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Andre Greipel ist der “Sprinter-König” und einer der absoluten Stars der 99. Tour de France mit drei Etappensiegen. Sind die High-Tech-Rennreifen von Continental ausschlaggebend? “Continental hat das derzeit beste Material in der Branche, bei nassen ebenso wie bei trockenen Bedingungen”, hatte Deutschlands derzeit bester Sprinter André Greipel seine “Schuhe” aus der Korbacher Manufaktur schon zu Beginn der Rundfahrt gelobt. Am französischen Nationalfeiertag, dem 14. Juli, zeigte sich dann erneut, was das beste Material auf den Felgen im beinharten Kampf der Sprinterkönige um Millisekunden wert sein kann: Um die Winzigkeit von gerade mal 34 (!) Zentimetern lag der gebürtige Rostocker, der jetzt auf der Schweizer Seite des Bodensees lebt, am Ende vor dem tschechischen Liquigas-“Bolzer” Peter Sagan und sicherte sich damit auf der 13. Etappe von Saint-Paul-Trois-Chateaux nach Le Cape d’Agde bereits seinen dritten Tagessieg in diesem Jahr. Heute darf der Mann von der Ostsee seinen 30. Geburtstag bei der “Großen Schleife” feiern. Mit Hilfe seiner superschnellen Pneus bei dieser Tour bedeutet das für jedes Lebens-Jahrzehnt schon einen Tageserfolg beim schwersten Radrennen der Welt. Wenn Greipel sich etwas wünschen dürfte zu seinem Ehrentag, dann hätte er auch schon gleich das passende Geschenk parat: “Ich will die Tour auf jeden Fall zu Ende fahren. Ein Sieg auf der Schlussetappe der Tour de France in Paris wäre das Größte, das einem Fahrer mit meinen Fähigkeiten widerfahren kann.” Die bisherige Triumph-Fahrt des weltbesten Sprinters auf dem “schwarzen Gold” der Continental-Reifenexperten schließt sich nahtlos an die gute Vorstellung der Radprofis aus den Rennställen BMC Racing, Lott-Belisol, Movistar und Orica GreenEdge an. Sie alle vertrauen bis zum 22. Juli erneut den Erzeugnissen aus dem Hause Continental. Greipels Teamkollege Jurgen van den Broeck hat sich bisher erfolgreich aus allen gefährlichen Situationen heraus halten können und fährt eine beeindruckende Tour de France. Auf Platz fünf im Gesamtklassement liegend, hat der Belgier alle Chancen, das wahr zu machen, was sein Kapitän Greipel bereits zu Beginn der “Grande boucle” angekündigt hatte: “Wir wollen alles dafür tun, dass Jurgen in Paris auf dem Podium steht.” Was nichts anderes bedeutet, als dass der Klassement-Fahrer am Ende einen der ersten drei Plätze belegen würde. Foto: Continental AG

 

In Lauerstellung liegt vor dem Einstieg in die Pyrenäen auch noch Vorjahressieger Cadel Evans, dessen US-Team BMC Racing ebenso Produkten aus Korbach vertraut. Der 35jährige “Aussie” rangiert einen Platz vor van den Broeck auf dem vierten Platz in der Gesamtwertung. In beeindruckender Manier fährt zudem der 23jährige US-Boy Tejay van Garderen aus der Evans-Formation BMC Racing nach wie vor im weißen Trikot des besten Jungprofis dieser dreiwöchigen Rundfahrt. Der BMC-Benjamin trägt das “maillot blanc” nun auch in das französisch/spanische Grenzgebirge mit seinen Furcht einflößenden steinernen Riesen. “Unser Hauptaugenmerk liegt jedoch darauf, Cadel auf den kommenden schweren Pyrenäen-Etappen zu unterstützen und ihn so weit wie möglich nach vorn zu bringen.”, bekennt sich der Nachwuchsfahrer jedoch zu den Ambitionen seines Kapitäns und Vorjahressiegers.

 

Bestplatzierter Fahrer aus der ebenfalls auf Continental-Reifen fahrenden spanischen Movistar-Equipe ist derzeit Alberto Rui Costa (25). Der diesjährige Gewinner der Tour de Suisse rangiert auf Platz 19 noch unter den “Top Twenty” der Rundfahrt. Der Portugiese liegt damit um fünf Plätze vor seinem spanischen Kapitän Alejandro Valverde. Die Farben von Orica GreenEdge Racing vertritt im Klassement derzeit an vorderster Stelle der Niederländer Pieter Wening. Der australische Rennstall in den gelb-grünen Jerseys hofft darauf, auf einer der noch folgenden Flachetappen mit Stuart O’Grady oder Matthew Goss eventuell einen schnellen Mann für die letzten Meter noch einmal ins Rampenlicht fahren zu können.

 

Quelle: Continental AG

 

 


 

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06 2124 · 07 4 · # Samstag, 16. Dezember 2017