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Essen – Ein junger Mann ist heute früh mit seinem PKW von der Laupendahler Landstraße, etwa 700 Meter hinter der Gustav-Heinemann-Brücke, abgekommen und in die Ruhr gefahren. Der 22jährige konnte sich, obwohl das Fahrzeug bereits im Wasser lag, rechtzeitig befreien und in Sicherheit bringen. Nach notärztlicher Kontrolle vor Ort wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Der kleine Toyota wurde von der Strömung erfasst und stromabwärts getrieben. Nach etwa 70 Metern lag das Fahrzeug in drei Metern Tiefe auf dem Grund fest. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften unterwegs, unterstützt durch Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren Kettwig und Werden. Auch das Technische Hilfswerk war am Einsatz beteiligt. Nachdem eindeutig geklärt war, dass der Fahrer des Fahrzeugs alleiniger Insasse und bereits in Sicherheit war, beschränkten sich die Arbeiten auf das Bergen des Fahrzeugs. Dazu ging ein Taucher ins eiskalte Wasser und befestigte Seile am Auto. Von einem Rettungsboot wurden die Seile am Feuerwehrkran eingehängt. Fotos: Mike Filzen/Feuerwehr Essen

 

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Mit dem Feuerwehrkran konnten die insgesamt 45 am Einsatz beteiligten Kräfte den versunkenen Kleinwagen bergen. Die Laupendahler Landstraße war im Bereich der Einsatzstelle über zwei Stunden komplett gesperrt, die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Quelle: Feuerwehr Essen

 

 


 

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06 1352 · 07 2 · # Samstag, 9. Dezember 2017