Teilen auf...Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterPrint this pageEmail this to someone

i-doetze_02_bergneustadt.jpg

Lisa (6) aus Bergneustadt freut sich sehr auf die Schule, auch wenn nun der ´Ernst des Lebens´ beginnt. Ihr neuer Lehrer, Herr Riegel, der so nebenbei schon unseren Reaktionsleiter unterrichtete, findet Lisa sehr nett. Mini-Cam Foto: Wofgang Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ]  

 

Bergneustadt/Gummersbach: Aller Anfang macht Spaß! In der KGS (Katholischen Grundschule) in Bergneustadt wurden gestern 52 i-Dötzchen eingeschult. Frau Safarik-Rohr und Herr Riegel übernehmen die „ABC-Schützen“, die künftig in zwei Schulklassen unterteilt sind. In Gummersbach freuen sich insgesamt 493 Schulanfänger auf Ihren “neuen Dienst“.

 

i-doetze_01_gummersbach.jpg

Leonie und Jule gehen seit gestern in die Klasse 1a der Astrid-Lindgren-Schule in Derschlag. Im gesamten Stadtgebiet wurden 493 i-Dötzchen zu Beginn des Schuljahres 2008/2009 eingeschult. Foto: OBK

 

  • Warum heißt es i-Dötzchen?

Den Weg des i-Dötzchens verfolgen Sprachwissenschaftler schon länger und fanden heraus: “i-Dötzchen setzt sich gegen die regionalen Konkurrenzwörter durch. Es hat heute für rheinische Ohren einen guten Klang.” Ein Dotz oder Dötzchen ist im Rheinland ein kleines Kind. Das rheinische “i-Dötzchen” als Wort für Schulanfänger ist landesweit in Nordrhein-Westfalen auf dem Vormarsch und wird auch schon bundesweit genutzt. “Erstklässler” oder “Abc-Schütze”. “Das klingt eher gestelzt, hölzern oder verstaubt.”

 

Und warum steht das „i“ vor ´i-Dötzchen´? Vielerorts begann man seinerzeit mit deutscher Schreibschrift und lernte zuerst, weil am einfachsten zu schreiben, das kleine “i”: Aufstrich, Abstrich, Aufstrich.

 

 


 

Weitere Beiträge aus unserem Archiv bei NEWS-on-Tour...

 




06 2359 · 07 2 · # Sonntag, 10. Dezember 2017