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Augusto Farfus (BRA) gewinnt bei strahlendem Sonnenschein in der Magdeburger Börde für das BMW Team Germany während sein Teamkollege Jörg Müller (D) noch in der ersten Runde ausfällt. Im zweiten Rennen gewinnt Félix Porteiro (E) vom Team BMW Italy-Spain. HQ-Fotos: Dirk Birkenstock [ Foto+TV Agentur NTOi.de ]

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Am vergangenen Wochenende (31.08.2008) gastierte die Tourenwagen Weltmeisterschaft  WTCC zu ihrem achten Rennwochenende in der Motorsport Arena in der Nähe von Magdeburg.

 
 
Oschersleben –   Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen wurden den zahlreichen Zuschauern zwei packende Rennen geboten. Gleich in der ersten Kurve kam es zu mehreren Zusammenstößen. Nicola Larini´s Chevrolet Lacetti wurde so schwer beschädigt, dass er das Rennen nicht fortsetzen konnte.

 

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Auch Jörg Müller fuhr direkt am Ende der ersten Runde mit einem beschädigten Fahrzeug in die Boxen und kehrte erst kurz vor Ende des Rennens auf die Strecke zurück, um eine Wertung zu sichern.  


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Sein brasilianischer Teamkollege A. Farfus war der Gewinner des seit einigen Rennen üblichen fliegenden Starts. Er gab die Führung bis zur Zieldurchfahrt nicht mehr ab und sicherte sich so auf seinem BMW 320si den zweiten Sieg in dieser Saison.


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Zweiter wurde der von der Pole Position startende Robert Huff (GBR) auf Chevrolet Lacetti vom Team Chevrolet


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Dritter Platz für seinen Teamkollegen Alain Menu (CH), ebenfalls Chevrolet Lacetti, Team Chevrolet


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Die im letzten Jahr so stark auftrumpfenden Seat León TDI kamen auf den Plätzen vier bis sechs ins Ziel. Vierter wurde der Portugiese Tiago Monteiro, Team SEAT Sport…


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…Fünfter der Teamkollege Jordi Gene (E)…


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… gefolgt vom Schweden Rickard Rydell, Team SEAT Sport


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Bester benzingetriebener Seat León Fahrer war Tom Coronel (NL), Team SUNRED mit seinem SEAT León TFSI auf dem siebten Platz


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Achter und damit für das zweite Rennen auf Pole Position stehend, wurde Félix Porteiro auf BWM 320si, Team BMW Italy-Spain, beste Voraussetzungen also für das zweite Rennen

Das zweite Rennen wird stehend gestartet, hierbei starten die ersten acht des ersten Rennens in umgekehrter Reihenfolge.




Motorsport NEWS auf: www.Motorsport.NEWS-on-Tour.de





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Neunter und damit bester Privatfahren war der Italiener Stefano D´Aste auf BMW 320si vom Team Proteam Motorsport.


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Zehnter wurde sein Teamkollege Sergio Hernandez (E) auf BMW 320si.


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Erst auf Platz elf in Ziel kam der derzeit Führende in der Meisterschaft Yvan Muller (F) auf SEAT León TDI, Team SEAT Sport.


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Der Publikumsliebling Alessandro Zanardi (I) kam nur auf Platz 12 in Ziel. Er fährt für das Team von Roberto Ravaglia, BMW Team Italy-Spain, BMW 320si.


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Im Rahmenprogramm der Tourenwagenweltmeisterschaft fährt die Seat Leon Euro Copa. Der Sieger dieses Pokals darf als Belohnung im Rennen der WTCC mitstarten. In diesem Jahr war das Marin Colak (CRO), der in Brands Hatch gewann.


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In diesem Jahr neu in der Weltmeisterschaft dabei der Lada 110, eingesetzt vom Russian Bears Motorsports Team. Jaap van Lagen (NL) erzielte mit diesem Fahrzeug den vierzehnten Platz


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Der fünfzehnte Platz ging an James Thompson (GBR) auf dem einzigen Honda Accord Euro R, Team N.Technology.


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Sechzehnter Platz für Duncan Huisman (NL) auf BMW 320si, Team Wiechers-Sport.


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Siebzehnter wurde Ander Romanoff (RUS) auf BMW 320si vom Liqui Moly Team Engstler.


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Den achtzehnten Platz holte Kristian Poulsen (DK) auf BMW 320si vom Team Poulsen Motorsport.


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Neunzehnter wurde Ibrahim Okyay (TR) vom Team Borusan Otomotiv Motorsport auf BMW 320si


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Der zwanzigste Platz ging an den zweiten Lada 110 vom Russian Bears Team mit seinem Fahrer Viktor Shapovalov (RUS).


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Einundzwanzigster wird der Bulgare George Tanev auf BMW 320si vom Petrol GT Racing Team.


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Zweiundzwanzigster wurde Oliver Tielemans (NL) auf BMW 320si. Er startet für das Team Wiechers-Sport.


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Platz 23 ging an Aytac Biter (TR) mit seinem BWM 320si vom Team Borusan Otomotiv Motorsport.


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Gabriele Tarquini (I) vom Team Seat Sport torpediert mit seinem Seat Leon TDI den amtierenden Weltmeister Andy Priaulx (GBR) von der Strecke und beschädigt dabei sein Fahrzeug so schwer, dass er nur als vierundzwanzigster ins Ziel kommt.


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Fünfundzwanzigster wird Pierre-Yves Corthals (B) auf einem privat eingesetzten Seat Leon vom Team Exagon Engineering.


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Jörg Müller wird als sechsundzwanzigster und letzter noch gewertet.


Nicht ins Ziel gekommen sind…  

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Andy Priaulx, BMW Team UK auf BMW 320si.


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Franz Engstler (D) vom  Liqui Moly Team Engstler auf BMW 320si und


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Nicola Larini (I) auf Chevrolet Lacetti vom Team Chevrolet.


Im zweiten Lauf ging es noch heißer her. Von der Pole aus gestartet konnte Felix Porteiro einen Start-Ziel-Sieg herausfahren. Er und Tom Coronel konnten sich von Beginn an absetzen während es hinter ihnen schon in der ersten Kurve schon wieder zu Problemen kam. Das ganze Rennen über wurde hart gefightet.


Rob Huff konnte in seinem Chevrolet den Spanier Gordi Gene überholen und sich bis auf Platz drei vorkämpfen, ein erneuter Podiumsplatz für den Briten. Augusto Farfus von Platz acht gestartet kämpfte hart aber glücklos. Er muste sich sogar den von hinten gestarteten Andy Priaulx geschlagen geben und kam nur als sechster ins Ziel.


Auf dem achten Platz kam Yvan Muller ins Ziel und sicherte sich damit einen Weltmeisterschaftspunkt. Damit führt er die Tabelle weiter an da sein ärgster Rivale Gabriele Tarquini leer ausging.


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Jörg Müller, von Platz 26 aus gestartet, blieb ohne Punkte. Bravorös kämpfte er sich aber bis auf den neunten Platz vor, im Gesamtklassement fällt er aber auf Platz 9 zurück. Franz Engstler landete am Ende als viertbester Privatfahrer auf Platz 15.


Das gesamte Ergebnis des zweiten Rennens:

  • 1. Felix PORTEIRO (E) BMW 320si
  • 2. Tom CORONEL (NL) SEAT León
  • 3. Robert HUFF (GBR) Chevrolet Lacetti
  • 4. Jordi GENE (E) SEAT Leon TDI
  • 5. Andy PRIAULX (GBR) BMW 320si
  • 6. Augusto FARFUS (BRA) BMW 320si
  • 7. Sergio HERNANDEZ (E) BMW
  • 8. Yvan MULLER (FRA) SEAT Leon TDI
  • 9. Jorg MULLER (D) BMW 320si
  • 10. Duncan HUISMAN (NL) BMW


  • 11. Nicola LARINI (I) Chevrolet Lacetti
  • 12. Pierre-Yves CORTHALS (B) SEAT Leon
  • 13. Stefano D’ASTE (I) BMW 320si
  • 14. Kristian POULSEN (DK) BMW 320si
  • 15. Franz ENGSTLER (D) BMW 320si
  • 16. Gabriele TARQUINI (I) SEAT Leon TDI
  • 17. Marin COLAK (CRO) SEAT Leon
  • 18. Olivier TIELEMANS (NL) BMW 320si
  • 19. Alessandro ZANARDI (I) BMW 320si
  • 20. Rickard RYDELL (S) SEAT Leon TDI


  • 21. George TANEV (BUL) BMW 320si
  • 22. Jaap van LAGEN (N) Lada 110
  • 23. Viktor SHAPOVALOV (RUS) Lada 110
  • 24. Aytac BITER (TR) BMW 320si


…nicht gewertet:

  • Andrei ROMANOV (RUS) BMW 320si
  • Alain MENU (CH) Chevrolet Lacetti
  • James THOMPSON (GBR) Honda Accord Euro R
  • Tiago MONTEIRO (P) SEAT Leon TDI
  • Ibrahim OKYAY (TR) BMW 320si



…weitere Bilder vom Wochenende

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In der Startaufstellung

startaufstellung_wtcc2008_08_0642.jpgrennen_wtcc2008_08_0706.jpgstartaufstellung_wtcc2008_08_0648.jpg03_farfus_wtcc2008_08_0521_curbs.jpg

Augusto ‘Gustl’ Fafus läßt es ordentlich fliegen.


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Gezeichnet von harten Zweikämpfen – der Chevrolet von Rob Huff.


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 Yvan Muller rettet einen Punkt und damit die Führung in der Meisterschaft.


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A. Biter – mal auf Abwegen…


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A. Bitter mal voll über die Curbs.


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Springt vor Freude in die Luft – Augusto Farfus (m.) bei der Siegerehrung zwischen Rob Huff (l.) und Alain Menu (r.).


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Ebenso Tom Coronel freute sich riesig über seinen Platz 2 im zweiten Rennen. Rob Huff applaudiert.


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Podest für Rennen zwei: (von links nach rechts) Tom Coronel, Félix Porteiro, Rob Huff und Sergio Hernandez (Sieger der Privatfahrerwertung).


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Im Fahrerlager: Autogrammstunde bei Chevrolet, die viele Fans mit an die Strecke brachten – Alain Menu (v.l.), Nicola Larini (mitte) und Robert Huff.


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Fallschirmspringer zum Auftakt der WTCC-Rennen.


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Bei BMW kann man sich in ein M3 Coupé-Fahrsimulator setzen und auf der Strecke von Monza sein können zeigen. Besonderheiten: das Fahrzeug gibt die Bewegungen auf der Strecke an den Fahrer weiter und der Bildschirm ist die Windschutzscheibe was ein sehr realtitätsnahes Gefühl vermittelt.


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Gabriele Tarquini und Nicola Larini, zwei Italiener und früherer Teamkollegen bei Alfa Romeo im Gespräch.


 


 

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06 9092 · 07 2 · # Mittwoch, 13. Dezember 2017