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Flensburg feiert den Heimsieg über den VfL Gummersbach! Der VfL zeigte in der zweiten Halbzeit eine starke Leistung. Nur Flensburg machte die “Big Points”. Archivfoto: `Der Sasse´ (Christian Sasse) /  [ Fotoagentur NTOi.de ]  

 

Der SG Flensburg-Handewitt schreibt: “Die SG Flensburg-Handewitt feiert mit einem 36:34 (19:16) gegen den VfL Gummersbach ihren dritten Saisonsieg. Dabei mussten die Norddeutschen erstmals bis zum Spielende um die beiden Punkte zittern. Am Ende bewies die SG jedoch große Moral und drehte einen zwischenzeitlichen 25:27-Rückstand.

 

„Wir haben heute gegen ein Top-Team gespielt und wussten vorher, dass eine extra Portion Arbeit auf uns zukommt“, lobte SG-Trainer Kent-Harry Andersson den VfL Gummersbach, der die Norddeutschen am Rande einer Niederlage hatte. „20 Minuten lang haben wir super gespielt, doch da wir viele neue Leute haben, können wir dies noch nicht über die gesamte Spielzeit umsetzen“, so der Schwede weiter.

 

„Wenn es eng wird stimmt das Timing weder im Angriff noch in der Abwehr“, zeigte sich Andersson selbstkritisch. Die mangelnde Feinabstimmung hatten seine Spieler allerdings durch unermüdlichen Einsatz wettgemacht und das erfreute den Coach umso mehr. „Ich habe gesehen, dass die Mannschaft eine tolle Einstellung und einen unglaublichen Teamgeist besitzt. Sie hat das Spiel gedreht und mit dieser Einstellung können wir sehr weit kommen“. Wie schon gegen Balingen und Minden, hob der Skandinavier auch diesmal einen der Neuzugänge besonders hervor: „Lasse Boesen hat heute in der entscheidenden Phase viele einfache Tore gemacht und gezeigt, wie wichtig er für uns werden kann.“  

 

 

  • Torschützen:

SG Flensburg-Handewitt: Beutler (13 Paraden), Meyer (3 Paraden) – Carlén (6), Mogensen (4), Svan Hansen, Jensen (1), Christiansen (11/3), T. Johannsen (n. e.), Schneider (n .e.), Heinl (n. e.), Petersson (3), Boesen (6), Muratovic (4), Knudsen (1)

 

VfL Gummersbach: Fazekas (2 Paraden), Ploquin (8 Parade) – Krantz, Wagner, Klev, Pungartnik (n. e.), Ilic (4), Gunnarsson (6), Alvanos (5), Szilagyi (8/1), Vukovic, Tuzolana (3), Pfahl (3), Zrnic (5)

 

  • Schiedsrichter: Andler/Andler (Remseck/Stuttgart)
  • Zeitstrafen: 10:12 Minuten (Carlén, Boesen, Jensen, Petersson, Knudsen – Klev 3 Mal, Rote Karte, Alvanos 2 Mal, Ilic)
  • Siebenmeter: 4/3:2/1 (Christiansen scheitert an Ploquin – Szilagyi scheitert an Beutler)
  • Zuschauer: 6300 (ausverkauft)

 

Der “Spielfilm”: 1:0 (2.); 1:1 (2.); 4:1 (7.); 7:3 (10.); 10:5 (15.); 12:8 (20.); 14:10 (23.); 15:13 (26.); 19:16 (30.) – 21:21 (35.); 23:25 (41.); 27:28 (45.); 31:31 (50.); 32:33 (56.); 34:33 (58.); 36:34 (60.)

 

 


 

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06 1078 · 07 2 · # Mittwoch, 13. Dezember 2017