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Die Direktion Verkehr kam im vergangenen Monat bei der regelmäßigen Auswertung von Verkehrsunfällen zu dem Ergebnis, dass vor allem in den Kommunen Marienheide, Wiehl und Morsbach die unangemessene Geschwindigkeit unfallursächlich war. Darüber hinaus wurde deutlich, dass in denselben Gemeinden die Anschnallpflicht im besonderen Maß ignoriert wurde.

Infolgedessen führte die Direktion Verkehr mit hohem Personalaufwand in diesen Bereichen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Zeit vom 27.11. – 08.12.2006 gezielte Kontrollen durch.

Insgesamt  überschritten 126 Verkehrsteilnehmer die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit zum Teil erheblich, so dass die Beamten 23 Bußgeldverfahren einleiteten und 103 Verwarnungsgelder erhoben. 247 Personen hatten den Gurt nicht angelegt. Infolgedessen müssen 16 Fahrer oder Mitfahrer mit Anzeigen rechnen. 231 hatten ein Verwarnungsgeld gezahlt. 25 Fahrzeugführer erwarten ein Bußgeld, da sie mit Handys telefonierten. Weitere 25 Fahrzeugführer wurden wegen verschiedener anderer Delikte zur Kasse gebeten.

Die Direktion Verkehr wird zur gegebenen Zeit weitere Schwerpunktkontrollen durchführen.

 


 

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06 1161 · 07 2 · # Montag, 11. Dezember 2017