe, das in ganz Europa enorm erfolgreich war. Auf der anschließenden Tour gaben Barclay James Harvest am 30. August 1980 ein historisches Gratis-Konzert vor dem Reichstagsgebäude in Berlin vor über 175.000 Zuschauern. Ein Jahr später entwickelte sich die Single Life Is For Living in vielen Ländern Europas zum Chartbreaker und begründete den weiter voranschreitenden Aufstieg der Band. Dieser wurde dank der Alben Turn Of The Tide (1981) und Berlin – A Concert For The People (1982) geschafft, die vor allem in Deutschland sehr hohe Verkaufszahlen erreichten. Auch die beiden nächsten Alben schafften in Europa wieder hohe Chartpositionen, weniger jedoch in Großbritannien.

Nach der 1984er Tour durch Europa gönnten sich die Bandmitglieder eine kreative Pause. Außer dem 1985 erschienenen Best-Of-Album The Compact Story Of BJH (erreichte in Deutschland Gold-Status) gab es in dieser Zeit keine Neuveröffentlichungen. Erst drei Jahre später, als viele die Band für Geschichte hielten, veröffentlichten sie ihr nächstes Album Face To Face (1987). Bei der folgenden Tour kam es zum nächsten Live-Highlight in der Geschichte der Band: Am 14. Juli 1987 wurde Barclay James Harvest die Ehre zu teil, als erste westliche Rockband im ehemaligen Ostblock open air auftreten zu dürfen. Sie gaben vor über 150.000 Menschen ein Konzert in Ost-Berlin, von dem kurz darauf auch ein Live-Mitschnitt veröffentlicht wurde. In den folgenden Jahren wurde es erneut ruhiger um Barclay James Harvest, die sich in Ruhe auf ihr nun schon 22. Album vorbereiten wollten.

1990 kam dann Welcome To The Show auf den Markt, mit dem die Band noch mal gute Chartplatzierungen erzielte. Mit diesem Album gab es auch die für lange Zeit letzte Tour durch England. Doch bereits beim nächsten Longplayer Caught In The Light (1993) blieben die großen Erfolge aus. Erneut trennte man sich von der Plattenfirma, wodurch erst vier Jahre darauf das nächste Studioalbum erschien. 1997 kam es zum endgültigen Ende von Barclay James Harvest in der ursprünglichen Form. Die Band zerfiel in zwei Hälften:

Les Holroyd und Mel Pritchard arbeiteten an einem neuen Album. Als Barclay James Harvest featuring Les Holroyd brachte man 2002 das Album Revolution Days heraus und ging damit hauptsächlich in Deutschland, Frankreich und der Schweiz auf Tournee. Vom Konzert in Bonn wurden Mitschnitte gemacht und als Live-CD ein Jahr später veröffentlicht. Leider verstarb Pritchard am 28. Januar 2004 plötzlich und unerwartet an einem Herzinfarkt. Dennoch wollen die anderen Mitglieder von Barclay James Harvest featuring Les Holroyd weitermachen und in absehbarer Zeit ein neues Studio-Album veröffentlichen. Im Frühjahr 2006 fand eine Tournee durch Deutschland, Frankreich und Belgien statt, auf der man gemeinsam mit den Prager Philharmonikern musizierte. Diese Tour wurde im Dezember 2006 in Deutschland fortgesetzt. Gleichzeitig veröffentlichte BJH feat. Les Holroyd von der Frühjahr 2006 Tour eine DVD und CD mit dem Titel Classic Meets Rock, aufgenommen im französischen Amnéville. Am 2.Mai 2008 gaben Barclay James Harvest bei “Rhein in Flammen” in Bonn ein kostenloses Livekonzert in der Bonner Rheinaue. (Quelle: Wikipedia.de)

 

Selbst im Forum von rollingstone.de, wo man über anstehende Konzerte informiert wird hieß es im Vorfeld zu diesem Abend: Am Samstag, den 9. August 2008 findet im wunderschönen Biergarten der Erzquell-Brauerei in D-51674 Wiehl-Bielstein die “Classic Rock Night” mit “10cc feat. Graham Gouldman” + “Barclay James Harvest feat. Les Holroyd” statt! In dieser Kombination ist das Konzert, zu einem sensationell günstigen Ticketpreis, einzigartig in ganz Deutschland und für “10cc”-Fans die fast einzige Gelegenheit die Band, mit einem kompletten Konzertset, live in Deutschland zu erleben!

Man darf gespannt sein was im nächsten Jahr beim Brauerei-Open-Air geboten wird. Die Show 2008 war für die Fans dieser Bands ein voller Erfolg.

 


…  weitere Bonus-Bilder vom Abend!

MAM - die Coverband aus Köln zu BAP...

MAM – die Coverband aus Köln zu BAP…

 

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…sorgte im Vorfeld mit Titeln wie “Verdamp lang her”…

 

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… “Kristallnaach” und dem “Müsliman” für gute Stimmung

 

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Klaus “Kille” Kindler am Bass

 

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Oliver Küster an der Gitarre

 

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Im Anschluss gaben 10CC ihr Bestes:

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10CC sorgten für Stimmung

 

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Graham Gouldman – Frontman von 10CC…

 

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…er schrieb die erfolgreichsten Hits, die über wiegend in den USA auf Platz 1 standen…

 

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…wie der Song der hier gesungen wird: “I’m not in Love”

 


 

Video: 10 CC – I’m Not In Love

 


 

 

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Fetzte richtig los – der Gittarist von 10CC

 

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Auch ein Hit aus seiner Feder – Dreadlock Holliday

 


 

Video: 10cc – Dreadlock Holiday

 


 

 

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Der Keyboarder von 10CC – das er mehr kann bewies er an der Gitarre und am Saxophon

 

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Zugabe von 10CC – Rubber Bullet 

 

Das Highlight des Abends: 

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Barclay James Harvest feat. Les Holroyd

 

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Mit beeindruckender Lightshow

 

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Les Holroyd an der Akustikgitarre

 

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Leadgittarist Michael Byron-Hehir

 

… und noch mehr Bilder 😉

 

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06 10395 · 07 2 · # Sonntag, 17. Dezember 2017