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Die Verkehrsunfallprävention der Kreispolizei Oberberg verstärkt zum Beginn des neuen Schuljahrs ihre Vorbeugungsarbeit zur Vermeidung von Unfällen im Straßenverkehr. Jedes fünfte Kind wird laut einer Studie in die Schule gefahren, auch wenn die Wege dorthin sehr kurz sind. “Ich kann zwar verstehen, dass Eltern sicher sein wollen, dass ihre Kinder gesund in der Schule ankommen. Aber auf der anderen Seite können die Kinder auf diese Weise keine Erfahrungen als Fußgänger sammeln”, so Polizeihauptkommissar Uwe Petsching. Aber was sollen Eltern dann machen? Uwe Petsching gibt einen Tipp: “Fahren Sie die Kinder nicht direkt vor den Schuleingang. Setzten Sie sie kurz vorher ab. Ein paar hundert Meter reichen da völlig aus. Wählen Sie eine Stelle, die übersichtlich ist und wo die Kinder sicher und in Ruhe aussteigen können und nicht mehr die Straße überqueren müssen. Kinder müssen Ihre Erfahrung im Straßenverkehr selber sammeln. Das ist wichtig!” – Fotos: © ´Der Sasse´ alias Christian Sasse [ Foto+TV Agentur NTOi.de ] Kommerzielle Fotoanfragen erwünscht 0171-6888777 oder cs@ntoi.de
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Eltern sind für die Kinder ein Vorbild. Sie imitieren das Verhalten der Eltern und Geschwister nach. Darum ist es umso wichtiger, dass sich diese korrekt im Straßenverkehr verhalten. Uwe Petsching, Polizeihauptkommissar bei der Verkehrsunfallprävention der Kreispolizei Oberberg, sprach in der “Gänseblümchen Gruppe” im Katholischen Kindergarten Don Bosco in Bergneustadt explizit die Eltern an.
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Zum Verkehrserziehungs “Warm Up” legte sich der Familienvater und Polizeihauptkommissar Uwe Petsching wahrlich ins Zeug und nahm den Kindern die Scheu vor der Polizei. Er strahlte eine innere Ruhe aus und brachte die Kinder mit viel Witz und Charme zum Lachen und vermittelte den Kindern auf spielerische Art die wichtigsten Regeln im Straßenverkehr. Los ging es aber mit der Frage: “Was machen Polizisten überhaupt?” Vom Einbrecher festnehmen bis Gangster erschießen kamen die wildesten Geschichten der Kinder zu Tage. Aber erst am Ende kam ein Kind auf den Verkehr…
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Kinder sind im Straßenverkehr oft sehr gefährdet. Erst ist Ihre Sicht eine ganz andere, als bei Erwachsenen und zweitens kommt die Unsicherheit im Verhalten dazu. Dabei werden Kinder oft abgelenkt und achten nicht mehr auf den Verkehr. Spielerisch wurde von Polizeihauptkommissar Uwe Petsching den Kindern vermittelt: “Der Bordstein ist Euer Freund. Der bedeutet STOPP. Einen Schritt zurück. Und links und rechts schauen….”
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Polizeihauptkommissar Uwe Petsching arbeitet mit vier weiteren Kollegen seit Jahren bei der Verkehrsunfallprävention der Kreispolizei Oberberg. Er weiß, wie wichtig es ist, Kindern schon im Kindergarten spielerisch “Sicherheit im Straßenverkehr” zu vermitteln.

 

Bergneustadt – Zur Verkehrserziehung mit Polizeihauptkommissar Uwe Petsching waren am Montag 26.11.2012 um 15:00 Uhr bewusst nicht nur die Kinder geladen worden. Ein elterliches Erscheinen “war gewünscht”.

 

Der Begriff Verkehrserziehung bezeichnet die pädagogischen Einwirkungen auf Kinder und Jugendliche mit dem Ziel, sie beim Aufbau von angemessenen Einstellungen und Verhaltensweisen im Straßenverkehr zu unterstützen. Insofern geht sie weit über die bloße Vermittlung von Verkehrsregeln hinaus!

 

… weitere Bonusbilder “Verkehrserziehung im Kindergarten”:

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Nach der “Theorie” im Kindergarten mit Polizeihauptkommissar Uwe Petsching ging es raus an die Straße in den Straßenverkehr.

 

 

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Gut sichtbare Kleidung. Wenn möglich mit Reflektoren, denn diese werden von den Autofahrer schneller erkannt. Ermahnt Polizeihauptkommissar Uwe Petsching die Eltern. “Statistisch gesehen ist der Verkehrsunfall die häufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen”, heißt es in vielen Statistiken.

 

Zahlen die Hoffnung machen: “2011 kamen 29 Kinder als Fußgänger ums Leben, 1978 waren es mit 701 fünfundzwanzig mal so viele!!”

 

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Vorgespräch “Verkehrserziehung” mit Polizeihauptkommissar Uwe Petsching, den Kindern und den Elternim KiGa Don Bosco in Bergneustadt

 

 

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“Spielerische Verkehrserziehung” mit Polizeihauptkommissar Uwe Petsching unter den Augen der Eltern.

 

 

 

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Kinder sollen spielerisch “Verhaltensweisen im Straßenverkehr” erlernen. Dazu dient die Vorbeugungsarbeit zur Vermeidung von Unfällen im Straßenverkehr, soUwe Petsching.

 

Der ADAC schreibt in seiner Kinder Verkehrsunfallstatistik 2011: “Vergangenes Jahr kam durchschnittlich alle 17 Minuten ein Kind im Straßenverkehr zu Schaden. Noch schlimmer: Jeden Monat starben sieben Kinder im Alter bis 15 Jahren bei einem Verkehrsunfall. Trotz der immer noch viel zu hohen Zahlen ist das Unfallrisiko für Kinder seit 1978 deutlich geringer geworden. Damals verunglückten in Deutschland 72.129 Kinder, mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2011 (30.676). Die Zahl der tödlich verunglückten Kinder im Jahr 1978 lag bei 1.449 – das waren siebzehn mal mehr als im Jahr 2011 (86 Opfer).

 

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Als Belohnung für die Kinder für die tolle Zusammenarbeit mit Polizeihauptkommissar Uwe Petsching gab es einen “Polizeihund Wuschel Aufkleber” und eine Kindermalbuch.

 

 

 


 

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06 3816 · 07 2 · # Samstag, 16. Dezember 2017