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Stern TV: Dschungelkönigin Brigitte Nielsen!

Habe fünf Kilo abgenommen. Das Leben im Dschungel ist nicht so bad!

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Truthahnhoden und Straußenanus essen – die finale Prüfung in der Fernsehshow “Dschungelcamp” war der härteste Test für die Siegerin Brigitte Nielsen. “Im Leben, man muss probieren. Ich habe große Konzentration gemacht, aber es war nicht lecker”, sagte sie am Mittwochabend. Dennoch: “Das Leben im Dschungel ist nicht so bad.” Während der 16 Tage im Camp habe sie fünf Kilo abgenommen, sagte die showbusiness- und fernseherfahrene Nielsen sichtlich erfreut. Da bekomme die Brigitte-Diät einen ganz neuen Klang, frotzelte stern-TV-Moderator Steffen Hallaschka. Nie habe sie daran gedacht, dass sie in Australien gewinnen könne. “Ich bin nur Königin geworden, weil die Leute angerufen haben”, jubelte die blonde Dänin. So viel Popularität habe sie sich nicht zugetraut. Im Dschungel habe sie dann auch ihr ehrliches Gesicht gezeigt. Die Männer, die mit ihr im australischen Dschungel an den Prüfungen teilgenommen hatten, bezeichnete sie als “ganze Crew von Pussycats”. Fotos: RTL / Stefan Gregorowius / Stefan Menne
stern TV – Steffen Hallaschka – “Warum ich? Warum ist mir das passiert?” Diese Fragen, so Journalist Patrick Strasser am Mittwochabend bei “stern TV“, stellt sich der an Alzheimer erkrankte Rudi Assauer immer wieder. “Er hat bei der Diagnose geschluckt”, sagt Strasser, der den Ex-Schalke-Manager monatelang begleitet hat und ihm als Co-Autor half, seine Autobiografie “Wie ausgewechselt” zu schreiben. Er kam in den vergangenen Jahren oft in Situationen, in denen ihm die Worte fehlten, er Erinnerungslücken hatte. Strasser: “Er berichtete mir, dass er in Situationen kam, die ihm unangenehm waren.”

 

“Er ist nur noch ein Schatten, im Vergleich zu dem, der er einmal war”, sagte stern-Autor Rüdiger Barth bei stern TV. Er sei ein Mann gewesen, der die Wogen geteilt habe, der die Fans und die Reporter verdrängt habe aufgrund seiner Bugwelle, seiner Ausstrahlung, seiner Aura. “Und die ist nicht mehr da”, so Barth, der auch intensive Gespräche mit Assauer geführt hat.

 

“Ich erkenne gewisse Leute, zum Teil alte Freunde und gute Bekannte, auf den ersten Blick nicht mehr – das ist einfach nur schlimm für mich, eine Qual”, schreibt Assauer in seinem Buch “Wie ausgewechselt – Verblassende Erinnerungen an mein Leben”. “Ich kann sie dann nicht direkt mit Namen ansprechen, bin unsicher. Im Grunde möchte ich in diesen Momenten nur weg.” Assauer spricht von einer “Katastrophe” in seinem Kopf.

Bundesweit leiden nach Schätzungen etwa 700.000 Menschen an der Hirnerkrankung, die oft zu spät erkannt wird. Das Buch Assauers, das er mit dem Münchner Journalisten Strasser zusammen verfasst hat, erscheint an diesem Donnerstag.

 

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06 3456 · 07 2 · # Montag, 11. Dezember 2017