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Tag 08 – Erste Dschungelprüfung für Brigitte Nielsen! „Winterschlussverkauf“ im Dschungel

´Ich bin ein Star. Holt mich hier raus!´
Martin Kesici verlässt das Camp…

Sonja Zietlow (re.) und Dirk Bach erläutern Brigitte Nielsen (48) die Aufgabe in der „Schmuckabteilung“. Es gilt zwei Armreifen von zwei Schlangen abzustreifen. Zum letzten Mal haben die Zuschauer einen Kandidaten zur Dschungelprüfung gewählt und sie entschieden sich erstmals für Brigitte Nielsen. Von nun an bestimmen die Stars selbst, wer zur nächsten Prüfung antreten muss. Und die Zuschauer stimmen ab sofort darüber ab, wer im Camp bleiben darf. Mutig und entschlossen tritt Brigitte Nielsen zu ihrer ersten Prüfung mit dem Titel „Winterschlussverkauf“ an. Und diesmal dürfen die anderen neun verblieben Stars mitkommen, zuschauen und die Schauspielerin anfeuern. Mit Badeanzug und Shorts bekleidet begibt sich der Hollywood-Star zu Sonja Zietlow und Dirk Bach. Fotos: (c) RTL / Stefan Menne Brigitte Nielsen in der „Parfümerieabteilung„. Aus einem großen Zerstäber werden ihr 30 Sekunden lang stinkendes Fischabfallwasser ins Gesicht gesprüht. Dirk Bach: „Du musst durch unser Dschungelkaufhaus gehen, durch sechs Abteilungen. Dabei darfst du sechs verschiedene Aufgaben erledigen. Und die sind nicht ganz so, wie man sich das sonst im Ausverkauf vorstellt.“ Sonja Zietlow: „Wie fühlst du dich?“ Brigitte: „Ich fühle mich gut, bin aber ein bisschen aufgeregt. Let´s rock the jungle!“ Sonja Zietlow: „Du bekommst eine schöne Einkaufstasche und kannst insgesamt zehn Sterne darin sammeln. Wenn du eine Station nicht machen möchtest, dann hast du einen Joker und eines deiner Campmitglieder darf für dich diese Aufgabe machen.“ Brigitte: „Okay, let´s do this!“ Tag 8 – Dschungelprüfung- „Winterschlussverkauf„; Rocco Stark mach sich bereit, um die Aufgabe von Brigitte am Wühltisch zu übernehmen. Tag 8 – Martin Kesici verlässt das Camp.

… weitere Bonusbilder vom TAG 8 aus dem Camp:

Beim Abendessen eskaliert die Situation. Daniel Lopes wirft Radost Bokel (Mi.) und Brigitte Nielsen vor egoistisch in Punkto Essen zu sein.

Der Brigitte-Dschungelprüfungs-Fanclub sitzt auf der Tribüne und feuert die Schauspielerin an. Der Gong ertönt und der Winterschlussverkauf im Dschungel beginnt.

Tag 8 – Dschungelprüfung – „Winterschlussverkauf„; In der „Umkleidekabine“ gibt es einen durchsichtigen Anzug für Brigitte Nielsen, der mit Kakerlaken gefüllt wird – danach bekommt sie einen mit Schleim und Mehlwürmern gefüllten Hut aufgesetzt. Beides muss sie jeweils 30 Sekunden aushalten, was sie auch schafft. Er holt damit zwei Sterne.

Tag 8 im Camp – Nach ihrer Dschungelprüfung wäscht sich Brigitte Nielsen im Badeteich.

Dschungelprüfung von Brigitte Nielsen:

1. Schmuckabteilung: Brigitte muss zwei in einer Schmuckvitrine liegende Armbänder einsammeln, die jeweils um eine Schlange geschlungen sind. Pro Armband gibt es einen Stern, das Zeitlimit pro Armband beträgt 30 Sekunden. Brigitte: „Ihh, Schlagen.“ Doch tapfer greift sie in die Vitrine, packt das Armband und streift es im Zeitrahmen langsam über das Ende der Schlange ab. So holt sie den ersten Stern. Konzentriert streift Brigitte auch das zweite Schmuckstück innerhalb der Zeit ab und erspielt den zweiten Stern. Ergebnis: zwei Sterne.

2. Parfümerieabteilung: Auf einer Parfum-Vitrine steht ein großer Flakon, Brigitte erwartet eine Gratisprobe des exklusiven Dschungelduftes: aus einem großen Zerstäuber wird ihr 30 Sekunden lang stinkendes Fischabfallwasser ins Gesicht gesprüht. Hält sie es aus, ohne ihr Gesicht wegzudrehen? Brigitte bekommt eine Schutzbrille auf und nimmt Platz. Dann wird sie mit stinkendem Fischabfallwasser frontal besprüht. Sie schließt Augen und Mund, lässt die Prüfung über sich ergehen und erspielt einen Stern. Brigitte: „Es stinkt so schrecklich“. Dann fragt sie Dirk Bach: „Willst du mich küssen?“ Der Moderator kann gar nicht schnell genug antworten: Brigitte geht auf Dirk Bach zu und küsst ihn auf den Mund.

3. Kofferabteilung: Brigitte muss sich unter drei Koffer setzen, die sich nacheinander öffnen. Aus den Gepäckstücken fällt jeweils ein Stern, den sie fangen muss, bevor er auf den Boden fällt. Allerdings fallen auch noch andere unangenehme Dinge aus den alten australischen Koffern… Brigitte: „Das ist schwierig, aber ich probiere es.“

A. Koffer mit Schleim und Mehlwürmern (3 kg): Brigitte setzt sich entschlossen und tapfer unter den ersten Koffer. Er öffnet sich und drei Kilogramm Schleim und Mehlwürmer ergießen sich auf die Schauspielerin. Der Stern fällt nach hinten, und sie kann ihn nicht fangen. Ergebnis: kein Stern.
B. Koffer mit 2000 Grillen Die beschleimte Brigitte wird mit 2000 Grillen überschüttet, und wieder kann sie den Stern nicht fangen. Ergebnis: kein Stern
C. Koffer mit 3000 Kakerlaken: Ganz langsam öffnet sich der letzte Koffer. Brigitte wird mit rund 3000 Kakerlaken überhäuft. Den Stern verfehlt sie wieder, wenn auch nur ganz knapp. Ergebnis: kein Stern. Sonja Zietlow: „Selbst mit Würmern und Kakerlaken siehst du sexy aus.“

4. Saftbar: Cocktail aus pürierter Taube und Taubenblut: An einer „Saftbar“ wird Brigitte ein Cocktail mit pürierter Taube und Taubenblut gereicht, den sie vollständig trinken muss. Dafür gibt es einen Stern. Brigitte riecht am Dschungelsaft und verzieht verstört das Gesicht: „Nein danke, ich trinke das nicht!“ Ergebnis: kein Stern.

5. Wühltisch aus stinkigem Wasser- und Fischabfällen: Der große Dschungel-Wühltisch ist leider etwas nass geworden. Brigitte soll nun in einer „Suppe“ aus stinkigem Wasser- und Fischabfällen nach Kleidungsstücken ehemaliger Dschungelbewohner suchen. Etliche Kleidungstücke sind mit deren Namen versehen. Wenn sie acht Outfits mit Namen findet, die Namen vorliest und sie in einen Korb wirft, erhält sie einen Stern. Zeitlimit: eine Minute. Brigitte: „Keiner will das machen, aber ich nehme meinen Joker und wähle Rocco.“

Der Schauspieler springt ein, steigt in den Bottich und taucht ab. Doch er schafft es nicht, acht passende Outfits in der Zeit zu finden. Ergebnis: kein Stern. Immerhin bekommt Rocco von Brigitte ein Küsschen.

6. Umkleidekabine mit Kakerlaken, Schleim und Mehlwürmern: In einer offenen Umkleidekabine darf Brigitte einen durchsichtigen Anzug anlegen. Nun wird das Kostüm mit Kakerlaken gefüllt. 30 Sekunden muss sie für einen Stern aushalten. Die Insekten berühren ihren Körper, Brigitte singt den James Brown Klassiker „I Feel Good“ und wackelt mit den Hüften. Ergebnis: ein Stern. Jetzt bekommt sie einen mit Schleim und Mehlwürmern gefüllten Hut aufgesetzt. Sie singt wieder, diesmal „I´m Too Sexy“, schafft die 30 Sekunden und erspielt einen Stern. Ergebnis: Zwei Sterne.

Insgesamt holt Brigitte bei der Dschungelprüfung fünf Sterne. Sonja Zietlow: „Wie geht es dir?“ Brigitte gutgelaunt und lachend: „Mir geht es gut. Es war super.“ Nach der überstandenen Dschungelprüfung nimmt Brigitte erst einmal ein ausgiebiges Bad.

…was sonst noch im Camp passiert:

Martin geht
Martin hat das Camp verlassen. Alles weitere erfahren Sie heute in der Liveshow von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ um 22.15 Uhr.


Eskalation beim Abendessen
Beim Abendessen eskaliert die Situation. Daniel wirft Radost und Brigitte vor, egoistisch in Punkto Essen zu sein. Daniel: „Also was das Essen angeht seid ihr Frauen egoistisch bis zum geht nicht mehr. Meine Fresse. Es ist immer schön zu tun was ihr wollt, aber es ist doch gut zu wissen was die anderen wollen.“ Die Beschuldigten sind entsetzt. Eine Diskussion entfacht. Daniel wird laut gegenüber Brigitte: „Nur weil du eine Frau bist, behandele ich dich nicht anders.“ Ramona versucht zu schlichten: „Alles gut, alle ruhig. Jetzt hören wir wieder auf.“ Doch die Gemüter sind erhitzt. Brigitte: „Männer müssen mich respektieren. Ich will nicht, dass ein Mann so mit mir spricht. So hat noch nie ein Mann mit mir gesprochen. Er ist so aufgeregt und bös. Das geht nicht.“ Dann will das Ramona, dass Rocco das Essen verteilt. Rocco: „Aber das kannst du doch auch verteilen.“ Ramona schnippisch: „Ich dachte du bist interessiert daran, Aufgaben zu übernehmen. Ich wollte dir ein bissl was zutrauen, das war alles.“ Rocco ist sprachlos, verteilt aber dann das Essen. Kaum habe alle ihre Portion erhalten hat Rocco noch eine letzte Frage: „Aber Ramona, ich muss noch mal ganz kurz fragen, warum hast du denn das jetzt nicht verteilt?“ Ramona: „Wenn du es dir nicht zutraust ….“ Rocco: „Das hat damit nichts zu tun….“ Doch weiter kommt er nicht. Ramona springt auf und brüllt: „Und jetzt ist Ruhe, verdammt noch mal. Verfluchte Scheiße. Es reicht jetzt.“ Rocco bleibt ruhig: „Warum? Ich habe eine ganz normale Frage gestellt….“ Ramona: „Jetzt reicht es Rocco. Du musst mich nicht dauern provozieren. Du sagst einfach du machst es, oder du machst es nicht und jetzt ist Schluss hier mit dem ganzen Geschimpfe. Ich will jetzt nichts mehr hören. Von niemandem…Das ist ein Kindergarten, den ich nicht mehr bediene.“ Rocco: „Ach so, dann gibt es für mich auch keinen Pflegedienst mehr, den ich bediene.“ Jazzy: „Das ist echt wie im Irrenhaus hier, was hier gerade abgeht. Ich weiß gar nicht warum man sich hier beleidigen muss. Immer wenn es ums Kochen geht, flippen die hier aus.“

Daniel spricht über seine überwundene Alkoholsucht Daniel und Jazzy haben sich auf ein Feldbett zurück gezogen. Jazzy: „Du wirst erst ein guter Sänger sein, wenn du dich selber liebst! Aber du hast eine Unsicherheit, weil du dir unsicher bist. Dein Leben unsicher ist. Als du mir gesagt hast, du trinkst immer vor Auftritten – das kann nicht gut sein. Mach dir bewusst, wenn du sagst: erst wenn ich trinke bin ich gut – Bullshit. Glaub mir, dass du viel besser bist, wenn du das nicht tust.“ Daniel: „Ehrlich gesagt: ich habe mit Michael Ammer angefangen Alkohol zu trinken – das erste Mal in meinem Leben. Ich war 30 Jahre alt und ich war gebucht auf einer seiner Partys. Ich habe gemerkt, diese vier Jahre, es hat mir Spaß gemacht zu trinken. Ich konnte viel offener Reden. Aber irgendwann hat sich das umgedreht. Ich erinnere mich, ich war in einem Auto drin – sturzbesoffen mit fünf Leuten in einem kleinen Auto und dann bin ich ausgerastet. Allein diese Emotion – da hab ich gesagt nein, das lockert zu sehr meine Emotionen, das macht mich aggressiv, weil ich das loslasse. Das was mich stört lass ich zu sehr wirken – und das will ich nicht mehr. Ich konnte nicht mehr. Ich habe mich drei Jahre sozusagen eingesperrt. Ich war drei Jahre zu Hause – alleine, dunkel, Gardinen zu.“

Martin über Kokain Am Lagerfeuer reden die Kandidaten über Schlagzeilen und das, was schon alles über sie in den Zeitungen stand. Martin hat da eine Menge zu erzählen und meint: „Verhaftet, Martin Drogendealer, bla, bla, bla…. Alles schon gehabt, ich bin vorbestraft deswegen.“ Und der Rocksänger wird redselig und fängt an zu erzählen: „Das SEK hat mich vor einem halben Jahr in Berlin aufgegriffen. Ich hatte mit einem Kumpel telefoniert und gesagt: ‘Ich komm jetzt mit sechs Stück vorbei. ‘ Und dessen Telefon wurde abgehört. Dieser Freund hatte mich zwei Tage vorher gefragt, ob ich ihm amerikanisches Aspirin mitbringen kann. Dann fahr ich so, und vor mir hält ein Auto. Da steigen drei Maskierte aus, dahinter noch zwei andere mit Knarre. Ich hab mir gedacht: Jetzt hat jemand hier Geburtstag, das guck ich mir mal an. Auf einmal kommen die Gestalten auf mein Auto zu und brüllen: ‚Aussteigen.’ Dann haben sie mich an den Haaren rausgezogen, mitten im Berufsverkehr. Ich falle auf den Bordstein, fünf Mann auf mich rauf. Augenbinde und weg. Der SEK-Mann sagte zu mir: ‘Sie stehen im Verdacht, eine nicht unerhebliche Menge Betäubungsmittel mitzubewegen`. Ich daraufhin: ‘Wollen sie mich verarschen, ich hab nächste Woche einen Gig in Israel, da werd ich doch jetzt nicht so ‚ne Scheiße machen`. Die Polizei darauf: `Ja, sie können jetzt mitkommen, wir müssen eine Leibesvisitation machen, die Wohnung wird durchsucht, das Auto`. Da mein ich: ‘Wollt ihr mir nicht gleich in den Arsch gucken? ‘ Da hab ich mich im Bus gleich ausgezogen und ich meine: ‘Und, wo sind die Drogen? ‘ Dann pack ich so die sechs Tabletten aus und er so: ‘Sind das die Sechs von denen sie geredet haben?‘ Ich darauf: ‘Ja.‘ Deswegen habt ihr die ganze Aktion gemacht? Wegen sechs Tabletten`. Die haben gedacht, dass ich sechs Kilo Kokain oder Marihuana bei mir hab.“ Nach dieser Geschichte ist Martin noch lange nicht fertig: Der Berliner packt über seine Vergangenheit aus: „Vor 15 Jahren haben sie mich mal mit Kokain erwischt. Ich hatte gerade groß eingekauft und auch selber viel genommen, so mit 24 Jahre. Damals sind sie auch bei mir eingeritten. Zwei Jahre auf Bewährung habe ich damals gekriegt.“

Radost macht große Augen und auch Daniel ist verblüfft und sagt: „Krass, das gehört zu deinem Leben…“. Die Sache hat Martin aber längst hinter sich und er ist inzwischen in seinem Leben sehr viel weiter: „Das schlimme ist, dass sie das immer wieder hoch ziehen, das ist jetzt 15 Jahre her. Aber ich muss da inzwischen selber drüber grinsen. Ist ja alles okay, ist ja alles weg.“

 

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html

 

 

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06 4566 · 07 2 · # Mittwoch, 19. Juli 2017